Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Analysten erwarten für die am Donnerstag, dem 23. Februar, anstehenden Zahlen der Telekom Austria zum Geschäftsjahr 2011 ein deutlich tieferes Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr. Während der Umsatz nur moderat gesunken sein dürfte, wird unter dem Strich, aufgrund von Abschreibungen der weißrussischen Tochter Velcom, mit Verlusten gerechnet. Sowohl das EBIT als auch das Nettoergebnis wird im negativen Bereich gesehen.
Umsatzschätzungen bei 4,65 Mrd. Euro.
Die Umsatzschätzungen der Analysten von Erste Group, Raiffeisen Centrobank (RCB) und Berenberg Bank für das Geschäftsjahr 2011 liegen im Schnitt bei 4,65 Mrd. Euro. Gegenüber dem Umsatz des Vorjahres würde das einem Minus von über vier Prozent entsprechen.
Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen (Ebitda) inkl. Restrukturierungs- und Wertminderungsaufwand wird im Mittel bei 1,18 Mrd. Euro gesehen. Die Konsensus-Prognose für das zur Vergleichbarkeit bereinigte Ebitda liegt bei 1,52 Mrd. Euro und damit 7,5 Prozent unter dem Vorjahreswert. Bereinigt wurde hierbei insbesondere um im vierten Quartal angefallene Restrukturierungskosten in Österreich.
Betriebsergebnis negativ
Das Betriebsergebnis (EBIT) dürfte nach den Erwartungen der Analysten sogar in den negativen Bereich gerutscht sein, nachdem dieses an Ende des dritten Quartals noch ein Plus von 208,8 Mio. Euro ausgemacht hatte. Der Großteil der Einbußen wird hierbei von den Analysten auf die kräftigen Wertberichtigungen aus dem weißrussischen Geschäft zurückgeführt.
Währungsabwertung in Weißrussland
Wie von der Telekom Austria bereits angekündigt wurde, hatten Bilanzoperationen infolge der dramatischen Währungsabwertung in Weißrussland zu einer Abschreibung auf das Anlagevermögen von 300 Mio. Euro geführt. Dem Konzern wurde die "Rechnungslegung für Hochinflationsländer" ab dem vierten Quartal 2011 verordnet, wodurch die liquiden Mittel von Velcom an die Inflation angepasst wurden.
Die Analysten der Erste Group erwarten einem dem Konsens entsprechenden Umsatzrückgang von 4,4 Prozent, der hautsächlich auf die schwache Marktentwicklung in Österreich, Bulgarien und Weißrussland zurückzuführen sei. Am heimischen Markt lastete vor allem der harte Konkurrenzkampf im Smartphone- und Tabletgeschäft auf den Umsätzen.
Schwierige wirtschaftliche Situation
Unterdessen litten die Verkaufszahlen in Bulgarien an der schwierigen wirtschaftlichen Situation im Land und der aggressiven Konkurrenz durch den bulgarischen Mitbewerber Vivacom. In Weißrussland wird das Geschäft ebenfalls von der schlechten makroökonomischen Lage belastet. Allerdings wird hier mit einer zunehmenden Kundenzahl gerechnet.(APA)
Link
US-Geheimdienste durchsuchen routinemäßig Metadaten, den sogenannten "Müll in den Taschen"
Ältere Smartphones ab 0 Euro in Kombination mit Masta-Tarifen
Neues Modell mit der "LTE-Advanced 4G" Übertragungstechnologie
Aktie reagierte mit Anstieg
Zu den Preisträgern gehören das Android-Spiel Woody und die Visualisierung der Medientransparenzdatenbank von paroli
Wirtschaftsminister Rösler plant Verordnung für Netzneutralität
Kommission soll Entwurf bereits durchgewunken haben - kleinerer Markt angestrebt
Aktienkurs sei zu niedrig
"Spiegel": Verordnungsentwurf "zur Gewährleistung der Netzneutralität" vom Ministerium erarbeitet
Kroes: Ab 2015 soll es keinen Unterschied zwischen Roaming-Tarifen und nationalen Preisen geben
Google plant angeblich Optimierungen für langsamere Hardware
Nutzt mehrere zum Teil bisher unbekannte Lücken - Kann sich per Bluetooth weiterverbreiten und ferngesteuert werden
Causa Rumpold wird ab 5. August einbezogen - Verfahren gegen Tweraser auf Schiene
Damit auch für NutzerInnen von Android-Varianten nutzbar - Google lagert immer mehr Betriebssystemteile aus
Der umgebaute Router kann spezielle Gesten auch in anderen Räumen erkennen
Erst wenige Details zur Hardware bekannt - soll im dritten Quartal in den Handel kommen
16 Megapixel, zehnfacher, optischer Zoom, volle Telefoniefunktionen
10,1-Zoll "Transformer Pad Infinity" jetzt mit 2.560 x 1.600 Pixel, 4K-Video-Ausgabe, USB 3.0 und Quad-Core Tegra4
Sundar Pichai: User Experience sollte über alle Geräte hinweg konsistent sein - Samsung-Dominanz irrelevant: "Es zählen nur die Services"
Google-Manager Hugo Barra bestätigt Gerücht - Updates direkt von Google
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.