Universität Wien

Studierende protestieren gegen Schikanen in der Eingangsphase

Sebastian Fellner, 21. Februar 2012, 15:32
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    Wer die Klausur beim zweiten Antritt nicht besteht, ist gesperrt - für immer.

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    "STOP STEOP" - eine autonome Gruppe Studierender plant Protestmaßnahmen gegen die Studieneingangs- und Orientierungsphase.

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    Plenum im Neuen Institutsgebäude: Bis in den späten Abend wird diskutiert.

Lebenslange Sperre nach zwei negativen Antritten - Betroffene kritisieren Multiple-Choice-Fragen

"Esel" wäre die richtige Antwort gewesen. "Was ist ein symbolhaftes Tier für Unterricht?", las Stefan Kastel auf dem Bogen für seine Multiple-Choice-Prüfung aus Pädagogik. Der 22-Jährige studierte Deutsch und Geschichte auf Lehramt - allerdings nur für ein Semester. Dann wurde er zwangsexmatrikuliert und lebenslang für das Pädagogik-Studium gesperrt, weil er die erste Prüfung auch beim zweiten Antritt nicht bestanden hatte. Stefan hätte auf "Eule" getippt.

Das System dahinter heißt STEOP - "Studieneingangs- und Orientierungsphase". Sie gilt seit dem Wintersemester 2011 für alle, die ein Studium beginnen. Vom Wissenschaftsministerium vorgeschrieben, ist die Eingangsphase für alle Unis Pflicht. Ausnahmen gelten an der Uni Wien nur für Psychologie, Publizistik und das Lehramt Bewegung und Sport - also jene Fächer, die ohnehin ein beschränktes Platzkontingent und Aufnahmeprüfungen haben.

Sperre nach zwei negativen Prüfungen

Die Eckpunkte der STEOP: Im ersten Semester finden Einführungsvorlesungen zum Studium statt. Die Prüfungen dazu sind Voraussetzung für alle weiteren Lehrveranstaltungen des Studiums. Wer die Klausur beim zweiten Antritt nicht besteht, ist gesperrt - für immer. Nicht nur für das Studium, für das die Prüfung absolviert wurde, sondern für alle, die diese Lehrveranstaltung im Rahmen der STEOP verlangen. Kastel werden also nicht nur die Deutsch- und Geschichte-Lehramtsstudien, sondern alle Lehramtsstudien verwehrt. Üblicherweise sind bei Uni-Prüfungen vier bis fünf Prüfungsantritte möglich. Der Gesetzgeber erlaubt den Unis bei der STEOP, autonom einen dritten Antritt anzubieten. Alle Hochschulen außer den Unis Wien und Linz machen davon auch Gebrauch.

Unter den Studierenden regt sich Widerstand. An einem Abend im Februar trifft sich die Gruppe "STOP STEOP" am Neuen Institutsgebäude der Uni Wien. Ihre Kritik: Die STEOP diene nur der Verringerung der Studierendenzahl. Die Fragen bei den alles entscheidenden Prüfungen seien willkürlich gestellt. Die Gruppe fordert eine Komplettreform der Eingangsphase.

"Die STEOP soll ihrem Namen gerecht werden"

Es ist vorlesungsfreie Zeit, die Uni wirkt verlassen - einige tummeln sich rund um die Computerräume, schreiben Seminararbeiten oder nutzen das kostenlose Internet. Im Souterrain des Gebäudes, in dem hauptsächlich Sozialwissenschaften, die Psychologie und Pädagogik beheimatet sind, ist in einem Hörsaal für 18.00 Uhr das Plenum von "STOP STEOP" angesetzt.

Kastel hat die Gruppe mitbegründet. "Die STEOP soll ihrem Namen gerecht werden", sagt er. Eine echte Orientierungsphase, außerhalb der für Studiengebühren und Beihilfen relevanten Studienzeit, wäre sinnvoll. "Einfach ein Monat, in dem ein Überblick über das Studium vermittelt wird. Ohne Prüfungen zum Schluss", wünscht sich Jacqueline Baumgartner. Sie ist 21, studiert Lehramt Deutsch und Psychologie/Philosophie. Baumgartner hat alle Prüfungen der STEOP bestanden.

Keine Hörsaal-Besetzungen

Um 18.15 Uhr beginnt das Plenum, etwa zwölf Leute sind gekommen und haben sich im Hörsaal verteilt, die meisten von ihnen studieren Lehramt. Die Facebook-Gruppe von "STOP STEOP" hat fast 1.700 Fans. Die Tagesordnung ist vom Zeitdruck geprägt: Bald beginnt das Sommersemester und die OrganisatorInnen fürchten, dass hunderte Erstsemestrige genauso ins kalte Wasser gestoßen werden wie sie vor einem halben Jahr.

