Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Salzburg - Ob Löwe, Leopard, Nashorn, Elefant, oder Eisbär - auf der Salzburger Jagdmesse "Hohe Jagd und Fischerei" können Hobbyjäger den Abschuss von gefährdeten Arten buchen. Von Tier- und Artenschutzorganisationen werden diese Jagdsafariangebote heftig kritisiert. Die Veranstalter betonen, die Reisen seien unbedenklich für den Bestand der Tiere und würden sogar zum Artenschutz beitragen.
Beinahe jedes Tier, das auf der Roten Liste gefährdeter Arten der Weltnaturschutzunion (IUCN) steht, kann in manchen Ländern legal gejagt werden. Auch österreichische Hobbyjäger lassen sich die exklusiven Jagdsafaris oft zehntausende Euro Kosten, um eine Trophäe als Souvenir mit nach Hause zu nehmen. "Durch die Großwildjagd werden gefährdete und international geschützte Arten weiter dezimiert", kritisiert Daniela Freyer von Pro Wildlife.
"Unbedenklich für den Bestand"
Die Vorwürfe der Tierschutzorganisationen seien "unsachlich", kontert Michael Lüke, Geschäftsführer des Jagdreiseveranstalters Blaser Safaris. Die Großwildjagden seien "unbedenklich für den Bestand", weil nur ältere Tiere gejagt werden. Der Bestand von Nashörnern etwa sei durch die Jagd sogar wieder aufgebaut worden, da die Tiere auf eigens eingerichteten Jagdfarmen von Jägern geschützt würden.
"Die Trophäenjäger haben es auf die stärksten und größten Exemplare abgesehen - und damit auf die für die Fortpflanzung wichtigsten Tiere", kritisiert Freyer von Pro Wilflife. Werde etwa ein männlicher Löwe im besten Fortpflanzungsalter getötet, übernimmt ein jüngeres Männchen das Rudel. Der neue Rudelchef tötet die vom Vorgänger gezeugten Jungen.
Es werde versucht genau das zu vermeiden, erklärt Michael Lüke. Bei den Safaris werde darauf geachtet, dass keine Löwen aus einem Rudel geschossen werden, sondern Einzelgänger. Damit bei den Jagden auch alles vernünftig ablaufe, werde jede Safari von einem ortsansässigen Berufsjäger organisiert und auch von einem Nationalparkmitarbeiter begleitet. "Alle Jäger sind Tierfreunde. Wir wollen die Tiere nicht ausrotten, sondern nachhaltig nutzen", bekräftigt Lüke. Zudem würden Wildtiere durch die Jagd von der Bevölkerung akzeptiert werden. "Ganze Familien und Stämme leben vom Jagdtourismus", betont Lüke.
Ein Millionengeschäft
Der Jagdtourismus ist ein lukratives Geschäft. Alleine in Afrika töten rund 18.500 Auslandsjäger 105.000 Tiere pro Jahr. Insgesamt werden so in Afrika 141 Millionen Euro eingenommen. "Nur in Ausnahmefällen wird die örtliche Bevölkerung überhaupt an den Einnahmen aus der Großwildjagd beteiligt", betont Freyer. Wissenschaftliche Studien würden widerlegen, dass die Jagd auf bedrohte Arten der Armutsbekämpfung diene und sie eine Form der Entwicklungshilfe sei.
