Aufstand in Syrien

Frühling im Bürgerkrieg

Kommentar der anderen | 21. Februar 2012, 19:51
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    Thomas Schmidinger: Eine Militärintervention wäre verheerend.

In Syrien hat sich der Arabische Frühling zu einem zunehmend von konfessionellen Motiven geprägten Bürgerkrieg entwickelt - Die Hoffnung, dass ein Sturz des Assad-Regimes zur Demokratie führt, ist trügerisch - Von Thomas Schmidinger

Mittlerweile scheint es nur mehr eine Frage der Zeit zu sein, bis das arabisch-nationalistische Baath-Regime, das seit dem Putsch von Hafiz al-Assad 1971 von Familienclans aus der heterodoxen schiitischen Minderheit der Nusairier (Alawiten) geprägt ist, kollabieren wird. Die mangelnde Kompromissbereitschaft und Reformfähigkeit des Regimes, aber auch das Fehlen einer organisierten zivilen Opposition mit kampffähigen Gewerkschaften sowie die politische und militärische Unterstützung der Türkei, Saudi-Arabiens, Qatars und der USA für die Freie Syrische Armee, haben zu einer Militarisierung des Konflikts geführt, die einen Neustart erschweren wird.

Derzeit wird die Opposition noch von ihrem gemeinsamen Gegner zusammengehalten. Im Gegensatz zu Libyen gibt es allerdings nicht einmal pro forma eine einheitliche politische Vertretung der Opposition. Der Syrische Nationalrat ist im Wesentlichen eine Exilveranstaltung und seine Mitglieder gestehen hinter vorgehaltener Hand längst ein, dass sie keinerlei Kontrolle über die sogenannte Freie Syrische Armee unter Riyad Al-Asad haben. Und unter vier Augen beschweren sich zivile Oppositionsführer, dass sie bei der finanziellen und militärische Unterstützung für Al-Asads Truppen durch westliche Geheimdienste übergangen werden.

Rivalisierende Milizen

Zudem ist diese Armee bereits jetzt in rivalisierende Milizen gespalten, die nach dem Sturz Assads aufeinander losgehen könnten. Salafitische Gruppen, die in der Vergangenheit in Syrien kaum eine Rolle spielten, gewinnen in den letzten Wochen mit der Forderung nach Militärinterventionen und dank der aktiven Unterstützung aus den konservativen sunnitischen Golfmonarchien an Anhängern. Hatten westliche Medien die Behauptungen des Regimes, wonach Al-Kaida für einige der blutigsten Anschläge verantwortlich wäre, noch für absurd gehalten, gehen mittlerweile auch westliche Geheimdienste davon aus, dass Al-Kaida in den syrischen Bürgerkrieg involviert ist. Syrien könnte damit ein Szenario drohen, wie es der Irak nach 2004 erlebt hatte.

Für die Sicherheit der religiösen Minderheiten, insbesondere der Nusairier (Alawiten) gibt es keine Garantien. Die Angst vor einem Rachefeldzug sunnitischer Milizen sitzt so tief, dass sich in den letzten Tagen sogar Glaubensbrüder aus der angrenzenden türkischen Provinz Hatay (Antakiya) zusammenfanden um in der Türkei für Assad auf die Straße zu gehen. Aber auch viele syrische Christen bevorzugen "den Teufel, den sie kennen", gegenüber einer möglichen sunnitisch-islamistischen Machtübernahme. Bei den großen armenischen und assyrischen Gemeinden spielen dabei auch historische Traumata eine wichtige Rolle. Fast eine Million Assyrer und knappe 200.000 Armenier sind Nachkommen jener Christen, die den Genozid der Jungtürken von 1915 überlebten und nach dem ersten Weltkrieg im französischen Mandatsgebiet Syrien Zuflucht fanden. Die Einmischung der türkischen AKP-Regierung aufseiten der syrischen Opposition und die engen Beziehungen der sunnitisch-religiösen türkischen Regierungspartei zur syrischen Muslimbruderschaft wecken bei diesen christlichen Minderheiten historische Ängste.

