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Christian Fuchs.
Wien- Christian Fuchs erhielt für seine Leistung beim 4:0-Erfolg von Schalke 04 gegen den VfL Wolfsburg am Wochenende in der deutschen Fußball-Bundesliga gute Zensuren. Der ÖFB-Teamverteidiger, der zwei Treffer vorbereitet und die meisten Ballkontakte der Partie (82) hatte, erhielt vom Fachmagazin kicker die Note 2. In der zweiten deutschen Bundesliga wurde Erwin Hoffer in die kicker-Elf des Tages nominiert. Der Stürmer erzielte beim 6:1-Derbysieg von Eintracht Frankfurt gegen FSV Frankfurt ein Tor und bereitete zwei Treffer vor, wofür es die Note 1,5 gab.
Zlakto Junuzovic wurde beim 3:1-Erfolg von Werder Bremen beim HSV durchschnittlich bewertet (3,5), der in der Schlussphase eingewechselte Torschütze Marko Arnautovic erhielt keine Note. Die beiden Mainzer Julian Baumgartlinger (4) und Andreas Ivanschitz (5) kamen beim 1:1 bei Hoffenheim nicht gut weg.
Bei David Alaba von Bayern München schieden sich nach dem 0:0 in Freiburg die Geister. Während er bei der "Bild" oder der dpa noch als einer der besten Bayern-Spieler gesehen wurde, erhielt er vom kicker wie viele andere Münchner die Note 5. Der Stuttgarter Martin Harnik wurde nach dem 2:4 in Hannover mit 4,5 bedacht. (APA)
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wesentlicher ist aber ob jemand regelmäßig zum Einsatz kommt. Beste Beispiel ist Fuchs, wird immer wieder gern mit 4 oder 5 bewertet aber selbst in Deutschland wird er als der beste Flankengeber angesehen...die Noten sind sehr relativ..
Der Kicker wird die Ansprüche, welche an moderne AV gestellt werden, neu bemessen müssen. Besonders im Vergleich zu Lahm wird das Ungleichgewicht ersichtlich. Lahms durchschnittliche Note ist um einen halben Punkt besser. Und das, obwohl Fuchs 5! Scorerpunkte mehr am Konto hat. Da hats was ;)
… nachdem das blatt in dieser expertenrunde hier immer extrem schlecht davonkommt: der kicker ist europaweit gesehen eines der besten medien zum fußballsport überhaupt und zudem das wichtigste fußballblatt deurtschlands. alleine dadurch, dass er zweimal pro woche rauskommt und sich vor allem mit fußball befasst, könnte er aktueller nicht sein und das bedeutet auch, dass sich die journalisten viel intensiver damit auseinandersetzen müssen, als in vielen anderen zeitungen. ihn mit der bild, der krone oder dem österreich zu gleich zu setzen ist – selbst für vollblutfußballer und rennomierte kritiker wie sie es hier alle sind – als würde man helmut qualtinger mit mario barth vergleichen.
die über qualtinger nicht - da der ja auf ORF3 jetzt rauf-und runter läuft kann ich sagen, daß seine performances auch eher durchschnittlich sind und oft sogar immens langweilig.
mario barth ist wenigstens die ersten 5 minuten lustig bis er dann immer denselben "meine-frau"-schmäh in anderen facetten wiederholt.
ich hab ja teile (war mir dann zu langweilig) im ORF gesehen...das hat mit kabarettnix mehr zu tun.
er erzählt irgendwelche begebenheiten wie einen überfall auf eine tankstelle in der er selbst mehrere rollen spielt. ohne frage eine sehr gute performance aber nicht lustig.
find ich gut.
ich kenn mich ja auch nicht so aus, aber was ist bitte die "form" eines kabarett.
soweit ich das beobachtet habe gibt es da alles.
und so gesehen würde ich hader sein letztes programm als entwicklung betrachten, naja und über humor lässt sich bekanntlich streiten.
warum immer dieser wirbel um die kicker-noten? das ist ein unnötiger kniefall vor diesem durchschnittsblatt, abgesehen davon, dass noten ja wohl wenig über das tatsächliche spiel aussagen. der standard hat doch eine durchaus fähige fußball-redaktion, warum dann nicht selbst eine analyse schreiben, anstatt aus einer mehr oder weniger uninteressanten bewertung eines deutschen fußballmagazins eine nachricht zu machen? außerdem kann sich ja jede/r selbst die kicker-noten ansehen, dafür brauche ich ja den standard nicht.
es gibt weit unbekanntere medien, die so eine aufmerksamkeit viel eher verdienen würden, etwa die spannenden analysen von spielverlagerung.de oder die diskussionen von futiklub.com.
mir gehts ja nicht um eine bewertung, sondern eine gute analyse. eine note von 1-6 ist ja völlig uniteressant und erzählt überhaupt nichts vom spiel. der standard redakteur tom schaffer schreibt auch auf ballverliebt.eu und zwar richtig spannend und tiefgehend, so etwas stelle ich mir unter guten sport-journalismus vor. aber eine zahl... das kann man sich am hut stecken.
ist vor allem wegen seiner hohen Ball- und Passsicherheit ein sehr guter Perspektivspieler. Für meinen Geschmack macht er aber zu wenig nach vorne und gibt zu oft quer ab. Dadurch bleibt das Spiel der Bayern zumeist etwas zu statisch. An der gesunden A-Garnitur wird er so vorerst nicht vorbeikommen. Deswegen kann ich die etwas kritischeren Kicker-Noten schon verstehen.
Wer wann in welchem Medium welche Bewertung erhält, ist ja wohl komplett irrelevant. Von 5 Menschen, die ein Fußballspiel sehen, werden keine 2 auch nur mehr als 3 Spieler gleich stark/schwach benoten. Diese Benotungen sind, wie man am Beispiel Alaba sieht, völlig subjektiv und somit ohnehin sinnlos. Ich denke auch nicht, dass ein Herr Koller, Marcel, den Teamkader anhand der Spielernoten in der Bild, dem kicker oder der Krone zusammenstellt. Er sieht sich die Spieler genauso an wie diverse "Bewerter" von irgendwelchen Zeitungen, und dann fällt er über jeden Spieler sein Urteil und entscheidet, ob er ihn im Team haben will oder eben nicht.
Auch diese Streitereien über Noten und Bewertungen von österreichischen Spielern in den Medien ist
Na, dann erkundige dich halt mal, nach welchen Kriterien der Kicker seine Noten vergibt. Mir wäre nichts vergleichbar objektives im dt. Sprachraum bekannt. Beim Kicker wird die Leistung auf Einzelaktionen herunter gebrochen, also quasi jeder Schritt, jedes Anspiel, jedes Abspiel, jedes Stellungspiel, jeder Standard, jedes Foul, jede Torchance, jeder Assist usw. usf. für jede Position im Team anhand von objektiven Kriterien bewertet und dann statistisch zu einer Note verdichtet!
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