Sparpaket und Reformen

Reduktion auf 165 Abgeordnete: 30 Sekunden Mehrarbeit für Mandatare

23. Februar 2012, 07:33

Jeder Zweite müsste zusätzlichen Ausschuss betreuen

Wien - In den Abgeordneten-Reihen brodelt es. Nicht alle halten allzu viel vom Vorschlag der Regierung, den Nationalrat von 183 auf 165 Mandatare zu verkleinern und damit wieder den Personalstand von 1970 herzustellen. Von Faschingsbeitrag und Populismus war bereits die Rede. Immer wieder vorgebracht wird, dass sich seit den 1970er-Jahren alleine durch die vielen zusätzlichen Ausschüsse Mehrarbeit ergeben habe, die mit weniger Abgeordneten kaum zu bewältigen wäre.

Blick auf die Daten

Derzeit sind gerade 40 Ausschüsse tätig, inklusive der außertourlichen, also des U-Ausschusses zu den Korruptionsaffären und des Sonderausschusses zum Bildungsvolksbegehren. Für SPÖ und ÖVP heißt das, dass sie jeweils 286 Ausschussmitglieder stellen müssen.

Dividiert durch die Zahl der jeweiligen Abgeordneten ergibt das für die SPÖ fünf Ausschussmitgliedschaften pro Mandatar, für die ÖVP 5,6 (bei den Oppositionsfraktionen sieht es übrigens ziemlich ähnlich aus). Müssten nun gemäß aktuellen Berechnungen die Sozialdemokraten durch die Reform auf sechs und die Volkspartei auf fünf Abgeordnete verzichten, ergäbe dies eine rote Belastung von 5,6 Ausschüssen und eine schwarze von 6,2. Im Klartext: etwa jeder zweite Abgeordnete aus einer der gegenwärtigen Koalitionsfraktionen müsste einen Ausschuss mehr mitbetreuen.

Sparen beim Bautenausschuss

Anbieten würde sich das etwa für die Mitglieder des Bauten- und des Geschäftsordnungsausschusses, da diese beiden Gremien eine überschaubare Arbeitsbilanz aufweisen. Gerade einmal sechs Sitzungen hat der Bautenausschuss seit seiner Konstituierung im Dezember 2008 zustande gebracht, im vorigen Jahr gab es eine einzige.

Der Geschäftsordnungsausschuss kommt überhaupt nur auf vier in dieser Legislaturperiode, die letzte davon am 24. Februar 2010. Zum Vergleich: Der Verfassungsausschuss tagte 33 mal, der Budgetausschuss 32 Mal.

3,6 Minuten Redezeit pro Sitzung

Immer wieder geklagt wird vor allem von Hinterbänklern, dass sie im Nationalrat nicht oft genug und schon gar nicht lange genug zum Reden kämen. Hier brächte eine Reduktion der Abgeordneten eine Erleichterung, wenn auch nur eine kleine.

Eine durchschnittliche Sitzung des Nationalrats gibt den Abgeordneten etwa elf Stunden Redezeit. Das heißt, jeder kommt im Schnitt auf 3,6 Minuten. Künftig würden es 4,1 sein - also eine halbe Minute pro Plenartag an rhetorischer Mehrbelastung. Wirkliche Mehrarbeit käme auf die Abgeordneten in den Wahlkreisen zu, da für den einen oder anderen Bundesländermandatar wohl ein größeres Gebiet zu betreuen wäre. (APA)

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Posting 1 bis 25 von 37
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Besserwisser
11
23.2.2012, 15:23
Die head-line ist der Bild-Zeitung würdig! Die APA soll sich schämen.

30 Sekunden Mehrarbeit pro Mandatar?
Liest man sich den Artikel durch, erkennt man schnell, dass es um 30 Sekunden mehr Redezeit im Nationalrat geht, die ein Abgeordneter zur Verfügung hätte.
Dass APA und Standard nun auch so tun, als bestünde die Arbeit eines Abgeordneten ausschließlich aus der Teilnahme an den Nationalratssitzungen, ist wirklich BESCHÄMEND !

