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Athen - Das griechische Parlament hat mit dem Gesetz zum Schuldenschnitt das Kernstück des zweiten Rettungspaketes gebilligt. Private Gläubiger sollen bei dem Anleihentausch freiwillig auf insgesamt rund 100 Milliarden Euro verzichten und so einen Beitrag zur Rettung des Landes leisten. Der Chef der deutschen Commerzbank, Martin Blessing sieht die Institute bei der historischen Umschuldung jedoch unter erheblichem Zugzwang: "Das ist ja so freiwillig wie ein Geständnis in der spanischen Inquisition."
Die Vorlage ist am Donnerstag ohne Abstimmung angenommen worden, sagte Parlamentspräsident Anastasios Kourakis. Dies ist möglich, weil die Regierungskoalition über eine deutliche Mehrheit in der Kammer verfügt und kein Antrag auf eine namentliche Abstimmung vorlag. Damit wurde das Gesetz mit dem Ende der Debatte automatisch angenommen.
Privatgläubiger sollen auf 53,5 Prozent ihrer Forderungen an den griechischen Staat verzichten und außerdem neue Rückzahlungsbedingungen hinnehmen, so dass sich die Abschläge insgesamt auf bis zu 74 Prozent belaufen. Die Umschuldung soll das Land dem mit EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) vereinbarten Ziel näherbringen, den Schuldenberg bis 2020 von derzeit 160 auf rund 120 Prozent und damit ein langfristig tragbares Niveau abzubauen.
Der griechischen Regierung zufolge muss den Gläubigern das Angebot bereits am Freitag vorliegen und spätestens am 12. März abgeschlossen werden. Der Zeitplan ist deshalb so knapp bemessen, weil am 20. März Anleihe-Tilgungen in Höhe von fast 15 Milliarden Euro fällig sind.
Das Gesetz enthält neue Vertragsklauseln für die Anleihen - sogenannte Collective Action Clauses. Damit werden die Konditionen der alten Staatsanleihen rückwirkend so geändert, dass eine Teilnahme an dem Schuldenschnitt von einer Mehrheit der tauschwilligen Gläubiger erzwungen werden kann. Der Schuldenschnitt wird umgesetzt, sobald 50 Prozent der Gläubiger auf das Angebot geantwortet haben. Stimmen davon zwei Drittel dafür, werden diese Klauseln aktiviert.
Die meisten europäischen Banken und Versicherer haben ihre Bestände an griechischen Anleihen bereits entsprechend der Vereinbarung abgeschrieben. Die Allianz reduzierte den Wert der Papiere in den Büchern zuletzt um 573 Millionen Euro, die französischen Credit Agricole um über 220 Millionen Euro. Bei der Bad Bank der Hypo Real Estate dürfte sich der Schuldenschnitt sogar in Abschreibungen von mehr als sechs Milliarden Euro niederschlagen.
DZB-Chef Draghi setzt auf freiwillig
EZB-Chef Mario Draghi ist indes zuversichtlich, dass Griechenland einen Schuldenschnitt seiner Privatgläubiger nicht erzwingen muss. Obwohl der von den privaten Gläubigern verlangte Forderungsverzicht zuletzt erhöht wurde, erwarte er eine freiwillige Zustimmung, sagt er der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Als Druckmittel würden jedoch "unter Umständen" rückwirkende Umschuldungsklauseln (CACs) gebraucht, um eine ausreichende Beteiligung der Gläubiger zu erreichen.
Draghi machte klar, dass die EZB nicht mehr ohne weiteres griechische Anleihen als Sicherheit akzeptieren würde, falls die Ratingagenturen das Land bei einem Schuldenschnitt mit dem Status der vorübergehenden Zahlungsunfähigkeit (Selective Default) brandmarken sollten. Als Übergangslösung sollten dann über den vorläufigen Euro-Rettungsschirm EFSF zusätzlich Sicherheiten im Wert von 35 Milliarden Euro gestellt werden, so dass das Eurosystem aus EZB und Notenbanken der Mitgliedsländer griechische Anleihen auch weiterhin beleihen könne. "Wir sind nicht der IWF Europas. Unsere vorrangige Aufgabe ist die Gewährleistung von Preisstabilität für den gesamten Euroraum", fügte der EZB-Chef hinzu. Zugleich machte er deutlich, dass er nichts von einer weiteren Lockerung der Regeln für die Sicherheiten hält.
Zugleich mahnte er die Politiker in Athen mit Blick auf die anstehenden Wahlen eindringlich, das mit der Troika aus EZB, IWF und EU vereinbarte Sparprogramm "strikt und ordnungsgemäß" umzusetzen. "Es ist entscheidend, dass die neue Regierung genauso zu dem Programm steht wie die alte." Zugleich verteidigte er die Einführung eines Sperrkontos für den griechischen Schuldendienst: "Wenn man eine so große Finanzhilfe organisiert, dann braucht man eine wirksame Absicherung, um das Risiko so gering wie möglich zu halten." (Reuters/red, derStandard.at, 23.2.2012)
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…111,6 Tonnen griechischen Goldes (Quelle: WGC) werden von den UNGEWÄHLTEN Technokraten (Papdemos war inmitten des damaligen EU-Zulassungs-Schemas als griechischer ZBanker involviert!) den neuen Eigentümern übergeben.
Die Goldvorräte der PIIGS In Tonnen:
Italien: 2.451,8
Portugal: 382,5
Spanien: 281,6
Griechenland: 111,6
(Österreich: 280)
111,6 Tonnen Gold ist ein Würfelchen mit 1,74m Seitenlänge.
