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"Ich will kein Asyl, ich will Gerechtigkeit"

18. Februar 2012, 12:26
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    foto: residenz verlag

Das neue Schwarzbuch Menschenrechte von Irene Brickner erzählt von den Tücken humanitärer Selbstverpflichtung - Über den "Fall Ariana"

Ariana (Name geändert) hat sich Österreich nicht ausgesucht - sondern Österreich sie. Sie wurde im Rahmen einer internationalen Mission der OSZE hier hergeholt, im Jahr 2000: eine 16-Jährige aus dem heutigen M., ein Opfer von Kinderprostitution und Mädchenhandel, die sich in akuter Lebensgefahr befand. Dennoch hat Ariana zwölf Jahre danach in Österreich weder Aufenthaltssicherheit noch Zukunftsperspektive. Weil die humanitäre Selbstverpflichtung der Republik einen Haken hatte. Dem Mädchen wurde die Zuflucht unter der Bedingung des Wohlverhaltens gewährt. Das aber verfehlte es: Zweimal wurde Ariana wegen Betrugs rechtskräftig verurteilt.

Das Aufenthalts- und Niederlassungsgesetz verlangt, dass Fremde, die in Österreich bleiben wollen, keine Vorstrafen aufweisen dürfen: eine klare Bestimmung. Aber kann man das von einem Menschen verlangen, den die Republik freiwillig aufgenommen hat, wissend, dass dieser Mensch von klein auf Willkür ausgesetzt war und nie gelernt hat, richtig von falsch zu unterscheiden? Diese Frage betrifft die strengen "Fremden"-Gesetze, aber auch die Verpflichtungen eines modernen Rechtsstaats.

Wer der heute 28-Jährigen gegenübersitzt, sieht eine hübsche Person mit dunkelbraunen Augen. Eine schlanke, vollbusige Frau in engem Top und Minirock, die in ihrem Caffè Latte rührt und sich gefällig im Spiegel gegenüber betrachtet: "Alles Natur!", kommentiert sie und lacht. Das ist Arianas helle Seite, die starke, alltagsfitte. Ihre andere, schwer verletzte Seite wird aus Arztbefunden sichtbar. PsychiaterInnen schildern Arianas Depressionen, ihre Ängste, verfolgt zu werden. Etliche Male war sie auf der Psychiatrie: Die Ärzte diagnostizierten eine Persönlichkeitsstörung als Folge traumatischer Erlebnisse. Worin diese Erfahrungen bestanden, schildert Ariana nur in Bruchstücken: "Ich bin in einem Keller aufgewachsen, habe niemand gehabt außer einer älteren Frau, die alle paar Tage gekommen ist. Manchmal waren andere Kinder dort, von den Prostituierten. Ich habe gesehen, wie Kinder getötet wurden. Wegen des Organhandels, damit hatte meine Familie zu tun." Besagter Keller gehörte zu einem Haus, in dem sich ein Bordell befand. Mit fünf Jahren sei Ariana von ihrem eigenen Vater "vermietet" worden, in einen westeuropäischen Staat, steht in einem Schreiben des Wiener Jugendamts aus 2001.

Wer die Erwachsenen waren, die ein Kind zu Sexzwecken durch Europa schickten, ist einem Mail-Verkehr aus 2001 zu entnehmen: "Wir haben keinen Zweifel, dass die lokale Mafia in den 'Verkauf' dieses Mädchens involviert war", schreibt ein OSZE-Entsandter mit dem Decknamen "Stanislaw" an Eva Kaufmann von der Interventionsstelle für Betroffene des Frauenhandels (Lefö/IBF) in Wien. In seiner Mail warnt er: "Sollten wir versuchen, über die Mafiafamilien weitere Informationen einzuholen, riskiert sowohl das OSZE-Team als auch die Familie des Mädchens ihr Leben."

Die Mafia hatte Ariana bis zu ihrem 16. Lebensjahr in der Gewalt. Zwar floh sie mit 13 aus dem ersten westeuropäischen Bordell. Doch in einem Bordell befand sie sich erneut, als sie in W. drei Jahre später, am 22. Juni 2000, durch multinationale Polizeikräfte aufgegriffen wurde. "Sie stand offensichtlich unter Drogeneinfluss und war vergewaltigt worden. Sie identifizierte die Täter. In der Folge wurden auf sie Schüsse abgegeben", steht in besagtem Jugendamtsschreiben.

