Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
München - Die Deutsche Bahn will Reisende im Fernverkehr ab sofort per E-Mail über Störungen und Verspätungen informieren. Wie die "Süddeutsche Zeitung" (Montag-Ausgabe) berichtet, soll der neue kostenlose Service für Bahnkunden bereits in dieser Woche starten. Reisende, die sich auf der Internetseite der Bahn bei "Meine Bahn" registriert haben und mit dieser Anmeldung eine Fahrkarte für den Fernverkehr gekauft haben, sollen dem Bericht zufolge im Störungsfall oder bei einer Verspätung von mehr als zehn Minuten automatisch per E-Mail informiert werden.
"Wer dann bereits auf dem Weg zum Bahnhof ist, kann sich entspannen. Wer noch zu Hause ist, kann vielleicht noch eine Tasse Kaffee trinken", sagte der Personenverkehrsvorstand der Bahn, Ulrich Homburg, der Zeitung.
Verbraucherschützer finden das Projekt gut. "Mir wäre zwar lieber, wenn es gar nicht erst zu Verspätungen käme", sagte der Verkehrsexperte beim Bundesverband der Verbraucherzentralen, Holger Krawinkel, der Zeitung. "Aber das ist doch mal ein feiner Zug der Bahn."(APA)
Die Eisenbahnergewerkschaft und der zuständige WKÖ-Fachverband verhandeln nun in Sachen Arbeitszeitverkürzung
Um zu wachsen, hat das Unternehmen milliardenschwere Anleihen angekündigt
Laut Gewerkschaft versammelten sich Tausende, für die Fahrgäste hielten sich die Unannehmlichkeiten in Grenzen
Bahnbetreiber setzen vermehrt auf Großraumwaggons, davon sind nicht alle begeistert. Dabei ist die Frage nach Abteil oder Großraumwagen eine sehr alte
Wie fahren Sie lieber Zug?
Haselsteiner stockt auf, Frankreichs Staatsbahn reduziert - Rechnungshof kritisiert
Der Frecciarossa1000 erreicht 400 Stundenkilometer. In zwei Stunden und 15 Minuten fährt dieser Zug von Rom nach Mailand
China hat die mit 2298 Kilometern weltweit längste Strecke für Hochgeschwindigkeitszüge in Betrieb genommen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.