Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Tel Aviv/Teheran/Wien - Mit der zunehmenden Isolation des Iran wird die Rhetorik immer schärfer. Der stellvertretende Armeechef Mohammad Hejazi droht mit einem Präventivschlag: "Wenn wir das Gefühl haben, dass unsere Feinde die nationalen Interessen des Iran gefährden wollen und sich dazu entschließen, dann werden wir handeln, ohne auf ihr Vorgehen zu warten", wurde Hejazi am Dienstag von der iranischen Nachrichtenagentur Fars zitiert. Dies sei Teil der Militärstrategie.
Der Iran sieht sich von verschiedenen Seiten bedrängt: Auf der einen Seite steht die Europäische Union, die ein Importverbot für iranisches Öl ab Juli verhängt hat. Viele EU-Länder haben ihre Importe aus dem Iran bereits eingestellt. Auf der anderen Seite stehen Israel und die USA, die einen Militärschlag gegen die Atomanlagen des Iran nicht ausgeschlossen haben. Im Zentrum der Kritik steht das iranische Atomprogramm. Die Staatengemeinschaft fordert eine Offenlegung, weil unklar ist, welche militärische Dimension das Atomprogramm hat. Zudem provozierte der Iran mit einem großangelegten Militärmanöver in der Straße von Hormuz. Durch diese schmale Stelle am Persischen Golf wird ein Großteil des arabischen Erdöls transportiert.
Amerikanische Zweifel an militärischen Fähigkeiten Israels
Vor allem der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak soll laut Medienspekulationen auf einen schnellen Militärschlag pochen. Premierminister Benyamin Netanyahu zögert - zu unklar ist die derzeitige Bedrohungslage. Vor allem der Verbündete USA ist auf Kalmierung bedacht. In den letzten Tagen äußerten einige hochrangige Berater von US-Präsident Barack Obama öffentlich Zweifel über einen israelischen Angriff.
US-Generalstabschef Martin Dempsey hatte im US-Nachrichtensender CNN einen Angriff Israels auf den Iran als "destabilisierend" bezeichnet. Zugleich hatte er Israel zur Zurückhaltung aufgerufen: "Es wäre zu diesem Zeitpunkt nicht klug, den Iran anzugreifen." Ein Berater des US-Außenministeriums legte nach: Ein israelischer Militärschlag wäre "groß, kompliziert und wahrscheinlich kontraproduktiv", sagte Joseph Cirincione dem Fernsehsender CBS. Das Atomprogramm des Iran würde vielleicht sogar beschleunigt und nicht gestoppt werden. Zudem wären einige Ziele "wahrscheinlich außer Reichweite" der Israelis. Gleichzeitig erschien in der "New York Times" ein Artikel über die Erfolgschancen eines israelischen Angriffs. Es wäre eine gewaltige Aufgabe für die israelische Luftwaffe, lautete der Tenor des Artikels.
Israelische Empörung über US-Zurufe
Das sorgt in Israel für Verärgerung. Ministerpräsident Netanyahu und Verteidigungsminister Barak haben sich deshalb in den USA beschwert. Sie richteten ihre Kritik an Tom Donilon, den Nationalen Sicherheitsberater Obamas: Wer Israels Angriffsfähigkeit in Frage stelle, verringere den Druck auf den Iran und erhöhe damit letztlich die Gefahr, dass es tatsächlich zu einem Krieg komme.
