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Linz - Rund 1.300 Fische - etwa 400 Kilogramm - sind in einer Zuchtanstalt im Bezirk Wels-Land in Oberösterreich durch in einen zufließenden Bach gelangte Jauche verendet. Ein Landwirt hatte am Dienstag auf einem Feld Gülle ausgebracht, der Boden des abfallenden Grundstücks war aber noch gefroren. Deswegen konnte der Dünger nicht versickern, sondern floss in einen Bach und weiter in die Fischteiche, teilte die Polizei am Freitag mit.
Der Besitzer entdeckte die am Wasser treibenden Forellen und Saiblinge. Weitere Teiche der Zucht sind noch zugefroren, weshalb die Schadenshöhe vorerst nicht ermittelt werden konnte. Das werde erst nach der Eisschmelze möglich sein, hieß es. Dem Landwirt blüht eine Anzeige. (APA)
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schön dass im standard 1300 qualvoll verendete fische in kilogramm umgerechnet werden.
tiere haben offenbar nur mehr warenwert.
wieso richtet der standard überhaupt eine tierseite ein. das ist, wenn ich dann sowas da lesen muss, doch reine heuchlerei.
durch das Ausbringen von Gülle (im Rahmen der gesetzlich erlaubten Mengen od. darüber, wer kontrolliert das ?) kommt es im Raum Vöcklabruck immer wieder zu Erkrankungen von Kindern da das Trinkwasser kontaminiert wird, dies können die lokalen Ärzte bestätigen.
Auch Menschen haben ein Recht auf Artgerechte Haltung!
Bei mir zu Hause hätten sie heute Mittag wahrscheinlich einen Herzinfarkt bekommen. Mein Kleiner fragt mittlerweile bei jedem seiner Tierbücher ob er dieses oder jenes Tier essen kann. Letzte Woche wollte er den Hund von der Oma essen (die Katzen interessanterweise will er nur zum Kuscheln), heute kam er mit einem Bild von einem Eichkätzchen und fragte ob er das zum Mittagessen haben könnte.
Aber keine Sorge, im Österreichvergleich gehört meine kleine Familie zur Hälfte die am wenigsten Fleisch ist. Meine Frau dreht derzeit schon fast durch, weil mein Kleiner bei jedem Essen zuerst schaut ob Fleisch (oder Fisch) dabei ist.
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