Das Mädchen musste aus W. weg, ohne Pass- und Visum, die man beantragen muss und die die Mafia auf ihre Spur bringen konnte. "Wir haben mehrfach Frauen, die als Opfer des Menschenhandels gefährdet waren, mit OSZE-Hilfe in andere Staaten gebracht", bestätigt Helga Konrad, ehemalige Frauenministerin der SPÖ und von 2000 bis 2004 Vorsitzende der Anti-Trafficking Force in der OSZE. Das Innenministerium in Wien habe dies unterstützt, trotz mangelhafter Gesetzeslage.

So bekam Österreich für die humanitäre Rettung Arianas den Zuschlag - und sie eine Überlebenschance. Ende Juli 2000 wurde sie unter falschem Namen nach Wien gebracht. Doch diese gute Tat hatte einen Haken: "Ob ich nach Österreich wollte, hat mich keiner gefragt", sagt Ariana. Österreich hatte für sie keine wirklich passenden Angebote. Sie wurde in einer geschützten Wohnung der Interventionsstelle für Betroffene des Frauenhandels (Lefö/IBF) in Wien untergebracht. Sie habe dort nicht hingepasst, schildert Grace Latigo, eine Betreuerin. Kaufmann sieht das anders: "Wir nehmen Frauen ab 16 auf. Ich kann mich an keine Probleme erinnern."

Weiblicher "Kaspar Hauser"

Und da waren die Demarchen bei den Fremdenbehörden, die Ariana nur befristete Aufenthaltsbewilligungen aus humanitären Gründen gewährten. Jedes Jahr Bittgänge, lange Episteln von Eva Kaufmann an die zuständigen Behörden. Mit solch Unsicherheiten kann eine Traumatisierte, eine Art weiblicher "Kaspar Hauser", schwer umgehen. Wäre Ariana eine Opernsängerin - im Interesse der Republik wäre Entgegenkommen bis hin zur Einbürgerung möglich.

2004 lernte Ariana einen Mann kennen, der Liebe mit Ausbeutung verband. Mit einer Bankomatkarte beging sie Betrug. Er nahm das Geld, sie fasste sechs Monate bedingt aus. "Wir bitten, die Traumatisierung unserer Klientin zu berücksichtigen", wandte sich Betreuerin Kaufmann im Mai 2004 an den für die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung zuständigen Referenten.

Dieser ließ Gnade vor Recht gehen: Die Bewilligung wurde erteilt. Bis 2008, der zweiten Straffälligkeit: Ariana nahm Geld für die Vermietung einer Wohnung, die nicht vermietet werden konnte. U-Haft, Gerichtsverhandlung, 15 Monate teilbedingt wegen Betrugs. Sie bekam keine Aufenthaltsverlängerung mehr. Am 26. März 2009 wurde über Ariana ein sechsjähriges Aufenthaltsverbot (inzwischen wieder aufgehoben) ausgesprochen.

Wohin sollte man sie schicken? Ins Land ihrer Geburt, wo Gefahr durch die Mafia besteht? In das Land, wo sie als Kind zwangsprostituiert wurde? Ariana sollte nicht hier bleiben, aber weggebracht werden konnte sie auch nicht: eine kafkaeske Situation.

Was tun? Ariana würde anderswo Verfolgung drohen. Am 16. Dezember 2009 brachte sie einen Asylantrag ein. Politisches Asyl wird nicht erteilt, wenn sich Antragstellende eines "Verbrechens" schuldig gemacht haben. Und: Ariana sieht den Sinn des Verfahrens nicht ein. "Ich will kein Asyl, ich will Gerechtigkeit!", sagt sie.

In Phasen des Außer-Sich-Seins neigt sie zu überstürzten Handlungen. Am 9. August 2010 rief sie im Bundesasylamt an: Sie werde jetzt nach W. zurückkehren. Nur viel Zureden konnte die Verfahrenseinstellung abwenden. Man müsse die junge Frau vor sich selbst schützen, meinten Rechtsberaterin und BetreuerInnen. Am 7. November 2011 wurde über sie im Bezirksgericht Favoriten eine Sachwalterschaft im Asylverfahren ausgesprochen. Für Ariana ein Eingriff in ihre Selbstbestimmung. Im Asylverfahren ist inzwischen eine scheinbar ausweglose Situation entstanden. Das Bundesasylamt hat ihren Antrag abgelehnt und eine "Duldung" ausgesprochen: ein Status ohne Arbeitsbewilligung und Zugang zu Sozialleistungen, aber mit ständiger Ausweisungsgefahr. Ist eine solche "Lösung" mit den Mindestnormen bei der Anerkennung von Flüchtlingen und anderen Schutzsuchenden vereinbar? Diese Frage macht Arianas Fall zu einem Fall für ganz Europa: Die Rechtsberaterin hat angeregt, der Asylgerichtshof möge die Causa vom Europäischen Gerichtshof prüfen lassen. Das kann Jahre dauern, Jahre der Unsicherheit für Ariana. Zwölf Jahre ist sie jetzt in Österreich. Ausgesucht hat sie sich das nicht. Man wollte ihr Gutes tun, das hat sie in eine Sackgasse geführt. Dabei wäre bei lösungsorientierter Großzügigkeit hier keine Präzedenzwirkung zu befürchten: Im "Fall Ariana" ist es nie um Einwanderung gegangen, sondern um eine Selbstverpflichtung Österreichs. (Irene Brickner, DER STANDARD, Printausgabe, 18./19.2.2012)