Netanyahu besucht in der ersten Märzwoche Washington. Dort wird er mit Obama zusammentreffen, wo mit Sicherheit über das Thema Iran diskutiert werden wird. (flog/APA/Reuters, derStandard.at, 21.2.2012)
Der Iran wartet auf Khameneis Reaktion auf den Wahlausschluss des Ex-Präsidenten
"Wollen Wurzeln des zionistischen Regimes austrocknen"
Oberster Führer Ali Khamenei will jegliche Unruhen im Keim ersticken
Ali Akbar Hashemi Rafsanjani, einer der Gründerväter der Islamischen Republik, darf nicht zu den Präsidentenwahlen antreten. Als Begründung wird seine altersbedingte Schwäche angegeben. Viel eher aber war seine Stärke als Kandidat der Reformer der Grund für den Ausschluss
Jalili: "Überparteiliche Staatsangelegenheit" - Atomgespräche in Wien und Istanbul
Ausschluss Rafsanjanis sorgt im Iran für einen tiefen Riss innerhalb der Führungskrise
Präsidenten-Intimus Ibrahim Esfandiar Rahim-Mashaei will bei Präsidentschaftwahl antreten - Dem mächtigen Klerus ist er ein Dorn im Auge
Rafsanjani wird Wahlausschluss durch Wächterrat hingegen nicht anfechten
Unterdrückt, eingesperrt, ermordet: Internationale Mahnwache gegen Verfolgung der Bahaí-Anhänger
Nur acht der insgesamt 686 Kandidaten dürfen bei der Wahl im Juni antreten
Im Iran hat die Registrierung der Präsidentschaftsanwärter begonnen, Wahlen im Juni
Männer wurden in Teheran gehängt - Vorwurf der Spionage für die USA und Israel
Oberster Geistlicher Führer will tief gespaltene Führungsriege einen und Proteste wie bei der Wahl 2009 im Vorfeld verhindern
Mitglied des Wächterrats schließt weibliche Kandidaten kategorisch aus
Konservative Bewerber dominieren - Bewerbung von Expräsident Rafsanjani als Schlüsselfrage für die Wahl
Neuer Termin für weitere Verhandlungen wird bekannt gegeben
Pentagon-Chef Hagel bei Besuch in Israel: Anwendung von Gewalt bleibt Option
Wegen verbotener Einflussnahme auf die Wahl
Einigung auf Treffen am 21. Mai in Wien
Iranischer Präsident soll am 29. April für sieben Stunden von den Revolutionsgarden "vernommen" worden sein
Im Iran formieren sich die Lager zur Präsidentenwahl, der ehemalige Außenminister rechnet sich gute Chancen aus
Mehrere potenzielle Präsidentschaftskandidaten verurteilen Hasstiraden des scheidenden Präsidenten gegen Israel als "kontraproduktiv" und "schädlich"
IAEA-Gouverneursrat tagt am Montag in Wien
Bei der EU würde ich das nicht sagen. Zwar hält man an sich zu Israel, aber sobald es um einen Militärschlag auf den Iran geht sehen die Reaktionen der europäischen Länder gleich anders aus. Mit militärischer Unterstützung der EU (bzw. dem Großteil der Länder darin) könnnte Israel im Fall eines Angriffskrieges glaube ich nicht rechnen.
Die Franzosen sind mit an Bord, der Flugzeugträger General De Gaulle ist dort.
Krieg ist ein gutes Geschäft, und die USA braucht die Vernichtung für ihre Wirtschaft und die Aufträge für den einzig im Land gebliebenen Wirtschaftszweig, der Rüstungsindustrie, die trotz des maroden Staatshaushalts kräftig budgetiert wurde.
Der EU bleiben die Möglichkeiten sich von der USA loszusagen und den Finanzkrieg eskalieren zu lassen oder mitzumachen in der Hoffnung, dass bei der Wiederaufbau gute Geschäfte machen zu können und dass mit der Hilfe der neuen, pro westliche Regierungen im nahen Osten gut mitnaschen zu können.
bis auf vietnam hat das ja vorzüglich geklappt.
am besten bei wkII.
nur sitzt eben jetzt in ru kein zk mehr, sondern ein ähnlich gewissenloser schurke, wie die westlichen staats und regierungschefs.
ich sage ihnen, sollte der fall syrien/iran eskalieren, ist die westliche welt geschichte.
nach jahrzehnten der demütigung rus ist die rote linie erreicht.
putin würde ohne zögern eu und usa mit a waffen angreifen, sollte der westen diese überschreiten.
genau genommen hätte ru das schon beim angriff auf yu tun sollen.
oder zumindest damit drohen.
denn das war der anfang der folgenden esaklation weltweit.
heute sind wir allerdings einen schritt weiter, als damals in prishtina.
knapp vor der hölle.
Falls Sie die Frage ernst meinen:
Krieg zu führen um wirtschaftliche Vorteile zu sichern ist Kolonialismus. Man muss dabei die Staaten nicht erobern, nur wohlgesinnte Regierungen installieren. Den Kriegsgrund muss man gut ausarbeiten - am besten im Namen der Demolratie -, damit es vertretbar ist, oder einen riesen Clou starten/inszenieren.
Obwohl zur Wahrheit gehört auch, dass in Afghanistan, seit der Präsenz der USA und NATO Truppen, die Opiumproduktion kein Gramm weniger wurde, im Gegenteil.
"Nicht mehr als 185 Tonnen betrug die Jahresernte vor dem Einmarsch der US- und NATO-Truppen. Auf 5.800 Tonnen wird er heute geschätzt."
http://www.theintelligence.de/index.php... er-an.html
Schon die Römer hatten mit den Typen in der Gegend nur Zores.
