Gebt Gerechtigkeit!

26. Februar 2012, 17:27
  • Oriol Balaguer wird am 8. März im Mönchsbergrestaurant M32 von Sepp Schellhorn
 durch den Abend führen und nach einem katalanisch inspirierten Menü das
 Dessert beisteuern.
    foto: ap/hermann j. knippertz

    Oriol Balaguer wird am 8. März im Mönchsbergrestaurant M32 von Sepp Schellhorn durch den Abend führen und nach einem katalanisch inspirierten Menü das Dessert beisteuern.

Am Eat & Meet Kulinarikfestival in Salzburg führt unter anderem der langjährige Patissier von Ferran Adrià seine Schokoladekreationen vor

Der März ist nicht mehr weit und damit das bereits traditionelle Kulinarik-Festival Eat & Meet, mit dem die Tourismushochburg Salzburg sich in einer ansonsten toten Zeit im Gespräch halten will.

Das gelingt ziemlich gut, weil das Programm stets mit Überraschungen und unkonventionellen Ideen aufzuwarten weiß. Diesmal konnte etwa Oriol Balaguer aus Barcelona an die Salzach gelotst werden. Der langjährige Patissier von Ferran Adrià macht mittlerweile nur noch Schokolade - aber in einer Art, dass selbst abgebrühte Gourmets große Augen kriegen.

Balaguer wird am 8. März im Mönchsbergrestaurant M32 von Sepp Schellhorn durch den Abend führen und nach einem katalanisch inspirierten Menü das Dessert beisteuern. Aber auch anderswo gibt es ganz ordentlich was zu entdecken.

Im Fidelen Affen in der Priesterhausgasse werden am 22. März fast schon vergessene Spezialitäten aus österreichischen Regionen aufgetischt, eine Stockfisch-Sulze aus Tirol etwa, Schwammerlstrudel in der Erdäpfelsuppe aus Wien oder warmen Strankelen-Salat mit Mölltal-Lamm aus Kärnten. Passend dazu: Am 29.3. soll in der geheimen Specerey das Slow Food Convivium Salzburg gegründet werden - ein klarer Fall von better late than never! (Severin Corti, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 25.2.2012)

Eat & Meet Kulinarikfestival in der Altstadt von Salzburg, 1. bis 31. März 2012, Programm unter www.salzburg-altstadt.at

der name schellhorn sollte im standard nicht genannt werden

denn das ist schleichwerbung unter journalisten noch dazu eines neoliberalen die wollen doch bekanntlich keine förderungen

sehr geehrter herr corti

wo genau passt jetzt ihre überschrift in diese unbezahlte werbung/ankündigung (ist das ihre leistung?) benutzt der herr adriá etwa kakaobohnen aus fairem handel?
oder wie?

bitte um aufklärung.

entschuldigung, es müsste natürlich "herr balaguer" heissen.

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