Gespalten zeigt sich auch die kurdische Minderheit. Über Jahre hinweg waren die syrischen Kurden die Speerspitze des Widerstands gegen das arabisch-nationalistische Baath-Regime. Nun finden sich zwar die meisten der kurdischen Parteien auf der Seite der Opposition wieder. Mit der PKK-Schwesterpartei PYD (Partiya Yekitiya Demokrat, Demokratische Unionspartei) stellte sich allerdings ein nicht unwesentlicher Akteur gegen die Opposition. Manche andere kurdische Parteien werfen der PYD sogar vor, offen mit dem Baath-Regime zu kollaborieren.

Neben der Frage des zukünftigen Verhältnisses von Religion und Staat und damit der religiösen Minderheiten, bildet denn auch die Kurdenfrage die zweite zentrale Fragestellung für eine zukünftige politische Ordnung in Syrien. Zwar können sich die meisten arabischen Oppositionskräfte mittlerweile zu einem sehr schwammigen allgemeinen Bekenntnis zur Gleichberechtigung und zu kulturellen Rechten für die Kurden durchringen, zugleich betonen arabische Oppositionsgruppen, dass es keine politische Autonomie nach irakischem Vorbild geben werde. Die kurdische "Zukunftsbewegung", deren Gründer Mischal at-Tammu im Herbst vermutlich vom Regime ermordet wurde, stellte sich trotzdem hinter die Protestbewegung, wie auch zahlreiche kurdische Intellektuelle und Künstler. Sie hoffen, durch ihre Beteiligung am Sturz des Regimes bei einer Neuordnung Syriens möglichst viele Rechte für die kurdische Minderheit herausschlagen zu können.

Selbst dieser oberflächliche Blick auf die Situation in Syrien zeigt, dass es nicht mit einem Sturz des Regimes getan ist und selbst einer Niederlage Assads nicht notwendigerweise Menschenrechte und Demokratie folgen werden, sondern möglicherweise Racheakte an religiösen Minderheiten und ein langjähriger konfessionalisierter Bürgerkrieg, der derzeit auch durch den saudisch-iranischen Regionalkonflikt angeheizt wird.

Menetekel Libyen

Eine Militärintervention könnte in dieser Situation möglicherweise noch mehr Öl ins Feuer gießen und schließlich geht es der internationalen Gemeinschaft in Syrien einmal mehr nicht nur um Menschenrechte und Demokratie, sondern vor allem um das Abstecken zukünftiger Einflusssphären. Dass Russland und China bislang einer entsprechenden US-Resolution ihre Zustimmung verweigern, hat wesentlich mit der Mandatsüberschreitung der Nato in Libyen zu tun. Dort wurde die US-Resolution 1973 schließlich zum Sturz Gaddafis missbraucht. Von Demokratie und Menschenrechten ist auch im neuen Libyen wenig zu sehen.

Im Falle Syriens gibt es keine Indizien, dass ein Bürgerkrieg zu weniger Blutvergießen und einem stabileren und demokratischeren Ergebnis führen könnte als in Libyen. Insofern wäre eine gemeinsame diplomatische Mission, die von den USA, der EU, Russland und China getragen würde und die das Ziel der Einstellung der Kämpfe und der Ermöglichung eines Übergangs zu freien Wahlen unter internationaler Beobachtung hätte, wohl das erfolgversprechendere Szenario als eine humanitär begründete Militärintervention. (Thomas Schmidinger, DER STANDARD-Printausgabe, 22.02.2012)


Der Autor: Thomas Schmidinger ist Lektor am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien und Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft zur Förderung der Kurdologie.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 33
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duliawahimme
01
23.2.2012, 05:14
Danke!!!