"Die europäischen Regierungen dürfen die Einfuhr von Jagdtrophäen nicht weiter zulassen", fordert Freyer. Denn die Jäger würden nicht zu einer Jagdreise aufbrechen, wenn sie keine Trophäe mit nach Hause nehmen können. "Für die Jäger ist die Trophäe ein Zeichen der Wertschätzung", erläutert Michael Lüke. Dem Tier werde die letzte Ehre gegeben, wenn es der Jäger als Trophäe an die Wand hängt. (Stefanie Ruep, DER STANDARD, Printausgabe, 25./26.2.2012)
In Harghita in Rumänien werden verwaisten Jungbären wieder auf ihre Auswilderung vorbereitet
Bär wurde vergangene Woche GPS-Halsband angelegt - Sender übermittelt jedoch keine Daten
Unterstützt durch massig Nahrung ist in diesen Wochen im Seewinkel ein vieltausendstimmiger Gesang zu hören
Durch die Perfektion der Landwirtschaft verhungern die Singvögel, sagt Vogelexperte Peter Berthold - Daraus entstehe unsere moralische Verpflichtung zu Ganzjahresfütterung
Im Kampf ums Überleben haben Tiere und Pflanzen wundersame Strategien der Nachahmung und Täuschung entwickelt
Die Großkatze wurde von Förstern aus ihrer misslichen Lage befreit
Projekt zur "sanften Umlenkung" wird gestartet - Baubeginn für Wohnungen frühestens 2015
Jäger lassen Innereien nach dem Zerlegen der Jagdbeute oft liegen, inklusive Resten von Blei
Nur die Schneemassen dieses Winters könnten sie stoppen, hoffen Jäger. Ansonsten erobern die Tiere aus Niederösterreich und dem Burgenland zunehmend auch Städte
Es wurden bereits hunderte tote Singvögel gefunden - Experten empfehlen, die Fütterung fortzusetzen
Immer mehr Wildtiere erobern die deutsche Hauptstadt - Im Regierungsviertel fühlt sich ein Fuchs offensichtlich sehr wohl
Ein britisches Wissenschaftsmagazin kürte die besten Naturfotos
Die Ursache für das Massensterben in Coronel ist noch unklar - Fischer beschuldigen die Betreiber eines örtlichen Kraftwerks
Die Zahl der Monarchfalter in Amerika ist dramatisch gesunken: Waren es früher Rodungen in Mexiko, die ihnen das Leben schwer machten, so dürfte jetzt der Pestizideinsatz in den USA die Ursache sein
Die Millionenstadt Wien ist auch für Wildtiere ein attraktiver Lebensraum geworden. Allein 4000 Füchse und 2000 Marder werden innerhalb des Stadtgebietes vermutet. Konflikte zwischen Mensch und Tier lassen sich mit einigen Verhaltensregeln schnell auflösen.
Tiefseeforscher Gerd Kraus über die kürzlich abgeschlossene Fangquotenverhandlung in der Europäischen Union
WWF und Landesjagdverband prangern gezielte Vergiftung von Wildtieren an
Der Greifvogel steht in Österreich jedoch immer noch auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten
Ein neuer "Managementplan" soll künftig in den Bundesländern helfen, Mensch und Raubtier zu schützen
Montafoner Bauern machen sich Sorgen um die Gesundheit ihrer Tiere. Sie fordern rigorose Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Tuberkulose. Jäger sehen das als Stimmungsmache
Nach Tirol will auch Vorarlberg Rotwild wegen Tuberkulosegefahr dezimieren
Riesige Schwärme der fliegenden Insekten suchen Mittelmeerland heim
1960 gab es, ihrer Aussage nach, 450.000 Löwen und 255Mio Menschen in Afrika.
2011 sind es, wieder ihrer Aussage nach, noch 20.000 Löwen, aber 1.015Mio Menschen.
Ob es da irgendeinen Zusammenhang gibt?
Ein wahres Zeichen der Wertschätzung dieser Minderwertigkeitskomplexler wäre es, die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum leben zu lassen. Niemand, aber auch wirklich niemand kann mir einreden, dass solche Auslands-Jagdreisen Sinn ergeben - denn jedes vom Menschen zur Vergnügung (was daran überhaupt Vergnügung sein soll, soll mir mal wer erklären!) getötete Lebewesen ist eines zu viel!
Das ist doch einfach nur die Geilheit mancher Menschen, sich mit einem großem, gefährlichen toten Tier zu schmücken, weil man in anderen Lebenslagen vielleicht einfach nichts erreicht hat.
Und dass jemand, der diese Reisen anbietet, nur Positives darüber zu berichten weiß, ist doch auch klar. Irgendwann glaubt man das halt, was man sich einredet.
