Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

"Paroli" am Start.
Wien - Am 5. März starten Jungjournalisten das Webmagazin "Paroli" "für Gesellschaft, Politik und Kultur". Redaktionsleiterin Sahel Zarinfard (23) spricht von teils neuartigem, multimedialem Journalismus für junge Erwachsene. (fid/DER STANDARD; Printausgabe, 22.2.2012)
Übernimmt 60 Prozent
Axel-Springer führt Bezahlmodell für Onlineausgabe ein - Es werde "kostenpflichtige und kostenlose Inhalte nebeneinander" geben
filmclicks.at geht mit Print-Inhalten online
Florian Liebisch wird Head of New Media Development, Wolfgang Götz und David Koppensteiner verstärken Verkaufsteam
"Spiegel Online", "Zeit Online" und "sueddeutsche.de" lassen Sympathien für Paid Content-Modell der "taz" erkennen
Videos von Highlights aller Spiele aus der Premier League inkludiert
Deutsches Gericht vertritt nicht die Auffassung, dass der Redakteur ein Journalist ist
Dirk Manthey und Georg Altrogge widmen sich neuen Projekten
Kolportiert: Aboplattform für Einnahmen über leih- und werbebasierte Modelle
Conde Nast Entertainment produziert geskripptete Serien für populäre Magazinmarken
Seitenbetreiber entschuldigten sich für "Hexenjagd" und wollen Regeln in Zukunft konsequenter durchsetzen
VÖZ-Diskussion über Finanzierungsmodelle für Medien - Auch österreichische Verlage erwägen Bezahlschranken
Beim diesjährigen Journalismusfestival im italienischen Perugia war Datenjournalismus eines der zentralen Themen. Spannende Einblicke gab es dabei zur journalistischen Aufdeckungsarbeit bei Offshore-Leaks und der Datensammelwut bei der Obama-Kampagne
Videostrategie setzt auf höhere Werbegelder und den Aufbau von Journalisten als Videobrands
Drei Millionen neue Seher durch erste eigene Serie und Steigerung des Quartalsumsatzes auf eine Milliarde Dollar
Wirtschaftliche Gründe gibt das Management für die Einstellung an, die Mitarbeiter sehen politische Motive
Gründer von mojedelo.com bleiben als Geschäftsführer an Bord
Anzeigen sollen in Kürze auch in der Desktop-Version erscheinen
"Churnalism" vergleicht Artikel mit PR-Aussendungen und Wikipedia
Neue interaktive Plattform soll Fernsehsendungen mit ergänzenden Informationen begleiten
Manuel Reinartz übernimmt die operativen Aufgaben
Einführung war ursprünglich im Herbst geplant - "Wenn man von den Lesern Geld will, muss man etwas Besonderes bieten"
Wikileaks will weitere 1,7 Millionen US-Depeschen veröffentlichen - "Kissinger Cables" stammen aus den Jahren 1973 bis 1976
"...politischen Parteien und wirtschaftlichen Unternehmen unbeeinflusstes Onlinemagazin..."
HAHAHA,... Ohne Geld ka Musi, ohne gekaufte Werbung und gratis PR ka Magazin.
Es werden auch hier die Werbewirtschaft und Wahlkampfbudgets das letzte Sagen haben, so wie überall.
Ich finds gut, wenn sich auf dem Gebiet was tut und wünsch ihnen einen guten Start. Ich find das Logo schön und kann Leute die um halb vier morgens nichts besseres zu tun haben, als in Foren negative Beiträge zu posten, sowieso nicht ernst nehmen...
weiß nicht, obs hier so dazupasst, aber zum Beschnuppern ist es sicher interessant -
nämlich ein Blog der anderen Art von JOURNALISTEN, in dem sie sich austoben und keine Rücksicht auf "Blattlinie" und Chef nehmen müssen:
Die Ruhrbarone
http://www.ruhrbarone.de/
Die Ruhrbarone haben es innerhalb von drei Jahren geschafft, in die Top Ten der meistgeklickten Blogs zu kommen.
war anscheinend kurz mal in der lehrredaktion der presse. das nährt die hoffnung, daß das nicht das 1.000 politisch korrekte atomkraft-nein-danke-wir wählen-grün-und-wohnen-in-neubau-magazin, sondern echt mal was neues wird.
ich bin gespannt.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.