Ich habe schon lange mehr keinen so aufschlussreichen und fundierten Artikel gelesen, der die Komplexität der Lage verdeutlicht und nicht simplifiziert.
Das Hauptproblem ist schön langsam nicht mehr Assad sondern die Zerstrittenheit seiner Gegner.
So traurig das ist.
Sie würden und werden sich ohnehin nur zerfleischen.
Aus welchen Gründen auch immer. Stammes- oder Religionszugehörigkeit.
Der Wille zu einer Zusammengehörigkeit und damit zu einem gemeinsamen Vorgehem, das zu einem gemeinsamen Ziel führt, ist nicht einmal weit entfernt erkennbar.
Es wird nichts, solange religiöse oder Stammesdünkel regieren. Das ist leider vorhersehbar.
Wie in Libyen wird die Revolution ihre eigenen Kinder töten.
Schade drum.
So eine große Hoffnung erstirbt.

x aeins
10
23.2.2012, 09:19

Nach Assad wird nicht sofort die feine englische Demokratie ausbrechen, mit Ober-Unterhaus und allem drum und dran?
na sowas aber auch...
vielleicht wär es trotzdem ein sinnvoller erster Schritt, wenn Assad endlich verschwindet?

Rabana
01
23.2.2012, 12:12

solange du und deine familie nicht masakriert werden, könnte es man ja "mal versuchen", nicht wahr? dieses selbstgefällige urteilen, wo expertInnen seit wochen vor einem völlig eskalierten bürgerkrieg warnen, der bereits im gang ist, ist wirklich typisch. ich finde, wenn man sich zu syrien nicht auskennt, sollte man einfach auch schweigen können. ja, assad ist ein böser, soviel hast du verstanden. das baath-regime ist böse, ein mörderregime. trotzdem versteh ich die besserwisser nicht, die entgegen aller vorraussagen von "irakischen" oder "libyschen" verhältnissen sturr weiterfordern, "jetzt mal assad stürzen, dann schauen wir weiter". genau, weiter schauen wir zu, wie dann zuerst mal die minderheiten im land massakriert werden. im tv...

wost
05
22.2.2012, 16:56
Syrien - ein weiterer Irak?

Die Hysterie westlicher Medien betreffend die Menschenrechtsverletzungen des Assad-Regimes sind mir ebenso verdächtig, wie die Freunde der syrischen Opposition - das AKP-Regime in der Türkei, Saudi-Arabien und die USA. Wenn Assad in einem Bürgerkrieg gestürzt wird, wird Syrien der nächste Irak, d.h. der Bürgerkrieg wird nicht mit Assads Sturz enden, sondern in einen Kampf aller gegen alle übergehen.
Syrisch-orthodoxe Christen aus der Türkei, mit denen ich in Ö zu tun hatte, haben Schmidingers Ausführungen zur Haltung gegenüber der syrischen Opposition bestätigt: Assad ist schlimm, aber von der Opposition ist noch Schlimmeres zu befürchten.

dritter.mann
 
04
22.2.2012, 15:56
Exzellenter Kommentar!

Fundierte Analyse, präzise auf den Punkt gebracht. - Danke!

Der_Klingone
00
22.2.2012, 14:47

Na ja, Libyen und Ägypten zeigen es ganz klar:

Nach einem Umsturz wird alles viel viel besser ... und vor allem "demokratischer" *hüstel*

Wobei: Wo steht geschrieben, daß eine Demokratie nicht auch blutrünstig aus den Fugen geraten kann? Siehe zum Beispiel USA 1860-1865.

Helmut71
51
22.2.2012, 14:14
die Baath-Partei

unter Assad besteht aus Kriegsverbrechern, die ihr Volk abschlöachten lassen.

Im übrigen teile ich die Meinung des Autors nicht so ganz: es gab friedliche Massenproteste, viele an der Zahl, die Assad mit Panzer, Granaten und tausenden Toten beantworten ließ. Die freien westlichen Staaten saßen untätig da und schauten zu.

