Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Jahrelang hat der Telekommunikationssektor inflationsdämpfend gewirkt, nun zeichnet sich eine Trendänderung ab. Im dritten Quartal 2011, den aktuellsten Zahlen der Telekom-Regulierungsbehörde RTR, ist der Telekom-Index überproportional gestiegen. Während der Verbraucherpreisindex (VPI) in diesem Vierteljahr nur um 0,1 Prozent zulegte, kletterte der Telekom-Index um 2,5 Prozent in die Höhe. Beim Breitband-Internet gab es ein Plus von 3,6 Prozent, im Mobilfunk von 2,7 und im Festnetz von 2,0 Prozent. Im Schnitt gab der Mobilfunkkunde im dritten Quartal 17 Euro im Monat aus.
Kritik
RTR-Chef Georg Serentschy betonte am Dienstag vor Journalisten, dass der Telekom-Index seit dem Jahr 2006 immer um rund 40 Prozent unter dem VPI gelegen sei. Dass es jetzt zu einem Preisanstieg gekommen ist, sei aber keine vorweggenommene Folge von geringerem Wettbewerb durch die Marktbereinigung zu Jahresbeginn 2012. Die Nummer vier am Mobilfunkmarkt, "3", hat den drittgrößten Anbieter Orange gekauft, eine wettbewerbsrechtliche Prüfung ist in Brüssel am Laufen. In Internetforen wird kritisiert, dass unmittelbar nach Bekanntgabe des Kaufs besonders attraktive Angebote von den Websites der Anbieter verschwunden seien.
150 Prozent
Dem Handyboom taten die gestiegenen Preise keinen Abbruch. Im dritten Quartal 2011 hat die Mobilfunkpenetration 150 Prozent der Bevölkerung erreicht. Serentschy führt das auf die gestiegene Zahl der mobilen Breitbandanschlüsse und der Machine-to-Machine-SIM-Karten zurück, etwa bei Verkehrsleitsystemen.
Weniger Beschäftigte
Die Beschäftigung im Telekomsektor ging in den vergangenen Jahren leicht zurück. Im Vergleich zum Vorquartal gab es im dritten Quartal aber einen minimalen Anstieg auf 14.060 eigene Mitarbeiter sowie 1.610 Personen Leasingpersonal und freie Mitarbeiter. Parallel zum Beschäftigtenstand schrumpften auch die Umsätze leicht. (APA)
Ältere Smartphones ab 0 Euro in Kombination mit Masta-Tarifen
Andreas Bierwirth im Interview: Umsätze sollen mit neuen Tarifmodellen stabilisiert werden
Die vier Biz-Inclusive-Tarife richten sich an Geschäftskunden
In den Tarifen "Mobil-Internet M" und "L" ist nun Datenroaming inkludiert
Urteil noch nicht rechtskräftig - Mobilfunker prüft, ob man vor das Berufungsgericht zieht
Die kritisierten Vertriebsbedingungen des Technologie-Konzerns werden ungern kommentiert
Mobilfunker will die Versteigerung neuer LTE-Frequenzen im Herbst dieses Jahres abwarten
Probleme mit Internet-/Handy-Kostenfallen wurden 2012 weniger
Tarife bieten nun 1.500 bzw. 3.000 MB Datenvolumen, SMS und Telefonieminuten
Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) brachte eine Klage gegen den Mobilfunk-Diskonter ein
Jan Trionow: "Ich glaube nicht, dass für die gleiche Leistung Preise steigen könnten"
Studie: Schlechte Ertragslage der Branche gefährdet Netzausbau - Mobilfunker zahlen bei Premiumtarifen im Schnitt 438 Euro an Handystützung
Die Übernahme von "Orange" durch "Drei" geht doch nicht so glatt über die Bühne
Smartphone besitzt eine QWERTZ-Tastatur und kommt Ende Mai zu A1 und T-Mobile
Mobilfunker schließt Callcenter in Wiener Neustadt - 70 Mitarbeiter betroffen
Langenbach löst per 1. Mai Bernd Hartweger als CEO ab
Besten Wert kann A1 erzielen - OGM: Werbeausgaben rechnen sich offenbar
Konsumentenschützer: Tarifbindung spielt Kosten für die Mobilfunker locker ein
Neuer Netzbetreiber laut FMK nicht in Sicht
Ab Samstag ist Samsungs neues Android-Flaggschiff auch in Österreich erhältlich
Aufsichtsratsvorsitzender von I-New wird Boris Nemsic
was haben den Umsätze mit Gewinn oder Verlust zu tun? ich würde doch einmal gerne ein Bilanz sehen! wer da für was bezahlt. Was z.B. kostet eine Min. mobiltel? Oder was kostet eine SMS, wirklich und nicht was mir wer dafür verrechnet. Mein eindruck ist immer mehr das der Wert jeglicher Sache so gut wie möglich verschleiert wird um Manipulationen jeglicher Art zu erlauben!!
Nachdem im Mai(?) die EU verordnete harte 60 Euro Grenze für TelKo Rechnungen kommt, müssen die Betreiber halt schauen wie dieser entgangene Umsatz wieder hereinkommt. Einige wirds schon geben die immer wieder über die Stränge schlagen.
Vordergründig eigentlich gut für die Kunden. Dass die Betreiber das aber ohne Reaktion schlucken bezweifle ich! Dann wirds halt auf die Masse verteilt, ein "Erfolgsmodell". (siehe Servicepauschale)
...es gibt Länder wo es noch schlimmer ist.
Siehe den rant von Stephen Fry über das Internet in Neuseeland, bzw. die Reaktionen dazu:
http://goo.gl/8w1x6
Internationale Anbindung eher mies (weil von der Wirtschaft nicht gebraucht bzw. gepusht - Insel halt) und die Landschaft wird das ihrige beitragen. Wobei 200 Dollar für limitiertes Internet schon happig sind.
Man träumt immer nur von schneller, mehr, besser (siehe Internetzugänge Japan oä.), aber dass es woanders im Vergleich echt mies ist, das sieht man selten.
denn ich bin ein "Kiwi in Exile" - habe dort permanent residency - also unbegrenzte Aufenthalts und Arbeitserlaubnis - und habe auch schon oft darueber nachgedacht, wieder nach Wellytown zurueckzukehren!! - habe in dieser Stadt 4 Jahre gelebt .. Posting ist TYPISCH fuer die debile oesterreichische Ignoranz!
Sollen wir uns hier in Österreich Gedanken über die Kosten in Neuseeland machen, wen interessiert es, wohin du gehst? Mit dieser paranoiden und weinerlichen Einstellung hast in Österreich eh nichts zu suchen. Und wenn die Kosten in die Überlegung einfließen irgendwohin zu gehen, na danke.
Ja, stimmt.
Beispiele für Mehrfachnutzung:
Handy/Datenkarte
privat/beruflich
und dann gibts noch die Frage der zählweise. hab letztens beim ditech eine simkarte dazu geschenkt bekommen. "is immer dabei" war die antwort auf meine frage, was das ist.
wenn die dann auch noch mitgezählt werden ....
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.