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Ein guter Trainer ist ein guter Trainer- und wenn Rehagel 90 ist, ist er auch noch ein guter Trainer- außer er ist dement und kann sich nicht mehr konzentrieren oder auf das Tagesgeschäft einstellen. Rehagel ist nicht unmodern- oder besonders defensiv- Er hat mit Werder Bremen sehr offensiv spielen lassen- oder auch mit Kaiserslautern- Rehagel hat einfach bei Griechenland gesehen, dass das mit attraktivem Fußball nichts wird- weil die Spieler und die Mentalität fehlen- und deshalb hat er sich gesagt, muss auf Teufel komm raus hinten die Null stehen- vorne hat er ein, zwei Situationen einstudieren lassen, wie man Tore schießen kann. Das haben andere große Trainer auch gemacht.
die tro..el nennen ihn einen könig, in wahrheit checkt der doch nichts mehr. o-ton: "ich sag zu meinem spieler: kennst du messi? er sagt: ja. ich sage der ist ein topspieler. er spielt für das team!"
f***, der könnte sogar in österreich einen club "trainieren"
Otto war der Hauptgrund meines Werderfan daseins. Untergesslich der Aufstieg und die darauffolgende Meisterschaft mit Kaiserslautern. Griechenland nannte ich schon vor der EM als geheimtipp- den Titel hab ich auch nicht zugetraut. Das sein System noch immer erfolgreich sein kann, beweist Trappatoni gerade in Irland.
weil Deutschland bei der WM erfolgreich war mit dem Tannenbaumsystem probiert das plötzlich jeder mit verschiedensten Erfolgen, ich denke wenn man die Kicker dazu hat kann man auch noch mit Libero agieren...
Die Frage ist eher ob sich Rehagel nach 9 Jahren Natioalteamchefdasein mit seinen 72 Jahren noch aufs tägliche Trainergeschäft einstellen kann, während man als Naitonaltrainer sehr lange Vorbereitungszeiten hat gehts in der Bundesliga relativ rasch..
Ob seiner Person bringt Rehagel aber sicher Ruhe in den Verein und lenkt die Medien ab, und angesichts der Leistungen von Klautern, Freiburg und Augsburg stehen die Chancen der Berliner gar nicht so schlecht, nach 6 !!! Niederlagen im Frühjahr haben sie noch immer 2 Punke Vorsprung...
... ein nicht zu unterschätzender Vorteil sein, ein gewisses Maß an Autorität im Umgang mit teils verwöhnten Profis sicher auch. Speziell wenn´s wie bei der Hertha quasi um die Wurst geht.
Ferguson ist ja auch nicht mehr der Jüngste, aber immer noch eine Institution im Business!
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