Aristarch
00
23.2.2012, 16:36
Es gibt aber auch eine gute Nachricht:

Für den Fall, das der STANDARD seine Qualität um 50% heben wollen würde, wäre pro Redakteur nur eine zusätzliche Arbeitszeit von 180 Sekunden notwendig.

Leider wollen die nicht 3 Minuten länger arbeiten, denn auch so reicht es für Billigpolemik.

ich meine was ich schreibe
01
23.2.2012, 14:45
warum eigentlich...

... fahren die Audi und nicht Skoda, warum telefonierens mit a1 und nicht mit yess, warum habens alle i pads und könnens eh nicht bediehnen, warum kommens zu sitzungen und lesen dort zeitung, warum wollen alle sparen und keiner macht was... weils WIR ja eh wieder einmal ausbaden werden (müssen)!!

alrabiata2
10
23.2.2012, 11:47
durchdenken eines artikels sollte länger dauern, als das über die tasten huschen...

Corno Primo
02
23.2.2012, 10:55
Wie wäre es mit einer Kürzung der Abg.-Gehälter um 10%?

Bringt finanziell das Gleiche ohne die demokratiepolitischen Nachteile. Außerdem könnte man den Sparwillen unserer Abgeordneten auf den Zahn fühlen!

Fraho
25
23.2.2012, 10:40
wo es viel einfacher geht und mehr Einsparungen bringt

...ist das Abschaffen der 9 Landesgesetzgebungen!
Niemand braucht innerhalb Österreichs 9 Landeskaiser mitsamt dem ganzen Hofstaat, spätestens seit wir der EU beigetreten sind. Diese EU gibt über 80 % der Gesetze vor!
Wir in Österreich leisten uns aber weiter den Luxus von 9 Gesetzgebungen für 8 Mill. EW inmitten der EU mit 500 Mill.
Niemand kann begründen warum z.B. OÖ andere Gesetze, Verordnungen und Förderungen braucht als ein anderes Bundesland hat!

Besserwisser
11
23.2.2012, 15:11
Viel einfacher??? Sie träumen! Sie halluzinieren!

Lesen Sie sich einmal die Bundesverfassung durch (sie ist übrigens gar nicht so schwer zu lesen).
1. braucht es die Zweidrittelmehrheit im Nationalrat, was vielleicht noch zu erreichen wäre;
2. braucht es die Zustimmung der Länder, die abgeschafft werden sollen, was wahrscheinlich schon schwieriger zu erreichen sein könnte;
3.ginge es eventuell noch mit einer Volksabstimmung, und die würde mM nach jedenfalls derzeit NICHT positiv ausfallen.

Fraho
10
23.2.2012, 15:20
@Besserwisser - schon dumm wenn man nicht

...Gesetze ändern kann, auch wenn es Bundesgesetze sind. Jedes Gesetz lässt sich mit 2/3 Mehrheit aufheben und ändern -
Aber: Jetzt erklärens einmal wozu es in Österreich unterschiedliche Gesetze, Verordnungen und Förderungen geben muss!

Besserwisser
11
23.2.2012, 15:30
Eben nicht!

Die 2/3-Mehrheit ist zwar die 1. Voraussetzung für die Änderung eines Verfassungsgesetztes. Wenn aber die in der Verfassung festgeschriebenen Rechte der Länder geändert werden, braucht es zur Gesetzesänderung auch die Zustimmung der Länder.

Ob 9 unterschiedliche Landesgesetze sinnvoll sind, ist eine ganz andere Frage. Ich halte sie in einigen wenigen Punkten durchaus für sinnvoll, in den meisten Fragen aber nicht.

