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Auch mit Meg Whitman an der Spitze kommt der weltgrößte Computerhersteller Hewlett-Packard auf keinen grünen Zweig. Der von Personalquerelen und Fehlentscheidungen im Management gebeutelte Konzern musste im ersten Geschäftsquartal einen Umsatzrückgang von 7 Prozent auf 30,0 Milliarden Dollar (22,7 Mrd. Euro) hinnehmen. Der Gewinn brach im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um beinahe die Hälfte auf unterm Strich 1,5 Milliarden Dollar ein.
Erstklassig
HP unternehme die notwendigen Schritte, um wieder erstklassig zu werden, versprach Whitman am Mittwoch. Sie hatte den Job als Konzernchefin im September angetreten, nachdem der aus Deutschland stammende Spitzenmanager Leo Apotheker mit seinen Umbauplänen bei HP gescheitert war. Doch der Erfolg bleibt bisher auch bei Whitman aus. Selbst in den boomenden Schwellenländern war das Geschäft in den Monaten November bis Jänner rückläufig.
Enttäuscht
Die Anleger zeigten sich enttäuscht. Auch die Gewinnprognose für das laufende zweite Geschäftsquartal fiel schwächer aus als von Analysten erwartet. Die Aktie fiel nachbörslich um 1 Prozent. (APA)
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Gespaltene Erfahrungen:
Mein HP Probook ist super.
Der billige HP Spiegel-Laptop ist eine Katastrophe:
- Aufklappen des Bildschirms nur mit zwei Händen
- Tastaturlayout: der linke kleine Finger haut immer auf "Drucken"
- das Mousepad hat schwergängige Tasten
Sowohl in Architektur wie auch Leistung und Qualität haben HP Geräte die letzten 10 Jahre kontinuierlich abgebaut. Vom letztklassigen Support ganz zu schweigen.
Die beqeueme Compaq-Polster ist aufgebraucht. Ich kenne sehr viele Firmen die von HP zu Dell gewechselt haben.
mit einem immer geringeren Forschungs- und Entwicklungsbudget zu erfolgreich zu bleiben (nur damit die Quartalsergebnisse für die Aktionäre passen) darf ich mich nicht wundern, dass dann a la longue das böse Erwachen kommt.
Was nicht im Artikel steht, aber jeder im HP-Geschäftbericht nachlesen kann sind die einzigen Firmen-Sparten die ein Wachstum vorweisen können: Service und Software. Nach dem Abschied vom Smartphone bzw. Tabletmarkt hat sich HP auch hier den Weg in den Zukunftsmarkt (jedenfalls auf der Hardware-Seite) verbaut. Ich wünsche jedenfalls HP eine Führung die auch mal ein "Standing" hat, und seinen Mitarbeitern nicht alle paar Monate via Medien bzw. E-Mail die neue Firmen-Strategie mitteilt.
hab mir vor 1,5 jahren einen envy 13 geholt...
die treiber sind zum teil mies bzw veraltet...
dann fiel eine taste heraus... natürlich einschicken um die ganze tastatur zu tauschen. ging auch recht flott, allerdings war nach der reperatur der displaydeckel zerkratzt und hatte eine delle...
soweit meine erfahrung mit hp..
Nicht mal die Drucker sind brauchbar solange sie bei HP nicht lernen wie man funktionierende Treiber programmiert, der Rest der angebotenen Hardware ist so fehlerhaft konstruiert und häufig defekt wie bei keinem anderen Hersteller. Ich spreche da aus 15 – jähriger Erfahrung.
Irgendwie wundert mich das nicht. Ich hatte ein neues HP-Notebook, welches von Anfang an defekt war. Also Kontakt zur Supporthotline aufgenommen und danach begann das Trauerspiel. Notebook versucht einzusenden, wurde erst nach dem vierten Versuch abgeholt, danach ist es in Polen verloren gegangen, nach drei Wochen wieder "gefunden". Kam dann genauso defekt retour wie es versendet wurde. Wenn es die Firma ACP nicht gegeben hätte, die sich meines Problems dann angenommen hätte und mir ein neues Notebook beschafft hat, würde ich heute noch mit dem Support streiten. Im Grund genommen sind die Geräte nicht so schlecht, aber HP ist es anscheinend vollkommen egal, ob KundInnen zufrieden sind und damit so etwas wie eine KundInnenbindung eintritt.
support hotline ... DAS WAR DER FEHLER !
in österreich ist der händler für die garantieleistung verantwortlich.
hat der pc in der garantiezeit einen fehler oder defekt bringt man das teil dort hin wo man es gekauft hat und gut ist.
um die abwicklung hat sich der händler zu kümmern und er ist auch dafür verantwortlich (inkl transport , selbst wenn man keine verpackung mehr hat)
es bringt einige nachteile wenn man als kunde statt zum händler zum hersteller rennt. (registrierung und anmeldung, der kunde ist verantwortlich dass das gerät heil ankommt , oft wird versucht in der garantiezeit geld zu machen durch telephon kosten oder irgendwelchen gebühren)
erst wenn die garantiezeit vorbei ist macht es sinn direkt zum hersteller zu gehn
ich muss ihrer Aussage widersprechen. Der Händler ist für die Abwicklung der Gewährleistung verantwortlich. Die Garantie hingegen ist eine freiwillige Leistung des HERSTELLERS, der Händler (zumindest im B2B Umfeld) ist nicht verpflichtet die Abwicklung für den Kunden zu übernehmen.
Selbstverständlich gehört es zu einem gutem Service den Kunden dabei zu unterstützen.
Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie unter:
http://www.konsument.at/cs/Satell... &cid=24579
Ich warte seit exakt 27. Dez 2011 auf meine Produktrückerstattung nach einem Defekt.
So sieht ein guter Support auch nicht aus, und eine Rückfragetelefonnummer bzw email findet sich auch nicht. Daher kann ich nur warten, und warten, und warten, ...
Ja echt erstaunlich, dass die Kunden kein Vertrauen in HP haben. Zuerst stampft man eine ganze Plattform nach nur 6 Wochen am Markt an und lässt alle, die auf WebOS-Upgrades gehofft haben, im Stich; dann spekuliert man öffentlich über den Verkauf der PC-Sparte. Die Strategie des HP-Management bestand im letzten Jahr anscheinend in der Verunsicherung von Kunden.
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