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"Einkommen zu hoch, Vermögen zu niedrig besteuert": Rudolf Fußi.
Rudolf Fußi tritt erneut als Volksbegehren-Initiator in Erscheinung: Der Urheber des Anti-Abfangjäger-Begehrens will am Donnerstag eine Petition für eine Reichensteuer lancieren. Der Titel: "Her mit dem Zaster". Eine entsprechende Webseite - www.hermitdemzaster.at - ist im Entstehen.
Vor einer Woche war Fußi aus Protest gegen das Sparpaket aus seiner Partei, der SPÖ, ausgetreten (seine Erklärung auf derStandard.at lesen Sie hier).
"So niedrig besteuert wie nirgendwo sonst"
Nun will er eine parteienübergreifende Aktion für "echte Vermögenssteuern, die die Arbeitnehmer entlasten", starten. Die Begründung laut Homepage: "Vermögen sind in Österreich so niedrig besteuert wie fast nirgendwo sonst auf der Welt. Einkommen hingegen sind in Österreich so hoch besteuert wie fast nirgendwo sonst auf der Welt." (red, derStandard.at, 19.2.2012)
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Die österreichische Politk ist nur mehr der Befehlsempfänger der mächtigsten Lobbys und geht völlig an den Bedürfnissen der Menschen vorbei. Deshalb sind Volksbegehren wie HermitdemZaster und www.stoppdempensionskassenflop.at zu begrüssen.
sind grundvernünftige, gerechte Ansätze.
Haben Sie schon einmal Geld arbeiten sehen? Ich nicht, ich sehe nur das unverschämte Ausnutzen von Notlagen aller Art bei hart arbeitenden Menschen.
Kreditzinsen, Händlerspannen und Lebenserhaltungskosten sind ganz einfach unverschämt hoch und jenseits der Preisbildenden Marktmechanismen MANIPULIERT (genauso wie die Ratings), und die Abgaben für Wertpapiergewinne im Vergleich zum volkswirtschaftlichen Schaden viel zu niedrig.
Die Alternative zu diesen Abgaben sind wenig attraktiv: Verelendung und Kriegsgefahr.
Die wahren linken Helden - Staatsverschuldung von 35,4% auf 68,3% in nur 15 Jahren dort stehen wir jetzt:
die Entwicklung der österreichischen Staatsschulden von 1980-1995 und ihre sozialistischen Finanzminister! 1995 - EUR 119.207.000.000 - 68,3% 1990 - EUR 076.518.000.000 - 56,1% 1980 - EUR 027.002.000.000 - 35,4%
Die Finanzminister: Viktor Klima - SPÖ-im Amt ab: 03. Jänner 1996 Andreas Staribacher-SPÖ- im Amt ab: 06. April 1995 Ferdinand Lacina - SPÖ - im Amt ab: 16. Juni 1986 Franz Vranitzky - SPÖ - im Amt ab: 10. September 1984 Herbert Salcher - SPÖ - im Amt ab: 20. Jänner 1981
Jetzt geht es darum wieder auf 71% zu kommen!!!
Das ist es was das Land braucht! Einen paranoiden, populistischen, neostalinistischen Robin-Hood. Und wieder einmal einer der selbst noch nie was erwirtschaften musste und dennoch eine Meinung zum X-Mal versteuerten gesparten anderer Leute haben will! Machen wir aus Österreich doch gleich ein Kuba mit Putin-Demokratie.
das "fertige" vermögen hat ja kein mascherl, für was auf dem weg dorthin steuern gezahlt werden mussten. das betrifft also vermögen aus arbeitsleistung (spitzensteuersatz!!!) genauso wie bisher oder noch immer steuerfreie gewinne.
daher lehne ich die besteuerung von vermögen ab. die besteuerung des vermögenszuwachses muss aber besser geregelt werden, damit auch wirklich immer bestimmte beträge (mind. 25%, max. 50% zu zahlen sind)!!!
Kleine Anmerkung:
Signifikantes Vermögen aus Arbeitsleistung werden Sie kaum finden, dafür verdient man schlicht und einfach nicht genug. Für die Besteuerung der Substanz spricht vorübergehend die bis jetzt niedrige Besteuerung der Vermögenszuwächse. Nach der Korrektur dieses Umstandes würde es im Prinzip genügen, die Zuwächse angemessen zu besteuern.
Aus diesem Grund gibt es gerade in kapitalistischen Volkswirtschaften wie den USA und der Schweiz eine Vermögens-Substanz-Steuer und eine niedrige Einkommenssteuer. In Österreich ist es genau umgekehrt. Davon profitiert primär die ÖVP-Lobby, die immer reicher wird. Steuerfreiheit für Vermögen/ Erbschaften gepaart mit der höchsten Einkommenssteuer ist das größte Gift für eine Leistungsgesellschaft!
die Massive Besteuerung von Lohn verhindert den Aufstieg des Mittelstandes in die exklusive Diaspora des Geldadels. Trotzdem wählt diese dumpfe Klientel VP, ähnlich dem Loskauf durch Lemminge, die "dem Glück" vertrauen, obwohl ja bestens bekannt ist das nur ein kleiner Teil dieser Einnahmen als Gewinne ausgeschüttet werden.
Nur mit bereits bestehendem Vermögen oder massivem Betrug/Lohnraub lässt sich signifikanter Gewinn erwirtschaften.
die österreicherInnen haben die gewohnheit, sich on derartigen personen gerne blenden zu lassen.
auf den ersten blick ist es "vernünftig", vermögen höher zu besteuern, bei genauerem hinsehen erwachen dann die unterstützerInnen, wenn sie merken, dass siie einem rattenfänger auf dem leim gegeangen sind, wenn sie plötzlich ohne job dastehen! DENN: die vermeintlichen klassenfeinede sind meistens jene, die sie in arbeit und brot halten!
in adneren Ländern (GB, USA, z.B.) wird Besitz höher besteuert, und Milliardäre wie Warren Buffet und Bill Gates unterstützen eine vernünftige (sprich: höhere als bei uns) Besteuerung von Besitz. Dort lohnt sich nämlich Leistung (sprich: Arbeit wird geringer besteuert).
Aber Sie beten ja ohnehin nur das ÖBP Parteiprogramm nach, und sind vermutlich nicht in der Lage eine vernünftige Diskussion zu führen.
aufhören die armen zu schröpfen und es den reichen zu geben.
die ganzen wichtigen kaspern liegen uns auf der tasche, vernichten unser steuergeld, schröpfen uns wo es nur geht
und dann mit reichensteuer daherkommen.
beschränken wir uns auf das was wir brauchen und es geht uns besser.
Was ist daran so schlecht? Je mehr man darüber liest desto stärker wird der Eindruck das unser Steuersystem sowieso nur Mist ist! Ohne Vermögenssteuern sind wir in ein paar Jahren vielleicht wirklich das neue Griechenland(so schreibens die Grünen auf Ihrer HP aber da ist schon was wahres dran!).
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