Was kommt

Von der Moral und vom Steuergeld - Vom stürmischen Weltraumwetter - Der nächste Comet kommt

21. Februar 2012, 20:12
  • Von der Moral und vom Steuergeld: Ein aktuelleres Diskussionsthema aus der österreichischen Innenpolitik war sicher nicht zu finden: "Moral und die Marie - Steuerehrlichkeit in modernen Zeiten" heißt das Thema der kommenden "Am Puls"-Diskussionsveranstaltung des Wissenschaftsfonds FWF und der Agentur PR&D. Der Wirtschaftspsychologe Erich Kirchler gibt einen Überblick über die Zusammenhänge zwischen Steuerehrlichkeit und persönlicher Einstellung. Eduard Müller vom Finanzministerium analysiert die Aufgaben der Finanzverwaltung. Am 6.3., 18 Uhr, Albert-Schweitzer-Haus, Schwarzspanierstraße 13, 1090 Wien.
    www.fwf.ac.at
  • Vom stürmischen Weltraumwetter: Wolfgang Baumjohann, Direktor des Instituts für Weltraumforschung in Graz, gilt als einer der Experten in Sachen Weltraumwetter. Ähnlich wie in der Atmosphäre laufen, ausgelöst durch die Sonne, auch hier teilweise recht stürmische wetterähnliche Phänomene ab. Stürmisches Weltraumwetter kann dabei durchaus nicht nur wunderschönes Polarlicht erzeugen, sondern auch technische Infrastruktur im erdnahen Weltraum und in hohen Breiten gefährden. Darüber wird Baumjohann am 23.2. um 19.00 im Wiener Rathaus sprechen.
    www.iwf.oeaw.ac.at
  • Der nächste Comet kommt: Die vierte Ausschreibung der K-Projekte des Comet-Programms der FFG läuft noch bis zum 29. 3. Das Geld für die Projekte kommt von Wirtschafts- und Verkehrsministerium.
    www.ffg.at

(DER STANDARD, Print-Ausgabe, 22. Februar 2012)

Kommentar posten
Posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.