"Viele meiner FreundInnen fangen jetzt an zu studieren. Das sind gescheite Leute, die dann an so etwas scheitern", sagt Baumgartner zu den Schikanen. Beim Plenum werden Ideen gesammelt, wie man Studierende mobilisieren könnte: ein Flashmob? Es wird gebrainstormt. Einfälle werden vorgetragen, euphorisch begrüßt und dann wieder verworfen. Ihren Protest möchten die Studierenden positiv transportieren, sie wollen nichts besetzen. "Wir möchten kein Audimax 2.0 sein", sagt Kastel.

Unterstützung von der ÖH

Lisa-Maria Eder hat einen wahren Hürdenlauf durch die Uni-Bürokratie hinter sich. Die heute 20-Jährige hatte die Aufnahmeprüfung der Medizinischen Uni Wien nicht bestanden, wurde aber in Innsbruck angenommen. Wegen zweier negativ benoteter Prüfungen hätte sie aber ein Jahr lang bis zum nächsten Termin warten müssen. Jetzt sattelt sie im Sommersemester auf Lehramt Deutsch und Englisch um. Nun steht ihr eine STEOP bevor. Ihre Cousine sei an einer solchen schon gescheitert, umso mehr begegnet Eder der Eingangsphase mit Misstrauen: "Das ist keine Einführung ins Studium, sondern dient rein dem Rausprüfen."

Unterstützung bekommt "STOP STEOP" von der ÖH-Bundesvertretung. Als Vertreterin der HochschülerInnenschaft ist Inge Chen beim Plenum. "Die Forderungen decken sich ja mit denen der ÖH", begründet sie den Beistand, der sich hauptsächlich im Wissensaustausch ausdrückt. Die Erstsemestrigen seien durch die STEOP einem enormen Druck ausgesetzt, sagt Chen. "Die kommen neu in ein System hinein, ohne sozialen Rückhalt, weil es ja so etwas wie eine Klassengemeinschaft auf der Uni nicht gibt."

Prüfungsfragen nach Institutsabteilungen

Miriam Wintereder (20), ebenfalls beim Plenum, hängt gerade in der STEOP. Die Oberösterreicherin hat im Oktober begonnen, Biologie und Englisch auf Lehramt zu studieren. Die Biologie-Prüfung hat sie nicht geschafft. Jetzt wartet sie auf den nächsten Termin - der ist im Mai. Bis dahin besucht sie Vorlesungen in der Hoffnung, dass sie zu den Prüfungen im Juni nicht schon lebenslang gesperrt ist.

Ob Wintereder damit rechnet, dass sie Biologie beim zweiten Antritt schafft? "Ich muss ja wohl", lacht sie unsicher. Bei der ersten Prüfung sei sie sich verarscht vorgekommen, weil sie sich mit Anthropologie-Wissen eingedeckt habe und dann nach den einzelnen Abteilungen des Instituts gefragt wurde. Ganz klar sei ihr der Grund für solche Fragen nicht, aber: "Man bekommt schon das Gefühl, dass mit solchen Fragen Leute rausgeprüft werden sollen."

Autonome Informationsveranstaltung

Das Plenum dauert bis 22 Uhr - die Flashmob-Idee wird schlussendlich doch noch verworfen. Das Risiko, zu dritt am Stephansplatz zu stehen und in der Masse unterzugehen, war wohl doch zu groß. Stattdessen wird ein Protestvideo produziert, das die Forderungen der Gruppe zusammenfasst. Für die neuen Erstsemestrigen soll es Informationsveranstaltungen geben, bei denen STEOP-Geprüfte aus mehreren Studienrichtungen Einblick in das System geben.

Stefan Kastel bringt das nichts mehr. Er ist gesperrt, der Traumberuf Lehrer muss dem Plan B weichen. Er ist für Sprachwissenschaften vorangemeldet. Wenn er die dazugehörige STEOP schafft, darf er auch weiterstudieren. (Sebastian Fellner, derStandard.at, 21.2.2012)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 1156
hcl3
12
23.2.2012, 22:53

tragisch ist, dass man den vermittlern unserer kulturleistungen an die nachfolgende generation(en)
fragen stellt
welche vorraussetzen, das unterrichten und die schüler vorab herabzuwürdigen, um sie korrekt zu beantworten

eigentlich müssten alle studenten denen diese frage vorgelegt wurde
aufstehn und sich weigern so einen schwachsinn zu beantworten

die kreuzerlmacher unterrichten alles was angeordnet wird

und sie sind
respektlos gegenüber sich selbst und den anderen

wir wollen denkende menschen
..
wir sind achtsam
nötigenfalls gehen wir mit den enkeln ins homeschooling
ich will nicht dass sie von feiglingen unterrichtet werden
und es ist feige
sich nicht gegen so idiotische fragestellungen zu wehren sondern sie schweigend zu tolerieren

Plus Lucis
20
24.2.2012, 00:28

Genau, die durchgefallenen Studenten haben alle aus Protest gegen die Gleichschalterei Antworten angekreuzt, von denen sie wussten, dass sie von *** als falsch angesehen werden, obwohl sie stimmen.

