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Das griechische Sparprogramm

20. Februar 2012, 12:39

Griechenland muss als Beitrag zu seiner Sanierung 3,3 Milliarden Euro einsparen

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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12 Postings
Taoist1
00
21.2.2012, 11:48
Privatisierungen.......

KHG, Maischberger, Hochegger, und ausgewählte Österreichische Politiker (Schüssel, Gorbach und co) hätten da einen riesigen Markt als berater für die lukrative Abwicklung von Piraterie-Privatisierungen...

Jesse Heiman
01
21.2.2012, 11:21
"Das Parlament in Athen muss vor der Auszahlung der nächsten Kredittranche einen niedrigeren Mindestlohn beschließen. Der derzeit gültige Betrag von 750 Euro wird um 22 Prozent gesenkt. Wer jünger als 25 Jahre ist, muss Einbußen um 32 Prozent hinnehm

... neben der ganzen verschacherei, ist des ja wohl die größte frechheit!

Mirabeau
01
21.2.2012, 19:06
Von 750 Euro auf 585 Euro. Brutto, versteht sich.

In einem Land mit einem Preisniveau wie in Österreich.
Und unser sozialdemokratischer Bundeskanzler war dafür?

smid
00
24.2.2012, 06:13

..und in manchen Bereichen inzwischen teurer als Österreich aber insbesondere Deutschland

Babette Biedermann
00
21.2.2012, 11:14
Strukturreform nennt man das also...

Denkt jemand auch über das Nebeneinander dieser geradezu zynischen Maßnahmen nach? Leute sollen mit einem Mindestlohn von 585 Euro auskommen, die unter 25 Jahren sogar nur mit 510, und das Gesundheitssystem wird "für mehr Wettbewerb" geöffnet. Also krank werden darf da niemand. Oder: 15.000 Mitarbeiter-Innen im Staatsdienst werden nächstes Jahr entlassen, und Gaskonzern plus Netzbetreiber werden privatisiert. Wenn diese Unternehmen kein Philanthrop kauft, darf es nicht kalt werden. Wenn doch...einfach nicht darüber nachdenken. Tun ja die Verantwortlichen auch nicht.

Mostbluzza
00
21.2.2012, 09:28
10% von 100 mrd

in der schweiz wären 10 mrd (im rahmen einer - sehr fragwürdigen, aber notwendigen - amnestie).

ups. das sind ja die falschen griechen.

Vera Rschung
 
00
21.2.2012, 07:28
"325 Millionen Euro sind noch offen"

Und die Ideen dazu könnten diffuser nicht mehr sein.

sysiphos
 
13
21.2.2012, 00:42
einfach nur mehr irre.

griechenland bleibt natürlich der größte waffenimporteur europas und die staatlichen ressourcen werden zu notpreisen an internationale konzerne verscherbelt. schon komisch irgendwie, wer da zum zug kommt. und warum. im gegensatz zu den griechinnen und griechen: die sollen gefälligst den gürtel enger schnallen, die interessieren keinen. auch nicht den großteil der eu-bevölkerung. eifrig werden klischees über die unverschämten und faulen griechen produziert und verbreitet, die schmarotzerisch an unserem tropf hängen. dabei: das geld, das hinuntergepumt wird, bleibt ja nicht wirklich dort, es schiebt nur den geld- und güterstrom zurück herauf an. die besten geschäfte werden bekanntlich gemacht, wenn das blut auf der straße klebt.

jesus mohammed
12
20.2.2012, 19:25
Klar, die Öl- und Gasklitschen verschachern, aber vorher gibt man ihnen noch Lizenzen

Und zwar für die Öl- und Gasvorkommen bei Kreta.

jesus mohammed
00
20.2.2012, 19:20
Ist doch geil: Wenn öffentlicher Besitz unverkäuflich ist, wird er liquidiert.

Aufgabe antagonistischer Kräfte besteht dann nur noch darin, Investoren abzuschrecken und anschliessend können die Belegschaften ihre Betriebe besetzen und übernehmen.

smily record
00
20.2.2012, 15:30

Österreich kann ohne internationalen Druck ca. 27 Milliarden in 5 Jahren einsparen (5,4 Millrd./Jahr)
Griechenland - unter beispiellosem internationalen Druck schafft (oder will) gerade mal 3,3 /Jahr. Geht da nicht mehr?

mike sierra
03
20.2.2012, 16:15
falsch gerechnet

in Ö sind es nur ca. 2 mrd / Jahr zusätzlich zum jeweiligen Vorjahr.

Das kumuliert sich allerdings über 5 Jahre, und zwar:
2+4+6+8+10 wären 30 Mrd.
Weil es im ersten Jahr eben nicht 2 Mrd sind und sich der zus. Sparbeitrag unregelmäßig erhöht sind es nur 27 Mrd.

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