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Die US-Regierung will den Datenschutz im Internet deutlich verbessern. Geplant sei eine "Grundrechte-Charta für den Datenschutz", teilte das Weiße Haus am Donnerstag mit. Diese sieht unter anderem vor, dass Internetnutzer mit einem Klick verhindern können, dass Unternehmen ihre Spuren im Internet aufzeichnen und etwa für personalisierte Werbung nutzen. Die großen Internetkonzerne haben demnach zugesagt, sich auf die neuen Regeln einzulassen.
Knopf für mehr Datenschutz
Die Datenschutz-Charta sieht den Angaben zufolge unter anderem vor, dass Internetbrowser einen Knopf für mehr Datenschutz erhalten. Klicken die Internetnutzer darauf, wollen die großen Internetkonzerne die Aktivitäten der Nutzer nach eigener Aussage nicht mehr verfolgen. "Wenn ein Verbraucher sich dafür entscheidet, dass seine Daten nach den Vorgaben (der Charta) nicht mehr gesammelt werden, wird dies von allen Unternehmen gleichermaßen befolgt", erklärte der Internetwerbeverband DAA.
"Die amerikanischen Verbraucher können nicht länger auf klare Regeln warten, die garantieren, dass ihre persönlichen Informationen online sicher sind"
Zuletzt hatten es in den USA Datenschutz-Debatten unter anderem rund um das soziale Netzwerk Facebook und den Internetriesen Google gegeben. "Die amerikanischen Verbraucher können nicht länger auf klare Regeln warten, die garantieren, dass ihre persönlichen Informationen online sicher sind", erklärte US-Präsident Barack Obama zu. Das Vertrauen der Nutzer sei "unabdingbar für das weitere Wachstum der digitalen Wirtschaft".
Akzeptiert wollen die Datenschutz-Charta den Angaben zufolge unter anderem Google, Microsoft, Yahoo und AOL. Überwacht werden sollen die Regeln demnach von der für Verbraucherschutz zuständigen Behörde FTC. (APA)
Link
Entwurf der US-Datenschutzcharta (Weißes Haus, PDF)
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"Datenschutz-Knopf": Wenn Sie hier klicken, dann können wir Ihnen bedauerlicherweise unser Service (Facebook, Google, Yahoo, Twitter, etc...) nicht mehr zur Verfügung stellen.
Die Implementierung des Buttons ist damit simpel.
Einen Knopf!
Ist das dann so ein Knopf wie bei Facebook Namens "Löschen", man schlussendlich erst wieder seine Daten findet. Wie wärs mit dem Namen Placebobutton. Und woran sollen dann die Unternehmen noch verdienen. Und vorallem warum will sich Facebook nicht daran halten.
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