Ob sinnvoll oder sinnlos hat aber nichts damit zu tun, ob die Verfassung in diesem Punkt leicht oder nur sehr schwierig abzuändern ist.

Fraho
10
23.2.2012, 15:40
die Bundesländer können den Verfassungsgerichtshof anrufen, wenn es ihnen nicht passt

...aber mit 2/3 Mehrheit lässt sich jedes Gesetz ändern!

Es gibt auch die Volksabstimmung, die braucht nur die Regierung beantragen und schon läuft es! Die werdens leider nicht machen, denn es gib genug Parteigänger die einen Job brauchen.

Wenigstens habens anerkannt, dass man keine unterschiedlichen Gesetze, Förderungen und Verordnungen in den Bundesländern braucht!

Chien de Pique
11
23.2.2012, 18:43
Ja, und an der Volksabstimmung würde es spätestens scheitern, die Leute wissen ja, dass sie

(zumindest in Ihrem Modell, wo es offenbar keine Landtage - mit reduzierter Kompetenz - mehr gäbe, oder sonst eine Kompensation) einen Großteil ihrer ohnehin wenig ausgeprägten Mitbestimmung aufgäben. Sie wissen auch, dass echte Zentralstaaten (eben keine dezentralisierten/ devolutiven Einheitsstaaten, wo Sie dann halt die regionalen Institutionen alle weiter erhalten müssen) meist nur dem Zentrum gut tun, auf Kosten der Periphere, wie sie überhaupt nicht gerade effizient und transparent sind. Auch sind viele Menschen - ich auch - ihrem ja meist sehr viel älteren Land eher emotional verbunden als dem historischen Zufallsprodukt Österreich.

Fraho
00
23.2.2012, 18:47
wenn man den Leuten erklärt

...wieviel einzusparen ist und nicht andere Einsparungen braucht, dann möchte ich sehen wie eine Volksabstimmung ausgeht!

Ich warte immer noch auf Antwort wozu es für OÖ z.B andere Gesetze geben muss als für NÖ. Wir sind in der EU-27 die bald noch mehr werden und da gibt es noch Träumer die für 600.000 EW eine eigene Gesetzgebung brauchen.

Chien de Pique
00
23.2.2012, 20:53
Sie müssen jedenfalls aufpassen, dass Sie in Ihrem Eifer nicht Österreich um seine Existenzberechtigung sparen -

denn _wesentlich_ mehr als durch die zweifelhafte Umwandlung in einen Einheitsstaat könnte man zweifellos sparen, wenn Österreich seine Eigenstaatlichkeit aufgäbe und es zB ein Bundesland (dann weiter mit Regierungsbezirken und Bezirkstagen) oder eine Provinz eines großen Nachbarstaates würde. Was ich selbstverständlich nicht will, was aber (zumindest auf den ersten Blick! ) unglaublich sparsam wäre - kein Bundespräsident mehr, kein Bundesheer mehr, keine Nationalbank mehr, die Höchstgerichte eingespart, kein Bundesrat mehr und nur mehr ein kleiner Nationalrat als Landtag, keine teuren Botschaften in aller Welt, keine Außenpolitik mehr, große Synergien, Gesetze nicht nur aus Brüssel, sondern auch zB Rom übernehmen...

Chien de Pique
00
23.2.2012, 19:54
Und sehen wir uns doch die EU-Einheitsstaaten genauer an: Slowenien, Tschechien, Slowakei, Estland, Lettland, Litauen sind gerade solche ehemaligen,

ausgetretenen Gliedstaaten einige Zeit vor dem Beitritt aufgelöster Föderationen. Dies gilt auch für die zukünftigen Mitglieder Serbien, Kroatien, Kosovo, Montenegro, Mazedonien...
UK setzt stark auf Devolution und wird als Einheitsstaat trotzdem uU bald durch Austritt Schottlands zerfallen, die großen Einheitsstaaten Frankreich, Spanien, Italien sind alle durch starke Separatismen und tw. Autonomiegebiete geprägt, ähnlich wie auch Dänemark.
Dieses Gesamtbild legt es also doch näher, dass die Bundesländer nach Auflösung der Föderation ihrerseits einzeln EU-Mitglieder werden als dass man deshalb den föderativen Charakters des Staates aufgeben müsste. Es gibt, wie gesagt, auch nur ganz wenige Präzedenzfälle für so einen Schritt.

