Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Die Flugpolizei spürte den Räuber auf.
Wien - Die Wiener Polizei hat am Freitagabend einen mutmaßlichen Räuber nach einer spektakulären Verfolgungsjagd mit Hilfe einer Wärmebildkamera aus der Luft ausfindig machen können und den Mann festgenommen. Der 29-Jährige steht im Verdacht, gemeinsam mit einem Komplizen einem Autohändler Geld, Handy und ein Fahrzeug mit Waffengewalt entwendet zu haben. Bei der Verfolgungsjagd fielen zwei Warnschüsse.
Wie die Polizei in einer Aussendung am Samstag berichtete, hatte das Duo gegen 16.15 Uhr in der Brigittenau einen Gebrauchtwagenhändler aufgesucht, wo die beiden zunächst ein Auto anschauten und dabei den 44-jährigen Verkäufer baten, den Wagen auch von innen besichtigen zu können. Der Angestellte öffnete das Fahrzeug und ging zurück zu seinem Bürocontainer. Etwa zwanzig Minuten später standen ihm die beiden Männer mit Pistolen bewaffnet gegenüber und forderten Handy und Bargeld, so die Polizei. Der 44-Jährige schaffte es zwar, aus dem Container zu flüchten, die beiden zerrten ihn aber zurück. Der Verkäufer musste daraufhin den Unbekannten sein Bargeld und die Fahrzeugschlüssel des zuvor besichtigten Audis übergeben, mit dem sie davonfuhren.
Zwei Schüsse in die Luft
Gegen 17.40 Uhr entdeckten Streifenpolizisten das gestohlene Auto in der Floridsdorfer Shuttleworthstraße und versuchten, es anzuhalten. Der Lenker stoppte daraufhin das Fahrzeug und sprang gemeinsam mit seinem Komplizen aus dem Auto. Als die Polizisten die Verfolgung aufnahmen, kam es noch zu einer gefährlichen Szene: Ein Beamter gab einen Schreckschuss ab, worauf einer der Täter stehenblieb und aus seiner Hosentasche eine Pistole hervorholte. Nachdem der Beamte einen weiteren Schreckschuss senkrecht in die Luft abgab, ließ der Verdächtige allerdings seine Waffe fallen und rannte davon. Die Männer versuchen daraufhin in einem Kleingartenbereich und einem unwegsamen Gelände unterzutauchen.
Zur Unterstützung wurde schließlich die Flugpolizei des Innenministeriums gerufen, die einen der Verdächtigen gegen 18.30 Uhr mit Hilfe der Wärmebildkamera entdeckte. Der 29-Jährige versuchte sich zwar zwischen zwei kleinen Gebäuden zu verstecken, über das Wärmebild konnte er allerdings genau lokalisiert und die Bodenkräfte exakt zum ihm gelotst werden. Der Mann wurde festgenommen, sein Komplize flüchtete. (APA)
In einem Altbau in Wien hausen Flüchtlinge zweiter Klasse zwischen Spanplattenwänden in winzigen Kojen
Untersuchungshaft für 19-Jährigen beantragt
Wiens neue Kletterhalle "Boulderbar" will ein Ort sein, an dem urbane Kletterer ihr "Wir-Gefühl" pflegen
Internationale Anerkennung für Handchirurgie - Drei Jahre gültig
In unmittelbarer Nachbarschaft wird auch ein islamisches Kulturzentrum ausgebaut
In einer Volksschule in Wien-Brigittenau sind Hunde fixer Bestandteil des Alltags - Ein Lokalaugenschein
Bezirk mit dem höchsten Gebäude Österreichs, dem Millienniums-Tower
Presseaussendung der BPD:
Der Gesuchte versuchte sich mehrmals zwischen zwei kleinen Gebäuden zu verstecken. Durch das professionelle Scannen mit der Wärmebildtechnik konnte der Täter genau lokalisiert und die Bodenkräfte exakt zum Täter gelotst werden. Um 18.34 Uhr erfolgte der taktische Zugriff und der 29-jährige Jakub S. konnte festgenommen werden. Von seinem Komplizen fehlt derzeit noch jede Spur. Die Ermittlungen des Landeskriminalamts Wien Außenstelle Ost sind im Gange.
http://de.wikipedia.org/wiki/List... ridsdorf#S
nb, gehört eigentlich der ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth auch zum Clan ?
Wir verdanken Dr. Lueger die Wiener Wasserleitung (viele Großstädte haben heute noch kein Trinkwasser aus dem Wasserhahn) und er war die politische Kraft beim Schutz des Wienerwaldes (deshalb haben wir heute noch in Wien ganz gute Luft). Als Kleinbürger konnte er nur als Populist, der das sagte, was seine Wähler hören wollten, politische Macht erlangen. Er hat sie aber dann zum Wohle des Volkes genutzt (heute nicht selbstverständlich).
wurde aufgrund seiner massiven antisemitischen Agitation von Kaiser Franz Josef sogar nach dreimaligem Wahlsieg als Wiener Bürgermeister verhindert. Erst eine Intervention des Papstes (!) hat ihm das ermöglicht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Lueger
dem Volk das Wasser "geschenkt" hat nehmas nicht so genau dass er ein Antisemit war? Ist wohl wurscht dass er den Boden bereitete für den Holocaust. Hauptsach wir können im Wienerwald spazieren gehen und kalte Schnitzl sowie Erdapflsalat ausm Glas fressen wenn wir rasten und ein Dankgebet für den Herrn Lueger gesprochen haben.
Der Kaiser hat auf "seine Juden" (wie er gerne sagte) etwas gehalten und deswegen etwas gegen den Judenfresser Lueger (wenn er Kredite brauchte nahm ers dann wieder nicht so genau, "wer a Jud is bestimm i"), deinen Helden.
Dieser Kaiser hat 1848 auf sein eigenes Volk schiessen lassen. Der ist moralisch noch verwerflicher als Lueger. Trotzdem können wir die Statuen und Bilder ruhig hängen lassen und brauchen auch die ihm zu Ehren benannten Straßen nicht umbenennen.
wenn der eine eh schon mit einer pistole bewaffnet ist und diese gezogen hat, warum werden dann noch warnschüsse abgegeben? haben sie die waffe im dunklen nicht gesehen?
das ist ja lebensgefährlich für die polizisten. wenn der die waffe schon gezogen hat, kann er in sekundenbruchteilen schießen.
hoffentlich war der gefasste der mit der pistole und nicht der andere. das wär sonst bitter wenn der schlimmere von beiden davonkommt.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.