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Der Computerspielemarkt in Deutschland ist im vergangenen Jahr geschrumpft. Der Umsatz aus Software-Verkäufen ging leicht auf 1,57 Milliarden Euro zurück, wie der Branchenverband BIU am Dienstag mitteilte. Damit lag das Minus wie im Jahr zuvor bei rund einem Prozent. Die Zahl der verkauften Einheiten stieg zwar leicht auf 71,6 Millionen Stück, der Durchschnittspreis fiel aber auf 21,99 Euro (minus 2 Prozent). Für die Erhebung hatte die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) 25.000 Verbraucher befragt und die Ergebnisse hochgerechnet.
Vertrieb
Weiter auf dem Vormarsch ist der digitale Vertrieb. 27 Prozent aller Titel seien per Download erworben worden (2010: 24 Prozent), berichtete der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU). In den jetzt präsentierten Zahlen ist der Umsatz aus Abonnements, Premium-Mitgliedschaften und dem Verkauf virtueller Zusatzinhalte allerdings nicht enthalten - dieses Segment wächst derzeit stark. Die Zahlen dafür will der BIU später vorlegen.
Vita
Stärkstes Segment waren die Konsolenspiele mit 888 Mio. Euro Umsatz (Vorjahr: 884 Mio. Euro). Die in Deutschland traditionell beliebten PC-Spiele trugen 445 Mio. Euro bei (443 Millionen). Der Umsatz mit Spielen für mobile Konsolen und mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablet-Computer schrumpfte deutlich und lag bei rund 237 Mio. Euro (264 Millionen). Allerdings erwartet der Verband hier eine Trendwende: Die neuen Mobilkonsolen Nintendo 3DS und Playstation Vita würden für Wachstumsimpulse sorgen, erklärte BIU-Geschäftsführer Maximilian Schenk. (APA)
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*mimimimi*...
... also in den 80er und 90er Jahren war das Gejammer bei den Herstellern bei weitem nicht so groß .. der Umsatz war auch nicht so riesig, und die Gier der Hersteller gab es defakto nicht ...
Damals war vieles besser ... auch mehr Gelassenheit und weit aus weniger Kader-Gehorsam ...
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