Chien de Pique
00
23.2.2012, 20:36

Anm.: Kosovo war natürlich kein Gliedstaat, sondern die autonome Provinz eines ehemaligen Gliedstaates (von YU bzw. der serbisch-montenegrinischen Föderation).

Chien de Pique
00
23.2.2012, 19:25
Dass es auf relativ kleinem Gebiet nicht unbedingt verschiedene Gesetzgebungen braucht (was aber für sich auch noch kein Nachteil ist; umgekehrt sind die Länder auch noch durchaus groß genug, bestens als

souveräne Staaten zu fungieren, und wie gesagt, gegen die Schweizer Kantone, mit weit mehr Kompetenzen, schon recht üppig dimensioniert - auch im Vergleich zB den Emiraten), habe ich Ihnen ja schon mehrmals zugegeben. Nur, wie schon so oft gesagt, die Länder als Einheiten der dann reinen Administration sind damit noch lange nicht vom Tisch - und ebensowenig die gewählten Landtage und demokratisch kontrollierten Landesregierungen.
Eine Kompromissmöglichkeit wäre, dass die Länder freiwillig weiter Kompetenzen an den Bund abgeben, viel ist ja nicht mehr da, und ihre Institutionen entsprechend verkleinern - oder sie einigen sich darauf, ihre Gesetze von sich aus zu vereinheitlichen, als Plattform könnte da uU ein reformierter Bundesrat dienen.

Chien de Pique
00
23.2.2012, 19:17
Naja, probieren kann man es - die Umfragen, die ich kenne, deuten eher nicht in Ihre Richtung, aber

unmöglich ist es nicht. Im ersten Schritt müssen Sie aber sowieso die Politik überzeugen, und schon daran wird es immer scheitern, wenn selbnst geringfügige Reformen nicht durchgehen.
In keinem Falle kann man so etwas über das Knie brechen, man sollte dem Volk schon einen fertigen Entwurf für eine gutdurchdachte neue Verfassung vorlegen (denn Sie können nicht einfach einen fundamentalen!- Teil unserer jetzigen Verfasusng wegziehen und den Rest stehen lassen), idealerweise sollte die in einem Verfassungskonvent erarbeitet werden, was ein jahrelanger Prozess wäre, einen Blankoscheck wird das Volk kaum ausstellen wollen, selbst wenn Sie schlüssige Argumente für einen Einheitsstaat finden und vorlegen können.

Fraho
10
23.2.2012, 22:49
wenn ich ihre "Beiträge" so richtig bewerte

...dann brauchen sie dringend ärztliche Hilfe! So viel Dummheit muss ja richtig weh tun!

Chien de Pique
10
23.2.2012, 15:10

Schon, aber soll man deshalb auch die Landesregierungen und vor allem die Landtage einsparen? Beides wäre selbst in einem Einheitsstaat absolut sinnvoll (und es gibt Entsprechungen in den meisten Einheitsstaaten). Österreich ist nun auch wahrlich nicht ein Land mit wuchernder Demokratie und überschießender Mitbestimmung!
So klein sind die Länder aber auch nicht, wenn man sie etwa mit den Schweizer Kantonen vergleicht - udn die Schweiz ist sicher besser verwaltet als der typische Zentralstaat.

Fraho
00
23.2.2012, 15:22
@Chien de Pique

habens schon mitbekommen dass wir ein Teil der EU sind?? Also eigentlich ein Bundesland innerhalb der EU!

