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Wien - Licht und Luft im Hörsaal - es sind simple Grundbedürfnisse, die Alexander Van der Bellen, grüner Uni-Beauftragter der Stadt Wien und früher selbst Vortragender an der Wirtschafts-Uni, bei Studierenden und Professoren festgestellt hat. Dass es daran am neuen WU-Standort im Prater nicht mangelt, davon überzeugte er sich mit Rektor Christoph Badelt bei einer Baustellenbegehung am Montag. Schon ab dem Wintersemester 2013 soll dort unterrichtet werden, derzeit sind mehrere hundert Bauarbeiter am Werk, damit der Termin eingehalten werden kann; immerhin soll in knapp eineinhalb Jahren mit der Übersiedlung an den 492 Millionen Euro teuren Campus begonnen werden.Jedes Gebäude auf dem Campus wurde von einem anderen Architekten entworfen. Das Zentrum bildet das sogenannte Library and Learning Center, das vom Hamburger Büro der Architektin Zaha Hadid geplant wurde. Ein weiterer Bau stammt vom Londoner Crabstudio, wo auch das Kunsthaus Graz ("Friendly Alien") entworfen wurde. Auch strukturell verändert das Campus-Konzept an der Uni einiges, so werden etwa die 79 Institutsbibliotheken zusammengelegt. Die Freifläche des Campus soll, so wünschen es sich die Errichter, auch von den Anrainern genützt werden.Die Baustelle ist von einem Turm aus zu besichtigen, außerdem hat das Infocenter sieben Tage in der Woche zwischen 7 und 22 Uhr geöffnet. (hei, DER STANDARD; Printausgabe, 21.2.2012)
Am 5. Juni wurde der APA-Fotopreis verliehen – die ausgezeichneten Arbeiten im Überblick
Grundsätzlich finde ich es ja toll, dass der standard die Aussagekraft von guten Photos anerkennt und diese - in Östereich sowieso vernachlässigte Schiene - nicht ein wenig ernster betreibt. Der Aufwand dabei ist sicher kein großer, da der Herr newald ja wohl nicht mit einer 50 kb Drucke fotografiert hat. So wäre das nett, lieber Standardler:
www.boston.com/bigpicture
(ok, halt ein wenig bescheidener. Aber man muss sich halt nach nach den Großen orientieren) ;)
mfG
...betrachtet man z.B. den alten Hörsaal D auf dem wiener Unicampus im Alten AKH (ehemaliger Anatomie-Hörsaal) oder auf der anderen Seite der Spitalgasse die alten medizinischen Hörsäle, stellt man fest, dass sie alle über sehr große Fenster mit Tageslicht verfügen. Diese Hörsäle sind mindestens 100 Jahre alt, denke ich.
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