Neues Sternenleben regt sich im finsteren Wolkenband

Ansichtssache | 19. Februar 2012, 18:23
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foto: eso/apex (mpifr/eso/oso)/a. hacar et al./digitized sky survey

Neues Sternenleben I

Die Europäische Südsternwarte hat mit dem Atacama Pathfinder Experiment (APEX) in Chile, einem Teleskop, das langwellige Wärmestrahlung im Millimeterbereich registriert, die Taurus-Molekülwolke in einer Entfernung von 450 Lichtjahren von der Erde genauer unter die Lupe genommen. Im Inneren der Wolke verbirgt sich eines der nächstgelegenen Sternentstehungsgebiete in Form einer hier als dunkles Band sichtbaren, über zehn Lichtjahre langen filamentartigen Struktur aus kosmischem Staub. Fallen solche Wolken unter ihrer eigenen Schwerkraft in sich zusammen, teilen sie sich dabei typischerweise in kleinere Fragmente. In diesen Fragmenten wiederum können sich so genannte dichte Kerne ausbilden, in denen das Wasserstoffgas dicht und heiß genug wird, um Fusionsreaktionen zu zünden: ein neuer Stern ist entstanden.

Diese Darstellung zeigt das Filament in der Taurus-Molekülwolke im sichtbaren Licht als dunkle Masse, da sie keine massereichen Sterne hervorbringen kann; solche Sterne bringen die Nebel in anderen Sternentstehungsgebieten, zum Beispiel im bekannten Orionnebel, zum Leuchten. Auf dem nächsten Bild ist der selbe Bereich um die APEX-Daten ergänzt.

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der hai artikel ist völlig unsinnig!

haie mögen kein menschenfleisch. also wird sich ihr appetit darauf auch nicht vergrössern'!

Weltweit 75 Angriffe! Echt gefährlich!

Die Opferzahlen bzgl Fussball-Hooligans liegen sicher 10x höher.

Und totzdem würd hätt ich Aug in Aug mehr Schiss vor einem großen weißen Hai als vor einem Fußballölprinzen.

und erst diese mörder von kokosnüssen...

jährlich ~150 todesopfer durch herabfallende kokosnüsse! ;-)

Die Biene ist wesentlich gefährlicher :D

An Bienen und anderen Insektenstichen sterben wesentlich mehr Menschen.

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