Jeder, der Afrika ein bisschen kennen gelernt hat, weiß wie korrupt dieser Kontinent ist. Es gibt keine Entwicklungshilfe durch die Jagd auf Großkatzen. Es werden Einnahmen von 141 Millionen Euro durch die Jagd beschrieben. WOHIN fließen diese Millionen? Sicher nicht in die Bevölkerung, die von 1 !!! Euro am Tag leben muss.
Sie sind wohl auch einer, der alle Staaten in Afrika gleich setzt und sich dann über die Amerikaner aufregt, die das selbe mit Europa tun.
So wie's zwischen der Ukraine und Norwegen in Europa dann doch graduelle Unterschiede gibt, gibt's diese Unterschiede auch in Afrika.
Mich würden also Ihre Erfahrungen in Afrika interessieren, was haben Sie denn wo ein bisschen kennen gelernt?
aber laut des Korruptionsindexes (http://www.transparency.de/uploads/m... _2010.pdf) (wenn man nicht auf eigene Eindrücke vertraut) ist Korruption dennoch nach wie vor ein großes Problem in Afrika. Und dass viele Menschen auf dem Kontinent mit weniger als einem Euro / Tag leben müssen, werden Sie auch nicht leugnen, oder? Insofern ist der Einwand, dass das Geld nicht unbedingt bei den Leuten ankommt, meiner Meinung nach durchaus berechtigt.
Der Einwand, dass "in Europa" das Geld nicht unbedingt bei den Leuten ankommt ist auch nicht berechtigt, nur weil es einige Länder gibt, wo Korruption weit verbreitet ist.
Und genauso, wie man nicht alle Länder in Europa über einen Kamm scheren darf, geht das auch nicht in Afrika.
Ja, mag in einigen oder vielen der Fall sein, dass es extrem problematisch ist, aber dann sollten diese Länder benannt werden und nicht "Afrika" genannt werden.
"Für die Jäger ist die Trophäe ein Zeichen der Wertschätzung"
Allerdings nicht für das Tier sondern eher für sich selbst und sein Ego. Was für andere der Porsche ist auf den der Nachbar möglichst neidisch schauen soll ist für den Jäger der Löwe als Bettvorleger. Nur mit dem Unterschied das für einen Porsche nicht jedesmal ein Lebewesen sein Leben geben muss. Merkt niemand wie kank diese Argumente sind? Kein Argument der Welt kann den Tod von Lebewesen rechtfertigen die genauso leben wollen wie wir Menschen auch. Die älteren Rechte haben sie allemal. Gebt den Löwen eine echte Chance und jagt mit den blossen Händen. Das wäre fair :-)
Das ist so eine Aussage als wenn jemand sagen würde ich bin Menschenfreund und darum bringe ich Menschen um. Manchmal frage ich mich ob die Jäger überhaupt noch merken was für einen Stuss sie reden.
Wildfarm? Neues Wort für Zoo,Wildgatter oder Massentierhaltung mit anderen Tötungsmethoden? Woher nehmen sich Jäger das Recht zu entscheiden welche Art durch ihre "Wildfarm" überleben darf?
Nicht ausrotten sondern nachhaltig Nutzen? Anders ausgedrückt heißt das, daß nur eine Art überleben darf die für Jäger und ihr tödliches Hobby einen Nutzen hat. Nutzenargumentation hat im Tier und Naturschutz nichts zu suchen. Sie zerstört diese.
Im Übrigen kann man Tierreservate besser über "normalen" Tourismus finanzieren. Blaser will Waffen verkaufen.
Sie verwechseln da was und werfen Jäger und sogenannte 'Möchtegern-Jäger' in einen Topf. Das geht aus dem Artikel auch nicht hervor. Echte Jäger leisten nämlich sehrwohl einen wertvollen Beitrag für unsere Umwelt, und brauchen keine Safari was weiß ich wohin.
Hier gehts eher um die Möchtegern-Supertollen, welche mal bejagt werden sollten.