Die syrische Opposition war hilflos - und offenbar wal Al Kaida die einzigen, die helfen wollten.
Schade dass sich sonst niemand findet, der Assads Schlächtern Einhalt gebieten möchte.

blaujoha
00
22.2.2012, 13:35
Russlands schmutzige Geschäfte mit Syrien

http://www.format.at/articles/... fte-syrien

Werner Stadlmann
00
22.2.2012, 12:48
Endlich mal Vernunft

Dieser Beitrag ist das Vernünftigste, das bisher im Standard über Syrien geschrieben wurde. Damit ist jedoch nicht gesagt, dass es der Weisheit letzter Schluss ist.
Auf alle Fälle darf man bei der Betrachtung noch etwas archaischer Gesellschaftsstrukturen nicht den westlichen, gutmenschlichen Maßstab anlegen. Gut gemeint ist oft das Gegenteil von gut und wer glaubt, nach Assad bricht dort eine westliche Demokratie aus, der wird selig.
Und bei realistischer Betrachtungsweise ist ein diktatorisches Regime, das Ruhe und Frieden unter den religiösen Gruppen bewirkt und Stabilität in der Region garantiert immer noch besser, als das nachfolgende Chaos mit Gewalt und noch mehr Toten.

Franz_Josef
00
22.2.2012, 12:42
CIA und MOSSAD nicht in Syrien!

denn weder hat die USA Interessen an den syrischen Ressourcen noch hat Israel irgendwelche Animositäten.

daher kann dies (für den Standard) niemals sein:

"The United States should encourage the arming and funding of the opposition"
http://www.cfr.org/syria/deb... ria/p27402

Andreas von Buelow - Die CIA und die Kriege der USA
http://www.youtube.com/watch?v=uYLhpyI5rD4

consul
14
22.2.2012, 10:06

der wesentlichste fehler der baath-partei war, an einer diktatorischen regierungsform festzuhalten und nicht über die jahre eine von breitem konsens getragene säkularisierung in syrien zu verfolgen. stattdessen wurden die moslembrüder immer wieder mit repression und offenen kampfhandlung versucht in die schranken zu weisen. so kann das nicht gehen.die berater des baath-regimes waren immer die falschen . Die DDR, Udssr, China, die ja alle genug probleme mit ihrer bevölkerung oder kulturellen randgruppen haben. so löst man keine konflikte. jetzt müssen sie die rechnung zahlen und das ergebnis wird jahrelanges chaos sein.
Aber das sich araber nicht organisieren und politisch arrangieren können ist ja nix neues. Davon lebt ja israel....

anders and
 
10
22.2.2012, 13:35

eine Säkularisierung in Syrien wäre nicht von weitem Konsens getragen gewesen

x aeins
50
22.2.2012, 09:33

wenig schlüssig
- zunächst versichert der Autor, Assad sei Geschichte
- Mittelteil ist weitgehend russischer Standpunkt + Islamistenfurcht
- und zuletzt ein "Kinder setzts euch zusammen und redets": reichlich kindisch angesichts freigewordener Kräfte, Interessenskonflikte und Beharrungsvermögen Assads
bissl mehr input könnt ihm schon einfallen, auch dann, wenn er gegen eine Intervention eingestellt ist (was durchaus legitim wäre)

x aeins
51
22.2.2012, 09:22

Autor scheint mir einigen Erklärungsbedarf zu haben
- Assad scheint Geschichte, schreibt er zu Beginn
- der Mittelteil besteht aus Versatzstücken des russischen Standpunkts, incl. Islamistenfurcht
- und seine "Lösung" besteht aus: Kinder setzts euch zusammen und redets - reichlich kindisch, wenn man die bisher freigesetzten Kräfte, das Beharrungsvermögen Assads, und alle Interessenskonflikte betrachtet

supermike
34
22.2.2012, 07:46
Lieber "den Teufel, den man kennt", unterstützen, als ihn mit dem sunnitisch-islamistischen Beelzebub austreiben ?