Bei *** bitte je nach ideologischem Eigenbedarf "der herrschenden Klasse", "der Bürokratennomenklatura", "den linkslinken Gleichmachern", "den körndlfressenden Gutmenschen" oder "den neoliberalen Klassenfeinden" einsetzen.

hcl3
03
24.2.2012, 05:48

sie haben mich da mißverstanden

testverfahren auf diesem niveau überhaupt zu mache

halte ich schlicht für eine herabwürdigung
der inhalte die universitäten vermitteln -

ich habe die vorlesungen nicht besucht
doch wenn in pädagigik von angehenden lehrerInnen
erwartet wird ihre zukünftige tätigkeit mit einer eselei zu assozieren
wäre es zu überlegen sich von jenen professoren zu trennen die derrtiges dann auch noch abprüfen.

meine humorgrenze ist überschritten
wenn an universitäten
schüler und schülerinnen mit eseln ect. gleichgesetzt werden

Plus Lucis
00
25.2.2012, 13:21

Schüler werden an der Universität mit Eseln gleichgesetzt?

Ihr Leseverständnis ist nicht glänzend.

es sei bemerkt
00
24.2.2012, 09:02

ein mensch der sich bilden möchte, würde sich dann aber eventuell nicht mal eben herabgesetzt fühlen, sondern eben lernen, wie es dazu kam, dass das tier damals symbolhaft für das eine stand und heute so ganz andere konnotationen trägt.

ich bin in einem ganz anderen fachbereich und maße mir nicht an die relevanz der frage beurteilen zu wollen. wie hier aber gegen das was pauschal als dumme frage ansieht, die für den späteren beruf (ausgerechnet auch von der bildung statt ausbildungsfraktion?!) keine relevanz hat, dann offenbart das ausgerechnet auch bei gegnern der steop eine ungeheure feindseligkeit gegen bildung

chimique
01
24.2.2012, 00:04

ja, oder man tolerierts nicht, macht aber trotzdem schweigend ein hakerl im wissen dass das eben leider die einzige chance momentan ist um überhaupt IRGENDWEN zu unterrichten. besser machen und gegens system kämpfen kann man ja und wird man auch wenn einem was dran liegt!

hcl3
00
24.2.2012, 05:59

glauben sie nachdem sie endlich das bac. in der tasche haben
auch nur 1 jahr außerhalb des systems unterrichten zu können ?
sie durchlaufen seit der volkschule ein konditionierungsverfahren, das sich "g`waschen" hat,
gut "abgerichtet" verlassen sie die universität.
und falls ein wenig widerspruchsgeist noch vorhanden,
dient dieser zumeist den morgendlichen blick in den spiegel noch wahren zu können

chimique
00
24.2.2012, 13:38

ja, ich trau mir durchaus zu gut, kompetent und motiviert zu unterrichten.

Sie haben Ideologie? Wir dagegen feste Überzeugung!
00
23.2.2012, 21:08

An sich ist eine Eingangsphase nichts schlechtes (habe selbst auf der WU durch die "STEP" gekämpft, damals mit der "6-aus-8-Regel und 14-aus-18 oder so), nur was die UniWien und Co. wieder daraus gemacht haben, ist der Horror und hirnlose Schikane pur.

chimique
00
23.2.2012, 20:35

das soll jetzt keinesfalls eine rechtfertigung FÜR die steop sein, denn die ist wirklich einfach nur eine einzige undurchdachte katastrophe, aber: die frage mit dem esel stand unübersehbar im skript.

Sie haben Ideologie? Wir dagegen feste Überzeugung!
10
23.2.2012, 21:07

Obs im Skript stand oder nicht, ist trotzdem wohl eine selten dumme Frage, vergleicht man es mit den zu prüfenden Lernzielen.

Plan1
00
27.2.2012, 14:22

als student sollte man eigentlich mal froh sein, wenn man eine leicht zu beantwortende frage bekommt, auch dann, wenn sie sinnlos ist. ich wäre zumindest froh, wenn ich so eine "esel"-frage zur steop gestellt bekomme.

Sie haben Ideologie? Wir dagegen feste Überzeugung!
20

Das ist die Frage. Sie sind wohl einer von denen, denen nur der Schein wichtig ist und alles andere Scheiß egal. Mir geht es dagegen darum, auch etwas zu lernen und ich bin nicht froh über hirnlose Fragen, auch wenn sie richtig erraten kann.

