Jungjournalisten starten neues Onlinemagazin

  • "Paroli" am Start.
    foto: paroli

    "Paroli" am Start.

Ab 5. März "für Gesellschaft, Politik und Kultur"

Wien - Am 5. März starten Jungjournalisten das Webmagazin "Paroli" "für Gesellschaft, Politik und Kultur". Redaktionsleiterin Sahel Zarinfard (23) spricht von teils neuartigem, multimedialem Journalismus für junge Erwachsene. (fid/DER STANDARD; Printausgabe, 22.2.2012)

Share if you care
12 Postings

hammer meldung.. wer oder was sind jungjournalisten?

Die Hand die einen füttert beißt man nicht!

"...politischen Parteien und wirtschaftlichen Unternehmen unbeeinflusstes Onlinemagazin..."

HAHAHA,... Ohne Geld ka Musi, ohne gekaufte Werbung und gratis PR ka Magazin.
Es werden auch hier die Werbewirtschaft und Wahlkampfbudgets das letzte Sagen haben, so wie überall.

Viel Kraft..

..und gutes Gelingen!

Bin schon gespannnt.

Informatiker

habe ich immer schon gehasst, weil sie so einen technokratischen zugang zur sache haben und sonst der menschlichen kommunikation nicht fähig sind

Zumindest ermöglichen sie menschliche Kommunikation.

Sonst könntest du hier nur schwer schreiben ;)

wer solche Schubladen im Kopf hat und so leicht "hasst" ist sicher auch kein angenehmer Zeitgenosse...

Schon das Logo zeigt, dass daraus nicht wird !

So eine Stümperei.

@Informatiker, machs doch besser !!

Ich finds gut, wenn sich auf dem Gebiet was tut und wünsch ihnen einen guten Start. Ich find das Logo schön und kann Leute die um halb vier morgens nichts besseres zu tun haben, als in Foren negative Beiträge zu posten, sowieso nicht ernst nehmen...

Das ist halt der Vorteil, wenn man zwischen 2 und 3 Uhr zu arbeiten beginnt.

Manche nennen es auch Senile Bettflucht.

prima

weiß nicht, obs hier so dazupasst, aber zum Beschnuppern ist es sicher interessant -
nämlich ein Blog der anderen Art von JOURNALISTEN, in dem sie sich austoben und keine Rücksicht auf "Blattlinie" und Chef nehmen müssen:

Die Ruhrbarone
http://www.ruhrbarone.de/

Die Ruhrbarone haben es innerhalb von drei Jahren geschafft, in die Top Ten der meistgeklickten Blogs zu kommen.

toi toi toi!

jedes bestreben, die hiesige medienlandschaft aufzumischen, ist wichtig und sinnvoll.

nur warum man mit dem ding nicht einfach live geht, anstatt wochenlang vorher die entstehungsgeschichte anzukündigen..?

die redaktionsleiterin

war anscheinend kurz mal in der lehrredaktion der presse. das nährt die hoffnung, daß das nicht das 1.000 politisch korrekte atomkraft-nein-danke-wir wählen-grün-und-wohnen-in-neubau-magazin, sondern echt mal was neues wird.
ich bin gespannt.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.