Man muss ja nicht gleich "Deus lo vult" schreien, aber Tatsache ist - dieses Regime ist brandgefährlich (bzw. für die ökonomischen Kriegsführer:die haben "unser" Öl). Warum insbesondere die USA diesen Bloßfüssigen tatenlos so lange zuschauen bis sie tatsächlich waffenfähiges Uran (oder schlimmeres) haben, ist mir nicht nachvollziehbar.
auch wenn unsere Medien da ein bisschen indifferent berichten, aber Iran/Persien ist schon eine Wiege der Kultur. Die hatten schon Großstädte, da sind die Menschen in Westeuropa noch vor Bären davon gerannt.
Ich werde den Verdacht nicht los, dass wir nur das über den Taliban wissen, was wir wissen sollen. Gerade jetzt lese ich, dass seit dem Einmarsch der NATO ist die Opiumproduktion wieder drastisch, von 185 Tonnen auf 5.800 Tonnen, gestiegen. Erklären Sie mir mal wieso!
"Wir sind in einer konstruktiven Haltung herangegangen, aber es wurde keine Einigung erzielt."
Der iranische Gesandte lavierte indess alles sei OK.
Ein Besuch der Anlagen wurde von Regime ausgeschlagen. Auf eine gemeinsame Erklärung zu weiteren Schritten konnte sich das Regime nicht einigen. Dafür übt es sich nun in Kraftmeierei.
Die USA zweifeln an den militärischen Fähigkeiten Israels? Umgekehrt wird ein Schuh draus. Wenn man sich so mal die letzten 50 Jahre ansieht, könnte man eher das umgekehrte annehmen. Wenn man sich auch die letzten 20 Jahre des Mossad und CIA ansieht, ...naja...
Israel hat zwar nicht die HighTec Spielereien wie z.B. den Luftüberlegenheitsjäger F22, oder Langstreckenbomber ala B1+B2, oder den Steathbomber F117A - aber es weiß anscheinend umso besser, wie man mit dem umgeht, was man hat.
Ja, ja, alles dreht sich immer nur um Israel und es wird einfach weggeschoben, dass Israel noch immer nicht in einen Frieden mit der Region eingelenkt hat, trotz 1000 Bemühungen aller US-Administrationen. Es werden munter weiterhin palästinensische Gebiete annektiert und das Wasser des Jordan abgeleitet, wo es nur geht.
Wie kommen WIR eigentlich dazu, in deren Kriege miteinbezogen zu werden?! (Weil die USA der NATO dann einen Angriff befiehlt und 24 von 27 EU-Staaten Nato-Mitglieder sind.) Oder gibt sich hier irgendwer dem Wahn hin, die iranischen Raketen würden dann um Österreich als Insel der Seeligen herumfliegen????
Hat mich schon bei Libyen (Nato-Bomben) überrascht, dass das Regime nicht vice-versa Bomber nach Europa geschickt hat!
die libysche Luftabwehr und die Abfangjäger konnten den Luftraum nicht gegen die internationalen Luftstreitkräfte verteidigen..., binnen Kürze hatte die NATO die Lufthoheit. Der libysche Luftraum wurde durch NATO-Kampfjets überwacht, vor der Küste standen Kampfschiffe mit modernen Fliegerabwehrwaffen...
Soda jetzt erklärt mal, wie du da eine Bomberstaffel auf den Weg nach Europa schicken willst. Jeder Bomber wäre wohl zu 99%tiger Sicherheit spätestens an der Küste vom Himmel geholt worden. Theoretisch hatte Libyen Bomber, welche im Süden Italiens Ziele angreifen können, ob die libyschen Piloten darauf trainiert gewesen wären, wage ich auch zu bezweifeln. Außerdem steht in Italien auch eine Luftraumüberwachung mit modernen Kampfflugzeugen...
Also höchst feig von Seiten der Nato, war ohnehin der Meinung, die hätte sich nie einmischen dürfen, die Revolution ging nur die Libyer was an. Einziger Effekt: jetzt sind überall Fundamentalisten an der Macht, toll.
Was heißt "humanitär", in Afrika sterben in Bürgerkriegen millionenfach Menschen, darüber wird noch nicht mal berichtet, aber die haben vermutlich auch kein Erdöl, welches sich der Westen unterm Nagel reißen kann ("zwangsprivatisieren") wie in Irak oder Libyen.
Doch ... weil Israel nicht genug Bomben hat um einen mehr als 2 Wochen dauernden Krieg zu führen. War ja schon beim letzten Mal so, da mussten Bomben und Raketen nachgekauft werden von den USA.
Der Iran IST um ein vielfaches größer, besser bewaffnet und besser ausgebildet als Saddams Haustruppe. Und selbst die hielt die Amis länger auf Trab als diese glaubten.