Momentaner Wert: € 4,329 Mrd.
Wird jetzt beiden Summen, um die es beim Griechenland-Bailout geht, nicht einmal so richtig auffallen. Oder wächst das Gold nach?
Aber: gaaanz große Verschwörung.
http://www.heise.de/tp/druck/... 275/1.html
hier habens mal 10 min was zu lesen, vielleicht findet ja sowas wie eine kleine selbsterkenntnis statt.
ausser sie wollen vielleicht aus ihrer harmonischen welt nicht aufgeweckt werden. ich werd noch nicht ganz schlau aus ihren postings.
…Schlafen sie also nur ruhig weiter und träumen sie sicherheitshalber von ihrer Mathematikmatura.
1kg Gold hat z.Zt.etwa den Wert von € 43.100.
1 Ton entsprechen demnach € 43,1 Mio.
111,6 Tonnen sind somithin € 48,1 Mrd.
Mindestens.
Morgen kostet es schon wieder mehr, wiewohl es Ende diesen Jahres mindestens um 20% gestiegen sein wird, was bedeutet, daß sie versteckte Steuern in Form von Inflation geleistet haben.
Sweet dreams.
…
PS: Ist das tatsächlich die "Elite" Österreichs, die dieses Medium liest?
…Gelernt von Hrn.Geithner und Hrn.Greenspan, sowie praktisch erprobt durch JPM!
Multiplizieren sie einfach alles mal 100…
http://tinyurl.com/83wyev3
…u.sie werden sehen, was sie mit dem Gold am Markt alles anstellen können.
Apropos "anstellen".
-Wie das FS3 berichtete kauft die NY FED selbst ihre Bonds auf, weil vom Bananen-Obamarama-Regime niemand mehr wertloses Papier kaufen will. Hier der Beweis dieses Megabetruges am Steuerzahler -u.ein Lehrbeispiel, wie Billionen ohne jedwede Kontrolle nach Gutdünken verschoben werden können (Zum Schluß zu "Column 1016"):
http://tinyurl.com/7chx2g6
Mehr zur Vorgangsweise der FED:
http://tinyurl.com/7aqvtwl
Schauen sie mal, was D's Politiker "forderten":
http://tinyurl.com/7tpop3b
</lustig> hat ihnen eindeutig nachgewiesen, dass sie sich, ob wissentlich oder nicht, um eine zehnerpotenz verrechnet haben und dabei wollten sie noch oberlehrerhaft sein. jetzt gehen sie nicht darauf ein, sondern kommen lächerlich überheblich mit neuen geschichterln daher. sie kann man nicht erst nehmen, sie sind der antiimperialistische khg des standard-forums (realität immer schön so hinbiegen, bis sie zur eigenen besserwisserischen weltsicht passt, und dabei möglichst affektiert souverän tun...)
…"rote" Bewertungen zu verteilen.
Also wenn auch sie, lieber sisiphos, überhaupt nicht "lustig" klingen, sollten sie vielleicht die Zeitstempel bei den Postings genauer ansehen, und weiters kurz darüber meditieren, worin denn die glorreiche Leistung besteht, Goldbarren zu einem Würfel zu schlichten, und richtig zu rechnen.
"Oberlehrer" machen so etwas ganz gerne.
Wenn sie aber ihr klein wenig Grips, das ihnen sicher verblieben ist, zusammenziehen, werden sie die Goldmenge der RESTLICHEN PIIGS zusammenzählen, und vielleicht dahinter kommen, daß es hier gesamt um etwa € 200 Mrd. an Gold geht, welches aber (mindestens) den 100-fachen Wert auf einem "hungrigen" Markt besitzt.
DAS war die Lektion -und nicht etwa Mathe.
wird mir auch zusehends egal. aber die halblustige anspielung auf meinen postingtimestamp ist jedenfalls für nix. dieser lässt sich sehr leicht erklären, weil nämlich der foromat das postin, aus welchen gründen auch immer, zurückgehalten hat. geschrieben wars um 9, online offenbar wesentlich später. sonst noch verschwörungen aufzudecken, herr neunmalklug?
…von der Sitzung im House of Lords:
"15 Billionen-Betrug aufgeflogen"
http://www.youtube.com/watch?v=oAK5xzEYq7I
Das FS3 möchte übrigens jedem anraten, das o.e. Transkript dieser besagten Sitzung zu EU, Griechenland, etc. zu LESEN. Es ist äußerst LEHRREICH…
…
Das FS3 berichtete bereits 2010, wo die Hgr.noch etwas im Dunkeln lagen:
http://derstandard.at/plink/128... 4/18739233
Aber auch die EZB ist ja bereits soweit, daß sie ihre eigenen Bonds aufkauft…
http://derstandard.at/plink/132... 6/24455409
…und so ist es verständlich, daß die FI nichts mehr haßt, als wenn sich jemand erdreistet, die National -pardon- ZENTRALbank unter demokratische Aufsicht stellen zu wollen.
Ungarns Regime muß das z.Zt.recht schmerzlich erfahren.
Der Staatsbankrott ist für Mitte-Ende März geplant. Deutschland wird anschließend mittelfristig aus dem Euro aussteigen. Liebe Österreicher, wir nicht! Bereitet euch auf das Schlimmste vor. Besorgt euch haltbare Lebensmittel und wenn ihr Bares habt, auch etwas Silber und Gold.
aus dem Markt gedrängt:
http://www.youtube.com/watch?v=V3vcXGUEnmU
http://globalpublicsquare.blogs.cnn.com/2012/02/2... ?hpt=wo_r1
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