Plan1
00

manchMAL schon. wenn sie studieren - und das nehme ich mal an - können sie mir nicht einreden, dass ihnen alles an diesem studium gefällt. die eine lva wird ihnen mehr gefallen, die andere weniger, solche, die ihnen überhaupt nicht gefallen und solche, die sie interessieren, aber so sauschwer sind, dass sie sich eine einfache prüfung wünschen.

letzte möglichkeit traf bei mir auf die steop zu. sehr interessant, aber trotzdem froh um jede leichte frage!

Sie haben Ideologie? Wir dagegen feste Überzeugung!
00

Sagen wirs so, die STEOP ist auch das Gegenteil von dem was ein Universitärer Geist ausmachen sollte. Kein Wunder das dann auch flaches Denken dabei rauskommt.

chimique
00
23.2.2012, 21:14

ja, da stimm ich natürlich zu, aber das war nur eine frage von 40, und da trau ichs den studenten eigentlich schon zu, dass sie's halt einfach ankreuzen wenns denn eh schon dasteht. über sinnhaftigkeit kann man in dem fall dieser einen frage natürlich diskutieren.

Brech(t)
00
23.2.2012, 18:02
Ja die Schikanen beim Tor zur Elite

Fragen wir mal: 1. Gibt es gefühlte Propanden, denen alles zufliegt, auch zum Beispiel die richtigen Antworten auf noch nicht gestellte Fragen? 2. Stimmt es, dass die Unis von mittelmäßigen Parteisekretären mit mittelmäßigen Personal versorgt werden? 3. Stimmt es dass unsere Unis ein Hort der Schikane und nicht der Bildung sind, weil sie in allen Unirankings schon hinter den Desertfox Unis von Utah und Arizona liegen?

Sie haben Ideologie? Wir dagegen feste Überzeugung!
10
23.2.2012, 20:13

Kommens mir bitte nicht mit diesen sinnlosen Rankings. Die UniWien ist nur deshalb gefallen, weil die MedUni zur eignen Uni geworden ist, und die beiden Unis sich jetzt ihre Nobelpreisträger teilen müssen, statt zusammen gezählt zu werden. Zwei kleine Unis ist halt zweimal Platz 100 und irgendwas, statt einmal gemeinsam Platz 30 und irgendwas.

Sie haben Ideologie? Wir dagegen feste Überzeugung!
21
23.2.2012, 16:58
Dritter Antritt? "Alle Hochschulen außer den Unis Wien und Linz machen davon auch Gebrauch."

Arschlöcher halt.

Fräulein Szabo
23
23.2.2012, 16:14

Die Eignung fürs Studium stellt man also mit 12 Multiple-choice fragen fest... mit sinnlosen Fragen? (Jus: Welches Obst symbolisiert den Verfassungsgerichtshof? ). Und dann werden Leute, die falsch raten, exmatrikuliert? Und in diesem Forum werden Betroffene auch noch gebasht? Leute, Gehts noch primitiver?

hcl3
10
23.2.2012, 10:35
ESEL

als Antwort aus :"Was ist ein symbolhaftes Tier für Unterricht?"

das ist eine herabwürdigung aller schülerInnen inkl ihrer erziehungsberechtigten , ebenso wie die aller lehrerInnen .
um bei den viechern zu bleibn eine SAUEREI

Plan1
00
23.2.2012, 18:03

sie denken einfach zu umständlich. es stand im skriptum. warum und wieso ist hier völlig egal. als belohnung dürfens dafür alles wieder vergessen.

leaping frog
21
23.2.2012, 09:40
dieser artikel bestätigt nur STEOP.

danke.

http://zeichnemit.at/
00
23.2.2012, 08:20
verkehrte welt

was bringt es bei Lehrermangel Knock-Out Prüfungen abzuhalten?

Stefan Kastel
 
113
22.2.2012, 23:11
Ich stelle mich vor..

Da ich in diesem Artikel erwähnt werde muss ich wohl einiges klar stellen.

Ich habe die STEOP sehr ernst genommen. Die Fächer Deutsch und Geschichte wurden positiv absolviert, Pädagogik nicht. Ich habe weder "Party gemacht" noch bin ich faul zu Hause herumgelegen.

Ich arbeite nebenbei im Callcenter um mir meinen Lebensstandard zu erhalten und musste somit aufpassen, dass bei beiden Fronten (Arbeit und Studium) die Leistung passt.

Diese Eingangsphase war für mich äußerst stressig und ich stand unter großem Druck. Keine Person hat das Recht mich hier zu bewerten. Ich habe mich so gut es ging auf diese Prüfungen vorbereitet und leider versagt.. Ich gebe nicht auf!
Nächstes Ziel: Sprachwissenschaft

Mit freundlichen Grüßen, Stefan Kastel

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