Chien de Pique
00
23.2.2012, 17:16
Was hat das damit zu tun? Da brauchen wir offensichtlich eher den Bund und seine Institutionen nicht mehr als regionale Administrationen? Und wie gesagt, ich rede ja von einem solchen Szenario, wo Österreich Einheitsstaat würde - trotzdem würden

wir dann wohl kaum auf Provinzen und Provinzregierungen (oder wie immer das dann hieße), verzichten können - und wir sollten definitiv dann nicht auf eine demokratische Gestaltung dieser regionalen Institutionen verzichten. Sehen Sie sich doch halbwegs vergleichbare und noch relativ gut funktionierende Einheitsstaaten an - Schweden, Finnland, Dänemark, Tschechien, Norwegen, Niederlande usw., die haben natürlich alle Regionen, Regionalregierungen und meist gewählte Regionalparlamente (mit äußerst geringen Kompetenzen).
Auch die meisten größeren dt. Bundesländer sind
noch einmal in Regierungsbezirke (in der Größe unserer Länder), mit eigenen (Beamten-)Regierungen, Bezirkstagen, Regierungssitzen gegliedert, ist ja wohl auch sinnvoll.

Fraho
00
23.2.2012, 17:30
völlig überflüssig

Es gibt KEINEN Grund um in OÖ andere Gesetze, Verordnungen und Förderungen zu haben als z. B. NÖ - ALLE zahlen die gleichen Steuern und bekommen unterschiedliche Refundierungen - völlig ungerecht und unnütz für diese Landeskaiser auch noch Geld zu verschleudern!

Chien de Pique
00
23.2.2012, 18:35

"Landeskaiser" in irgendeiner Form hätten Sie mit einiger Sicherheit weiter, uU wären das dann halt gesichtslose, unbekannte Beamte, entsandte Provinzpräfekten, statt von den demokratisch gewählten Versammlungen demokratisch ermittelt. Aber, wie mehrfach gesagt, in den meisten Einheitsstaaten vergelichbarer Dimension gibt es nicht nur Verwaltungsregionen vergleichbaren Umfangs, sondern auch gewählte demokratische Institutionen.
Das hat alles natürlich nichts mit einheitlicher Gesetzgebung zu tun; da braucht es durchaus nicht 9 verschiedene, umgekehrt braucht es aber ebenso auch Österreich als Bund nicht; jedes einzelne Bundesland außer Wien und Burgenland könnte vorzüglich ein eigener Staat sein bzw. meist wieder werden.

Chien de Pique
00
23.2.2012, 18:30
Wie jetzt schon zweifach gesagt, ich rede von einem Szenario, wo Österreich ja Einheitsstaat

WÄRE (notfalls lesen Sie den Begriff nach?). Da gäbe es keine anderen Gesetze in den Regionen. Aber die Regionen gäbe es mit einiger Sicherheit trotzdem weiter, wenn auch mit neuer, untergeordneter, rein administrativer Funktion. Da zeigt der Vergleich mit den meisten entsprechenden Einheitsstaaten Europas (Beispiele habe ich genug genannt, aber es gibt noch viel mehr) dass es die sehr wohl weiter bräuchte. Und selbstverständlich sollte es auch weiterhin eine demokratische Kontrolle vor Ort geben.
Alternativ könnte man natürlich die Bezirke aufwerten, das hieße aber v.a., wenn man auf Demokratie setzt, mehr Personal, ungleich mehr gewählte Versammlungen. Auch wären diese als Regionalgliederung wohl doch eher zu kleinteilig.

Fraho
00
23.2.2012, 18:35
untergeordneter, rein administrativer Funktion

...dazu haben wir eben schon die Bezirkshauptmannschaften, die brauchen wir nicht mehr erfinden!

Aber nochmals: Es gibt KEINEN Grund für unterschiedliche Gesetze etc. innerhalb Österreichs.

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