Genau das hätte man auch in Libyen und Ägypten beachten sollen...
Wer glaubt eine Demokratie im arabischen Raum ist das Non Plus Ultra braucht nur in den Iran schauen - dort gibts das schon.

Helicopterman
11
22.2.2012, 12:54

Seit wann ist der Iran eine Demokratie?

Karl Clausewitz
10
22.2.2012, 18:09
Da kennt sich aber einer aus... lol

superschlapp
24
22.2.2012, 04:36

es gibt seit jahrzehnten ein anschauliches beispiel fuer das wahrscheinlichste ergebnis wenn ein diktator im nahen osten gestuerzt wird: den iran. anfangs durchaus vorhandene demokratische ideen hatten keine chance gegen den fundamentalistischen islam. dasselbe gilt uebrigens auch fuer nordafrika.

Johannes99
27
22.2.2012, 07:12
Es gibt auch ein schönes demokratisches Scheitern: den Libanon

"Die Schweiz des Nahen Ostens", "Beirut, das Paris des Orients" waren schöne Bezeichnungen für den Libanon, die wir in der Schule gelernt haben.
Aus der Oase ist ist eine Wüste geworden. Warum? Clan-Politik, Religionskämpfe, Volksgruppen-Egoismus, gemischt mit einer hohen Gewaltbereitschaft. Sie können philosophieren, ob Russen, Amerikaner, Chinesen oder Saudis mehr Zundhölzer werfen: das Holz des moslemischen Scheiterhaufens im Orient ist hausgemacht. Lasst sie ins Mittelalter marschieren, wir können es nicht beeinflussen. Irgendwann kommt auch die arabische Aufklärung ...

Der Assyrer
12
22.2.2012, 09:35

Prinzipiell würd ich dir zustimmen, lasst den Moslems doch ihre Mittelalterliche Welt, wenn sie die unbedingt wollen. Aber was machen wir mit den Millionen Christen im Nahen Osten? Und Syrien ist genauso wie der Libanon und Irak kein islamisches, sondern ein arabisches Land. Wir syrischen Christen werden es niemals zulassen, dass aus Syrien ein islamisches Land wird.

santa fe
 
71
22.2.2012, 00:41
die ethnischen, konfessionellen und clanbedingten spannungen zwischen europa und china in bürgerkriege zu verwandeln, ist relativ einfach. das begann mit dem ersten irak-krieg 1991 und hat bisher mehr als 2 millionen menschen das leben gekostet.

die meisten davon waren friedliche familien, relativ wenige soldaten, gekaufte söldner oder idealistische rebellen.

diese bürgerkriegs-strategie zielt offensichtlich auch auf china selbst, unterwegs wird der wichtigste bodenschatz des erdölreichste gebietes der erde scheindemokratisiert, und zwar "frühlingshaft", worunter unvorstellbare massaker zu verstehen sind.

die finanzindustrie investiert wieder einmal in welt(bürger)krieg statt in die allgemeine kaufkraft jedes einzelnen, weil letzteres ihre demokratisierung bedeuten würde, denn mit dem

BEDINGUNGSLOSEN GRUNDEINKOMMEN für alle

wäre ihr lohn- geld- und kriegsterror beendet. noch existiert demokratie de jure, noch können wir die FI-tyrannei mit dem BGE noch friedlich abwählen.

Porqué no te callas?
11
22.2.2012, 12:30

S P A M

Alexander75
12
22.2.2012, 09:34

welche clanbedingten und relogiösen Spannungen gibt es denn bitte zwischen Europa und China?
und das BGE wird Bürgerkriege verhindern? ein bißchen Gaga, oder

santa fe
 
00
22.2.2012, 14:30

gemeint war, dass zwischen europa und china ein riesiges stammesgebiet

Porqué no te callas?
01
22.2.2012, 12:32

wass der junge nicht merkt ist dass er mit seinen undifferenzierten BGE-spams der idee des bge selbst einen bärendienst erweist und die forderung eigentlich ins lächerliche zieht.

möglicherweise ist santa ein gegner des bge´s.

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