In Tansania gibt es ein Jagdprojet von der GTZ. Die Einheimisch wurden vor circa 30 Jahren zu Jägern und Guides ausgebildet. Der Nationalpark wurde in Teile unterteilt, wo gejagt werden darf und wo nicht. Je nach Tierart muss das Tier eine Zeit lang verfolgt werden. Ich glaube Löwen muss man bis zu drei Tagen irgendwie im Aug behalten. Das Fleisch der Tiere bekommen die umliegenden Dörfer, da das den Jägern eh nicht wichtig ist. Und pro Jahr darf nur eine bestimmte Anzahl von Tieren getötet werden. Und ein Teil des Geldes kommt dem Nationalpark zu.
Ich persönlich find das eigentlich sehr sinnvoll. Wenn irgendwer horrende Summen für sowas ausgeben will, dann kann das der Entwicklung helfen und schadet nicht automatisch der Natur.
Mag sein, dass es nicht der Natur schadet, aber es schadet - abgesehen von den zu Tode gehetzten Tieren - auch den Jägern selber.
Ich glaube an Karma - also Reaktion auf jede Aktion -, und die Lust am Töten und der Qual des erlegten Tieres hat auch eine Reaktion für den Möder.
Naja, mir sind Jäger allemal lieber, als Menschen die Fleisch essen und sagen, dass sie's niemals übers Herz bringen würden ein Tier zu töten.
Abgesehen davon ist Jagen wahrscheinlich wirklich mehr als Töten. Gerade in diesem Zusammenhang. Man arbeitet mit den Einheimischen, ist in der freien Natur bei Tag und Nacht, sieht alle möglichen Viecher usw. usf.
Ich finde es noch immer besser, ein Tier schnell und möglichst schmerzlos zu schlachten, als es tagelang zur Befriedigung des persönlichen Blutdurstes durch den Busch zu hetzen.
Wie gesagt, ich finde auch das Vergnügen, manche Menschen an der Tötung eines fühlenden Wesens haben, vereinfacht gesagt krank.
In der freien Natur sein und "Viecher sehen" kann man übrigens auch ohne eines der "Viecher" zu massakrieren.
Der Jäger hockt stundenlang auf seiner Kanzel und wenn ein passendes Reh kommt, gibt es einen Knall, und es ist liegt am Boden.
Das ist viel besser als Schweine- und Putenfarmen, ohne Tageslicht. Wenn die Zeit gekommen ist, werden die Tiere unter Stress auf einen Lkw geladen, machen eine Spazierfahrt bis zum Schlachthof, sehen und hören dort Dinge, die sie noch nie zuvor gehört haben (auch Angst- und Todesschreie ihrer Artgenossen) und dann werden sie geschlachtet. Dies Fleisch ist sicher gut für ihr Karma - Angereichert mit Stress und Todesangst.
Wie das in Afrika läuft ist mir nicht bekannt, aber in Österreich werden Tiere nicht gehetzt. Selbst bei einer Treibjagd läuft der Hund in den Busch und nach 5 Sekunden "Hetze" ist alles vorbei
Entschuldigen sie bitte die späte Antwort. Dass nicht immer alles so wunderbar läuft, wie zuvor beschrieben, ist mir klar. Das von ihnen Erwähnte, was in manchen Revieren leider immer wieder Praxis ist, lehne ich absolut ab. Was Mennsdorf, diverse Politiker und sonstige Leute welche zuviel Geld haben - zu ihrem Gaudium oder für diverse Geschäftsabschlüsse - im Wald treiben, hat nichts mit dem zu tun, was ich unter Jagd verstehe.
Louis Theroux's African Hunting Holiday
http://www.youtube.com/watch?fea... c9pLDZQgB8
"Louis Theroux travels to Limpopo Province to stay in a hunting lodge. Hunting in South Africa has become easier than ever before – in fact, it is a blossoming tourist industry. The cost of a trophy animal ranges from as little as $250 for a baboon to as much as $70,000 for a rhino.
The animals are bred to purpose on private game farms. In fact, lion breeder Piet insists that hunting, by putting an economic value to the animal, has allowed populations of exotic species to flourish."
dem Tier und diesen Mirkopenisen Gleichstand herstellt und sie nackt und nur mit einem Speer und einem Messer bewaffnet (als Ausgleich zu den Zähnen des Tiers) gegen einen Raubkatze antreten lässt.
