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vergrößern 700x458Eine Goldmedaille gibt es für das Buch "Raum, verschraubt mit der Zeit - Space, Twisted with Time".
Einer der renommiertesten und traditionsreichsten internationalen Preise für Buchgestaltung geht zum ersten Mal nach Österreich: Gabriele Lenz und Elena Henrich werden für das Buch "Raum, verschraubt mit der Zeit - Space, Twisted with Time" mit der Goldmedaille des von der deutschen Stiftung Buchkunst durchgeführten Gestaltungswettbewerbs "Best designed books from all over the world" ausgezeichnet.
Bei der prämierten Arbeit handelt es sich ein vom Haus der Architektur Graz anlässlich des Architekturpreises des Landes Steiermark 2010 herausgegebenes Jahrbuch. Nach Ansicht der Jury haben die beiden Gestalterinnen Texte des Schweizer Architekturpublizisten Hubertus Adam und Fotografien von Hertha Hurnaus in unkonventioneller Art vereint: "Mehrfach in sich selbst verschraubt, verführt dieses Buch durch das Zusammenspiel seiner beiden Buchblöcke (einem Text-Raum und einem Bild-Raum) dazu, beim gleichzeitigen Blättern in den beiden Teilen eigene Entdeckungen zu machen." Thema, sorgfältig gewähltes Material und durchdachte Gestaltung würden eine "perfekte Symbiose" eingehen.
Zum Wettbewerb "Best designed books from all over the world" sind alle Bücher zugelassen, die bereits in ihren Ursprungsländern als "die schönsten" ausgewählt wurden. Sieben Juroren begutachteten heuer 540 Bücher aus 31 Ländern und vergaben dafür eine Goldene Letter, eine Goldmedaille, zwei Silbermedaillen, fünf Bronzemedaillen und fünf Ehrendiplome. Die Preisverleihung geht am 16. März im Rahmen der Leipziger Buchmesse über die Bühne.
Im März erhält das Wiener Büro von Gabriele Lenz auch eine Auszeichnung beim diesjährigen Wettbewerb "Schönste Bücher Österreichs": Prämiert wird der Band "Arkadien und angenehme Feinde - Die Bildhauerateliers im Prater" (Hg. Werner Würtinger) mit Fotografien von Margherita Spiluttini und einem historischen Abriss von Matthias Boeckl. (red, derStandard.at, 24.2.2012)
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erfreulich ist auch, daß neben gold gleich noch zwei weitere medaillen fuer österreichische buchkunstprojekte vergeben wurden. ein zeichen für das anspruchsvolle niveau heimischer buchkunst. allen engagierten buchgestalterInnen darf herzlich gratuliert werden!
Naja...
Das ist wohl Geschmacksache. Ich find das Design einfach nur einfallslos und alles andere als schön.
Die Homepage ist auch mühsam, und alles klein zu schreiben ist mittlerweile auch völlig out - außer bei irgendwelchen Teenienerds.
Gespannt aber bin ich (und viele Andere) viel mehr auf die Präsentation der satt geförderten Schriftentwicklung (gesamt € 61.120) und die Anwendungen selbiger für die junge Zielgruppe... Interessieren würde mich auch die versprochene Theorie hinter der Entwicklung,
www.typeconvey.com kanns ja sicher nicht sein...
Hmm. Da liest man von einer für Print- und digitale Medien gleichermaßen optimierten Schrift. Und das auf einer Website, auf der die Absätze als Bilder anstatt per Webfonts präsentiert werden.
Klar ist dabei das berühmte (c) ein Thema. Aber jeder der weiß, wie unterschiedlich das Font Rendering von Browser zu Browser, Version zu Version, OS zu OS ist wird wohl nicht durch eine Schriftprobe als GIF beeindruckt sein.
vollkommen richtig. Gerade die Screen Implementierung ist knifflig, nur Wenige kennen sich wirklich aus (so schlecht präparierte gifs lassen halt nichts gutes ahnen). Wir wollen aber doch fair bleiben – aber bei der Summe aber bleiben wir dran.
Das ist der Marketing-Fluch. Seit das Gesocks das Handwerk erobert hat können solche Dinge nicht mehr einfach nur für sich selbst stehen sondern müssen mit seitenweise Schwachsinn behübscht werden. Deshalb ist das Design heutzutage auch so extrem reduziert, da lässt sich dann noch viel besser sinnfreier Textmüll draufschaufeln.
dacht ich mir auch grad. ich habe versucht, bilder von dem prämierten kunstwerk zu finden - bis auf ganz kleine thumbs auf ihrer seite aber nichts gefunden. die seite von der stiftung ist ähnlich besch*eiden. ich mein, welcher webdesigner kommt heutzutage noch auf die absurde idee, nach einer ganzseitigen portalseite ein WINZIGKLEINES pop-up zu öffnen, in dem die hauptseite drin ist? design hübsch - navigation oder usability - katastrophe.
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