Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Washington - Die Regierung von US-Präsident Barack Obama hat am Mittwoch eine Absenkung des Höchstsatzes der Unternehmenssteuer von bisher 35 auf 28 Prozent vorgeschlagen. In einer Erklärung des US-Finanzministeriums hieß es, damit würde sich der Höchststeuersatz auf einem Niveau wie in den meisten mit den USA konkurrierenden Ländern befinden. Außerdem würden dadurch Investitionen gefördert.
Im Gegenzug wolle Obama, der im November um seine Wiederwahl als Präsident kämpft, einem Dutzend Steuerprivilegien ein Ende setzen, hieß es. Außerdem beabsichtige der Staatschef, die Bemessungsgrundlage der Steuer grundlegend zu ändern. Damit sollten die Verzerrungen vermindert werden, die der Produktivität und dem Wachstum im Wege stünden.
Ein entsprechendes Dokument von Weißem Haus und Finanzministerium soll als Grundlage für Gesetzentwürfe im US-Kongress dienen. Finanzminister Timothy Geithner sagte auf einer Pressekonferenz, der Prozess werde Zeit in Anspruch nehmen. Er hoffe, "kommende Woche" die Vorsitzenden der zuständigen Ausschüsse zu treffen. (APA)
Die Gesellschaften Fannie Mae und Freddie Mac geben nach Erholung auf dem Häusermarkt Gewinne an den Fiskus ab
Für den tiefsten Stand der Arbeitslosigkeit seit Ende 2008 sorgten überraschend viele Neueinstellungen
Privater Konsum als Wachstumsstütze: Um ihren Konsum zu finanzieren, griffen die Amerikaner auf Erspartes zurück
Forschungsausgaben und Lizenzgebühren werden als Vermögenswerte miteinbezogen - das BIP steigt um drei Prozent
Die USA könnten ihre Budgetkrise jederzeit lösen, so Ökonom Franklin Allen. Der politische Wille für eine Lösung fehle
Die Amerikaner kauften wieder verstärkt Autos sowie andere langlebige Güter ein und gaben mehr für Dienstleistungen aus
Solange die Arbeitslosenqupte nicht fällt, will die US-Notenbank an ihrem geldpolitischen Kurs festhalten
Detroit, einst viertwichtigtste Stadt des Landes und heute pleite, kommt unter staatliche Finanzaufsicht
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.