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vergrößern 800x549Wohnbaustadtrat Ludwig bei der symbolischen Schlüsselübergabe an Mieterin Beate Luger. (Im Bild, v.l.: Stellvertretender Bezirksvorsteher Rudolf Zabrana, Michael Ludwig, Beate Luger, ÖSW-Vorstand Michael Pech, Architekt Adolf Krischanitz, ÖSW-Vorstand Michael Wahlmüller)
Seit April 2010 wird auf den Gründen des ehemaligen Aspanger Bahnhofes in Wien-Erdberg am Projekt "Eurogate" gebaut, das die Stadt Wien mit insgesamt knapp 40 Millionen Euro fördert. 3,8 Millionen Euro davon laufen unter dem Titel "Passivhausförderung", denn das "Eurogate" soll nicht weniger als "Europas größte Passivhaussiedlung" werden.
Die Bauarbeiten sind schon weit gediehen: 501 der geplanten 707 geförderten Wohnungen - mit dem freifinanzierten Wohnbau sind es sogar 804 Wohneinheiten, die hier entstehen - sind bereits fertig, 110 davon wurden am Mittwoch an die künftigen Bewohner übergeben. Es handelt sich dabei um das Projekt "Passivhaus Plus", das der Bauträger Österreichisches Siedlungswerk (ÖSW) gemeinsam mit Architekt Adolf Krischanitz realisierte.
Das Projekt mit einer Wohnnutzfläche von rund 10.000 m² umfasst 110 geförderte Mietwohnungen mit Eigentumsoption. Die Wohnungsgrößen variieren zwischen 60 und 106 m², die Eigenmittel betragen rund 470 Euro/m². Die monatliche Miete beginnt bei ca. 6,80 Euro/m² (inklusive BK und USt.). "Die große Nachfrage macht deutlich, dass ökologisches Wohnen bei den Wienerinnen und Wienern voll im Trend liegt", sagte Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (SPÖ) anlässlich der Übergabe. (red)
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"Die große Nachfrage macht deutlich, dass ökologisches Wohnen bei den Wienerinnen und Wienern voll im Trend liegt", sagte Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (SPÖ)
Ja und die SPÖ war so total visionär diese Wohnhausanlage zu initiieren. Ach, upps: das waren ja die Grünen, die diesen "voll im Trend" liegende Entwicklung seinerzeit im Rahmen eines Grün-Roten Projektes eingeleitet haben.
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