Es ist wieder "fetter Dienstag"

Ansichtssache

Mardi Gras, der "fette Dienstag", wird am Faschingsdienstag vor allem in New Orleans, Louisiana und in Mobile, Alabama, gefeiert und stellt dort den Höhepunkt der Faschingszeit dar. An Verrücktheit und Freizügigkeit stehen die Feierlichkeiten den großen Samba-Paraden von Rio in nichts nach.

Französischstämmige Katholiken brachten die Tradition in die USA. Mardi Gras steht für die Faschingsfeste zwischen dem 11. November und Aschermittwoch, bei denen verschiedene Kostümparaden abgehalten werden und die Menschen ausgelassen in den Straßen feiern. Jährlich ziehen die Feiern rund eine Million Besucher aus aller Welt an, die sich dieses einzigartige Faschingstreiben aus der Nähe ansehen wollen. (red, derStandard.at, 21.2.2012)

foto: reuters/lee celano

New Orleans ist kein Kind von Traurigkeit. Im Fasching legt man noch einmal eins drauf und feiert tage- und nächtelang in der "Woche der sieben fetten Tage", deren Höhepunkt Mardi Gras ist.

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An den Paraden nehmen auch Prominente teil, wie hier Schauspielerin Mariska Hargitay, Schauspieler Harry Connick und Cyndi Lauper.

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Bei Mardi Gras zeigen sich die Menschen besonders freizügig und man bekommt hier und da auch ansonsten verhüllte Körperstellen zu sehen.

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Bunt und schrill sind die Kostüme, passend zur fröhlichen Stimmung.

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ui!

schaut aus als hauerts den einen gleich übelst auf.
Das Seil ist in goldrichtiger "Fritze Lacke" Position.

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