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Seit 20 Jahren versinkt Somalia im Chaos, Bürgerkrieg, Armut und Terror haben das Land fest im Griff - In London beraten seit Donnerstag Geberländer, Nachbarstaaten und die Regierung über neue Konzepte der Krisenlösung.
Innenminister entkommt Attentat unverletzt - Shaabab-Rebellen bekennen sich zur Tat
Es geht um Justiz- und Polizeistrukturen, Menschenrechte und ein faires Finanzsystem
Ranghoher Offizier soll Ziel des Anschlages gewesen sein - Wer hinter dem Anschlag steckt ist noch nicht bekannt
Mindestens 34 Zivilisten getötet - Autobomben vor Gericht und Geheimdienst-Gebäude - Unbekannte liefern sich Schusswechsel mit Regierungssoldaten
Rebellen flohen aus mehreren Dörfern
Strandrestaurant in Somalias Hauptstadt getroffen
Die Befreiungsaktion für eine französische Geisel endet für die Franzosen in einem Desaster - nicht zum ersten Mal
Anschlag richtete sich offenbar gegen hohen Polizeibeamten
Frankreichs Präsident: Entführter Geheimdienstagent "ohne Zweifel" hingerichtet
Attentäter sprengte sich vor Gebäude in Mogadischu in die Luft
Unterschiedliche Angaben zu Überleben eines französischen Geheimagenten
Agent war nach einer gescheiterten Befreiungsaktion angeblich noch am Leben
Islamic Relief wurde Kooperation mit UNO vorgeworfen
Islamistische Al-Shabaab-Milizen greifen an
Somalia: Al-Shabaab-Miliz vor Rückzug aus Kismayo
Kaum Kämpfe, Miliz floh vor Soldaten von somalischer Armee und AU-Mission
Shabaab-Miliz bekennt sich zu Attentat - Staatschef unverletzt
Shebab-Miliz übernimmt vorübergehend Kontrolle über Grenzstadt
850 Mitglieder beraten neun Tage lang über Entwurf
Außenministerium wird erstmals von Frau geleitet
Verfassungsversammlung und Volk sollen über Text abstimmen
Zehn Verletzte - Attentäter sprengten sich vor Hotel an Straßenkreuzung in die Luft
Premier bestreitet Untersützung von Rebellentruppe
Premierminister überlebte Anschlag - Al-Shabaab-Miliz: Attentat von Sympathisantin ausgeführt
die Wahrheit ist, Somalia gehts heute ohne Zentralregierung besser als 1991
http://www.peterleeson.com/Better_Of... teless.pdf
wie man mit Khat-Händlern Impfkampagnen durchführen könnte
http://blog.zeit.de/kongo/201... en-konnte/
Wieso immer noch krampfhaft an den willkürlich gezogenen Kolonialgrenzen festgehalten wird ist mir schleierhaft.
Es wäre wohl besser zu versuchen das Land in mehrere Clanreiche aufzuteilen. Die Gebiete, in denen wieder stabile Verhältnisse bestehen bzw die Menschenrechte wieder eingehalten werden sollten dann durch internationale Anerkennung und Fördermaßnahmen belohnen. So könnte man Stück für Stück das Land der Gewalt entreißen und die Wirtschaft wieder ankurbeln.
Nach jetzigem Stand würde sich zB die Anerkennung/Förderung von Somaliland anbieten.
Genauso wie in Libyen, Ägypten, Syrien. Darüber wird aber nicht beraten...
Der Iran ist der einzige Staat in dem es derzeit eine Art islamistische Demokratie gibt und in dem Frieden und Ordnung herrscht. Aber auch das ist dem Westen ein Dorn im Auge.
widersprechen sich grundsätzlich. Die "islamistische Demokratie" des Iran sieht so aus, dass Mullahs und Wächterrat einmal aussortieren wer überhaupt für ein politisches Amt kandidieren darf und dem Klerikalregime Mißliebigen wird von vornherein eine Kandidatur verwehrt. Außerdem steht über Allem ein absolutistischer Obbermullah ("geistiger Führer"), der nicht vom Volk gewählt wurde, aber dennoch in Allem das letzte Sagen hat. Dasselbe gilt für den Wächterrat sowie die Religions- und Sittenpolizei, die so ruchlose Verbrechen wie "antiislamisches Verhalten" und "unzüchtige Bekleidung" ahnden. Die "Ordnung" im Iran kann man also getrost als Friedhofsruhe eines totalitären Systems bezeichnen, jedenfalls kein positives Beispiel.
ich will von denen nix, bitte überhaupt nix.
doch halt, sie sollen einfach die fresse halten, sprich ich will keine gejammere von diesem teil der welt mehr hören.
wenn sie sich den schädl einschlagen müssen, ok, dann sollen sie, aber bitte lasst uns ihn ruhe. es interessiert mich nicht mehr. und ich will auch nicht mehr das gelder in solche gebiete fließen, ist zwar für zivilisten die sich nicht den schädl einschlagen lassen wollen blöd, aber echt, es interessiert mich nicht mehr !!!
in Somalia kann niemand mehr irgendjemanden ausplündern, weil zum plündern nichts da ist.
Helfen würden nur mehr radikale Maßnahmen:
1.) Grenzen dicht machen, keiner darf ausreisen
2.) Ackerbau und Viehzucht wieder aufbauen - mit internationaler Hilfe
3.) Verbot jeder religiösen Betätigung in staatlichen Organisationen (von den Schulen bis ins Parlament)
4.) Verbot jeden Besitzes von Waffen
5.) Aufbau von Arbeitslagern für jene, die mit Waffen erwischt werden.
ziemlich unrealisierbar, was sie da vorschlagen.
1) die somalische binnengrenze ist rund 2000km lang, eine historisch von westlern willkuerlich und meist quer durch wuestengebiete gezogene linie, die die dort lebenden staemme, die oft bis heute noch nomadisch leben, nie verstanden haben.
2) ok
3) klappt ja nicht einmal bei uns, stichwort konkordat.
4) die einzigen westlichen kulturgueter, die es in jedem doerfchen gibt, sind coca-cola und kalishnikovs. unmoeglich die distribution zu kontrollieren
5) arbeitslager?? was sind denn das fuer ideen.. rate ihnen nicht nach somalia zu reisen, aber in den nachbarlaendern, weit draussen in laendlichen regionen sind kalishnikovs lebensgrundlage fuer nomaden, die ihre herden beschuetzen.
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