Dann tun die genau was die USA wollen, nämlich den ersten Stein werfen. Fällt der erste Schuss durch den Iran auf z.B. westliche Kriegsschiffe dann liefert er damit einen perfekten Vorwand für einen großangelegten Militärschlag der Westmächte. Nur diesesmal steht der Westen einem hochgerüsteten Feind gegenüber, nicht einer stehenden Armee wie im Irak. Jeder Krieg wird letztendlich Mann gegen Mann entschieden, Haus um Haus, Auge um Auge. Der Iran hat über eine Million gut ausgebildeter und bestens ausgerüsteter Soldaten bereit. Das wird kein Spaziergang.
man warte darauf bis sich genug konsumorientierte Jugendliche gegen einen Krieg auflehnen, und selbst der Blender im Iran ( unabhängig davon, welche Blender auch immer im Westen tätig sind ) wird sich schwer tun, "sein" Volk und "sein" Land mit einem Krieg in eine Ära zurückzubomben, die gerader den Jugendlichen im Iran nicht gefallen wird.
Wohlstand schafft Zufriedenheit, und wenn man genug Bildung am Leben läßt um diesen Wohlstand nicht gleichgültig als selbstverständlich durch die Jugend ansehen zu lassen, dann werden diese jungen Menschen, ein Leben im Schlamm der Schlachtfelder einer Zukunft mit Ipad, Google und Facebook wohl eher nicht vorziehen.
Ich denke die Amis wissen was sie an Zuckerman et al haben.
SB
Die Geschichte zeigt wohl eindrucksvoll, daß tatsächlich stattgefundene erste Schüsse nicht benötigt werden um ein Krieg zu beginnen bzw. zu rechtfertigen (Beginn zweiter Weltkrieg, Tonkin-Zwischenfall, etc).
Wenn der Iran allerdings diese Aufgabe den US amerikanischen Geheimdiensten abnehmen will werden die sich nicht beschweren.
Der einzige Grund, warum die USA den Iran nicht angreift ist, weil Russen und Chinesen das verboten haben. Die Russen ihrerseits rüsten jetzt wütend auf, weil der Westen alle Abrüstungszusagen seit Reagan nicht eingehalten hat. Und die Chinesen haben die meisten US-Schuldscheine in der Hand.
Dasselbe Bild bei den Syrern.
Die sollten alle mal dafür sorgen, dass Israel auf Ostjerusalem und die palästinensischen Gebietsannektionen verzichtet und endlich mal Frieden macht; d.h. dass keine ultraorthodoxen Juden mehr die Knesset bestimmen.
Der ganze politische Dreck seit den letzten 40 Jahren aus der Region (Nordafrika bis Vorderer Orient) beruht a. auf der Nichtlösung der Palästina-Frage und b. auf der Öl-Gier der USA.
ich erinnere mich an die prognosen aus dem golfkrieg nr.3, gerade auch aus diesem forum: wenn die allierten baghdad erreichen, werden sie im häuserkrieg zerrieben. der schnelle vormarsch "überdehnt" die logistik der allierten, der nachschub bleibt im wüstensand stecken.
rückblickend darf man sagen: so woas ned. jeder hat eben seine brutkastenstories.
Dass der Iran ein stärkerer Feind ist als der Irak stimmt, aber dass er eine Chance hätte gegen einen echten Angriff der USA und Israel ist eine Illusion. Es wäre ein kostspieliger, langwieriger (bis zur vollständigen Eroberung. Die Hauptkampfphase gegen schweres Gerät wäre relativ schnell vorbei) und wohl auch verlustreicher Krieg, weshalb die USA auch bei weitem nicht so scharf darauf sind wie hier gerne dargestellt wird, aber am Ende würde ohne zweifel die Niederlage des Iran stehen.
niemand von der russischen flotte vor syrien.
mit den kusnetsov.
der weg nach teheran führt nur über damaskus.
wenn der westen syrien/iran angreift, wird es für sehr lange zeit sehr dunkel in eu.
der bogen ist überspannt.
ru würde sofort final zuschlagen, in eu, mit a waffen.
logisch.
aber nicht wünschenswert.
Wie kommen Leute wie sie, immer wieder auf den Blödsinn von wegen "hochgerüstete Armee"??
Bitte erklären sie mir woher sie ihre Informationen haben.
Nur weil ein paar unwissende Poster immer wieder schreiben, wie toll die iranische Armee ist, wird es nicht wahr.
Fakt ist, die sind Waffentechnologisch ungefähr 30 Jahre hinter dem Westen - und in dem Bereich ist das Einiges. Und zur Info: Die irakische Armee ´91 war um einiges besser ausgerüstet, als die iranische Armee es jetzt ist ...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.