Dann schau ma einmal, wie dieser Kampf ausgeht...
Auch so ein Nashorn, dass eine Mordsgeschwindigkeit erreicht, wäre ein guter Gegner. Einmal quer durch die Savanne und dann "Mann gegen Mann"...
Aber diese Typen agieren ja in ihrem Beruf genauso: von gesicherter Position über das Leben anderer entscheiden, ohne irgendwelche Verantwortung zu übernehmen....
und zwar eine Hege, die dem Wohl von Tieren und Natur dient und nicht der möglichst zahlreichen Produktion von lusthalber tötbaren Tieren.
Wie kann jemand die Tötung von Lebeswesen als "Hobby" betrachten und sein eigenes Verhalten nicht einmal in Frage stellen?
wenn sich so ein Tier, bei dessen Anblick aus der Nähe sich diese Gestalten wahrscheinlich in die Hose machen, in seinem Blut wälzt. Vielleicht zuckt es noch oder röchelt lange. Das ist wie Stierkampf, das Tier sei dem Menschen (?) untertan. Wir können den Zeitpunkt des Todes bestimmen ! (Warum darf der Mensch das dann bei sich selber nicht?) Was sind wir doch für eine 'Krone' der Schöpfung:-(((
Das muss mir einmal jemand erklären. Was wissen diese Jäger von Afrika? Wir waren im März 09 in der Masai Mara, unser Guide erklärte uns damals, dass es nur mehr 61 !!! gezählte Nashörner gäbe. Aus Not und Profitgier werden wieder vermehrt die Hörner von Nashorn und Elefant illegal verkauft.
Vor einiger Zeit wurde ein Bericht gezeigt, bei dem alte Löwen aus deutschen Tiergärten wieder zurück nach Afrika in Freigehegen untergebracht werden, wo sie dann "geduldig" auf den Abschuss warten. Abschließend frage ich mich nur, welches Recht sich ein europäischer Jäger anmaßt, um den Wildbestand in Afrika zu kontrollieren? Die Natur würde sich selbst regeln, wenn der Mensch nicht überall eingreifen würde
Diese kranken Typen, welche sich Jäger schimpfen und nach Afrika auf Safari fahren, sind keine Jäger.
Ein echter Jäger tötet nicht weil es ihm Spaß bereitet sondern weil es sein muß. Und zum Beruf des Jägers gehört weit mehr als nur zu töten.
Würde ich es nicht lesen, könnte ich es nicht glauben. Ich bin bislang zwar kein militanter Tierschützer, aber wenn ich spontan und zufällig einem solchen Stand begegnen würde (was nicht passiert, weil ich an den Besuch einer solchen Messe keinen Gedanken verschwende), würde ich den Stand vermutlich vor lauter Rage kurz und klein schlagen.
gibt es ein Jagdmuseum. Sehen Sie dort die 'Trophäen' von 14 oder 16 Endern - dann stellen Sie sich vor, wie so ein Tier im Morgennebel aus der Schonung tritt - Sie könnten weinen vor soviel Schönheit! Und auf sowas wird angelegt:-(
Die Standard Zensur lässt leider nicht zu, dass ich Ihnen sage, was Sie in mir auslösen. Aber wenn jemand behauptet, das eine Trophäe eine Wertschätzung für ein Tier ist, dann kann man ihn nur das nennen, was mir die Zensur verbietet.
...wenn jemand sagt "alle Jäger seinen Tierfreunde" dann ist das sowas von verdreht dass ich aufpassen muss hier nicht vollständig zu entgleisen...
Für mich zeigt sich gerade bei diesen Safaris was für verschrobene Typen diese Jäger eigentlich sind, - sie reisen über tausende von Kilometer nur um ohne jede Not ein Tier zu töten das sie danach in keiner vernünftigen weise verwerten können.
Wer mir da erklären will, es stünde etwas anderes als die pure Lust am töten dahinter der ist für mich nicht ganz dicht.
Eine Lebewesen noch geringer zu schätze als es grundlos einfach aus dem Leben zu reissen wie wäre das wohl noch möglich..
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.