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Viele Autofahrer sind allergisch auf Starkregen.
Wien - Sieben von zehn Fahrzeuglenker haben im vergangenen Jahr beim Fahren zumindest einmal "richtig Angst" gehabt. Für den höchsten Stresspegel sorgten extreme Wetterverhältnisse wie Glatteis, Starkregen oder Aquaplaning. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage im Auftrag des Internet-Portals "AutoScout24" hervor.
Zu den gefürchtetsten Situationen im Straßenverkehr zählen Verkehrsteilnehmer, die man im toten Winkel nicht sieht (52 Prozent), Tiere, die plötzlich vor dem Auto über die Fahrbahn laufen (49 Prozent), oder ein Reifenplatzer auf der Autobahn (48 Prozent). Generell zeigte die Befragung, dass sich Frauen mehr Sorgen machen als Männer - mit einer Ausnahme: Männer haben mehr Angst vor Autoeinbrüchen und dem Verlust von Wertsachen.
Geschlechterunterschiede
Nach dem Fahren in der Stadt befragt, gaben die Probanden an, dass sie am meisten Fußgänger fürchten, die unverhofft auf die Straße springen (56 Prozent), oder davor Angst haben, einen Radfahrer zu übersehen (53 Prozent). Jeder vierte Frau bangt vor engen Parkhäusern mit hohen Steigungen und engen Kurven, Männer lässt das hingegen kalt: Nur sieben Prozent fürchten solche Situationen.
Mehr als die Hälfte der Befragten bleibt entspannt, wenn andere am Steuer sitzen. Der breiten Mehrheit (82 Prozent) ist es auch egal, ob ein Mann oder eine Frau am Steuer sitzt, wobei Frauen deutlich toleranter sind: 88 Prozent ist es gleichgültig, welches Geschlecht das Fahrzeug lenkt. Bei den Männern denken nur 77 Prozent so. Fast jeder fünfte männliche Beifahrer (18 Prozent) fühlt sich mit Mann am Steuer sicherer.
An der Umfrage nahmen 517 Österreicher im Alter von 18 bis 65 Jahren teil, die zumindest selten Auto fahren. Die Befragung fand von 14. bis 17. Februar statt. (APA)
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Wenn es nicht ein paar selbsternannte "Profis" gäbe, die glauben, sie stünden über den Gesetzen der Physik.
haben im Grunde Angst vor dem Autofahren.
Vor der Geschwindigkeit, vor äußeren Umständen wie dem Wetter, vor Kurven, vor allen anderen auf der Straße, vor dem Spurhalten, vor dem Spurwechseln, davor, dass sie etwas falsch machen könnten, davor, dass andere etwas falsch machen könnten. Angst, ständig Angst.
Und entsprechend fahren sie auch.
Aus Sicht der Drängler, weil es Trottel gibt, die sich gemäß der Verkehrsvorschriften im Verkehr bewegen. Oder bewußt langsam fahren, nur um die zu ärgern, die es besonders eilig haben. Das entnehme ich den Kommentaren die hier im Thema Verkehr immer wieder aufkommen. ;-)
Wer Angst vor einer Situation hat, läuft Gefahr, grobe Fehler zu machen. Und deshalb gibt es Fahrsicherheits-Trainings, um zu lernen - auf solche Situation richtig zu reagieren. Es kostet zwar ein wenig Geld, aber das ist eine Ausgabe, die sich allemal lohnt.
angst? nein, aber ein sehr ungutes gefühl wenn sich kolonnen mit 40 tonnern samt übermüdeten fahrern am steuer vor, neben und knapp hinter mir bewegen. tagtäglich zu beobachten der wahnsinn auf unseren autobahnen, aber hier kann und will offensichtlich niemand etwas tun.
bleibens bei der grünen Ampel stehen und fürchten sich.
Ich hab nichts dagegen wenn man bei schlechten Straßenverhältnissen langsam fährt.
Das gehört sich so.
Aber man kann bei einer grünen Ampel einfach mal wegfahren, sich fürchte und auf besseres Wetter warten ist keine adäquate Verhaltensform.
Übrigens Vans im allgemeinen, Sharans im speziellen.
Währendessen die Allradler durch Aggression glänzen.
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