Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Brüssel - Nach Beratungen der Eurogruppe am Montag findet am Dienstag der EU-Finanzministerrat statt. Im Schatten der Griechenland-Krise werden dabei der von der EU-Kommission vorgelegte Bericht über makroökonomische Ungleichgewichte und die Schlussfolgerungen des Europäischen Semesters diskutiert werden. Außerdem wird EU-Währungskommissar Olli Rehn die ersten Ergebnisse der neuen Wirtschaftsprognose für alle 27 EU-Staaten präsentieren.
Ursprünglich sollte dieser Zwischenbericht nur die sieben größten europäischen Volkswirtschaften umfassen. Angesichts des Abschwungs der Wirtschaft wurde diese Prognose aber kurzfristig auf alle 27 EU-Länder erweitert.
Die Finanzminister wollen sich neben dem vergangene Woche von der Kommission vorgelegten Bericht, der eine "tiefergehende Prüfung" von zwölf Ländern vorsieht, mit den Schlussfolgerungen des Europäischen Semesters beschäftigen. Laut Diplomaten sollen erste konkrete Empfehlungen im Mai präsentiert werden. Das Prozedere für die makroökonomischen Ungleichgewichte ist mit dem im Dezember beschlossenen "Six-Pack" zur Verschärfung des Euro-Stabilitätspaktes festgelegt worden.
Ein Austausch über das Europäische Semester und den Euro-Plus-Pakt soll der Vorbereitung auf den kommenden EU-Gipfel am 1. und 2. März dienen. Der von 23 EU-Ländern unterzeichnete Euro-Plus-Pakt sieht eine verstärkte wirtschaftliche Zusammenarbeit vor, um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Weiters stehen die Haushaltsrichtlinien für 2013, die Vorbereitung des G-20-Treffens der Finanzminister in Mexiko am 25. und 26. Februar, sowie die Entlastung für die Ausführung des Haushaltsplans für 2010 auf der Tagesordnung.(APA)
Fast 160 Milliarden Euro landeten bei Geldhäusern und Kapitalanlegern
Nach dem geplatzten Verkauf des Gasversorgers Depa wird die Notwendigkeit eines neuen Schuldenschnitts befürchtet
Der Finanzmarkt entspricht laut dem Index-Anbieter MSCI nicht mehr Standards eines Industrielandes
Zu optimistische Annahmen und Koordinationsprobleme in der Troika hätten zu "bedeutenden Misserfolgen" geführt
Geldgeber-"Troika" setzt Kontrollen in Athen fort - Freigabe von weiteren 3,3 Milliarden Euro steht an
Experten überprüfen den Fortschritt des Reformprogramms in Griechenland. Es geht um die Freigabe von 3,3 Milliarden Euro
2,3 Milliarden Dollar Hilfsgelder
Rekordarbeitslosigkeit und Sparmaßnahmen bestimmen das Leben. Es wiederholt sich, was sich in den 1960ern abspielte
Aristoteles Onassis liebte die Insel. Dort heiratete er Jackie Kennedy. Nun soll Skorpios an eine Russin gehen, die Behörden prüfen
Große Institute werden Stresstest unterzogen - Rekapitalisierung soll bis Mitte Juni abgeschlossen sein
Die Lage der Kinder in Griechenland wird wegen der schweren Finanzkrise immer schlimmer
Spekulative Fonds setzen auf griechische Banken. Sie ziehen bei der Rekapitalisierung mit und erhalten dafür gehebelte Wertpapiere
Die Gewerkschaft hatte angekündigt, gegen geplante Entlassungen, Personalmangel und Lohnkürzungen zu streiken
Seit Jahren taumelt Griechenland am Abgrund, als erstes Euroland erhielt der Krisenstaat ein Rettungspaket - ein Rückblick
Zwar gibt es immer mehr Hoffnungszeichen, dass Griechenland langsam aus der Krise kommt, doch die wahre Bewährungsprobe steht noch aus
Die Arbeitslosenquote bei den 15- bis 24-Jährigen schnellt auf 64 Prozent hoch. Anreize, Junge anzustellen, bleiben erfolglos
Die Sanierung der Staatsfinanzen ist teuer erkauft, die Wirtschaft schrumpft das sechste Jahr in Folge
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.