Vorabdruck aus:

Irene Brickner, "Schwarzbuch Menschenrechte", Residenz-Verlag 2012.

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Posting 1 bis 25 von 33
1 2
Menny
20
Inhaltsverzeichnis

Liebe Frau Brickner,

könnten Sie bitte online ein Inhaltsverzeichnis von "Schwarzbuch Menschenrechte" posten? Leider bin ich auch auf der Verlagsseite nicht fündig geworden.

Danke!

Asparuch Edler von Leschnikoff
17
24.2.2012, 15:23
Bittesehr:

Gerechtigkeit hiermit wunschgemäß erteilt,
Asyl wunschgemäß nicht,

gute Reise zu wünschen.

Harry Y.
 
80
23.2.2012, 19:23
Wie gewöhnlich gemein.

Paßt in eure Köpfe nichts mehr rein,
dann habt ihr wahrscheinlich narzißtische Persönlichkeitsstörungen. Solche Leute sind häufig faschistoid, denn das ist bequem. Die Rolle eines schroffen Autoritarismus wird angenommen, um sich gegen Wissen und Logik zu versperren; um aufkommende Panik zu übertünchen, dass man an der gewollten Macht zweifeln könnte; um krasse Minderwertigkeitskomplexe, vor sich selbst, zu verbergen; um den Diskurs mit einer fast bemitleidenswerten, fast militärischen 'Bestimmtheit', die eines Bundesheeresausbildners würdig wäre (Job verfehlt), im Befehlston zu beenden.

Geht endlich eure Kindheitstraumata aufarbeiten, ihr seid nicht zumutbar. Der Wille ist nicht da, zu verstehen: folglich sind Herz + Verstand lahmgelegt.

Der lachende Mann
06
24.2.2012, 09:27
Das sag ich meiner Mama!

Das Furunkel auf der Rübe
45
20.2.2012, 09:39
Kein pardon bei sraffälligen

Azdak111
82
20.2.2012, 11:40

kein pardon für menschen wie dich. abschieben, weg mit dir!

politint
79
19.2.2012, 18:17
Chance

Diese Dame hat ihre Chance gehabt. Ich würde sagen sie soll ihre "Gerechtigkeit" suchen wo sie will aber nicht bei uns.

Michael Bakunin
21
11.3.2012, 14:48

maße dir nicht an, für "uns" zu sprechen!
ich zähle mich nicht zu deinem "uns".

Azdak111
71
20.2.2012, 11:41

bei "uns"? wer bist du?

ghostwriter'68
32
19.2.2012, 16:18
OT

Ich wünschte wirklich, die Kronenzeitung hätte einen halbwegs akzeptablen Online-Auftritt – dann bliebe uns hier im Forum so einiges erspart…

Herzerzog Johann
16
19.2.2012, 15:59
Sollte dieser Artikel ...

... eine Reklame für das Buch gewesen sein, dann dürfte er seinen Zweck nicht erreicht haben.

Harry Y.
 
52
23.2.2012, 19:37
S'ist doch völlig klar,

dass es Ihresgleichen nicht interessiert. Nachdem es fürs Verstehen der beschissenen Vergangenheit anderer eine Lanze bricht und auf die Einhaltung der Menschenrechte sogar im Lande Hitlers heftigster Unterstützer pocht. Was soll euch das interessieren, solange harte Schicksale euch fernbleiben (und solange nicht euch primäre Rechte versagt werden), während ihr nur darüber jammern könnt, nicht genug Geld in der Tasche zu haben?

Soviele hundertprozentige Egoisten findet man nie auf einem Haufen wie in Threads zu solchen Artikeln. Damit bewirkt ihr nur, dass eine gewisse Solidarität, die man für euch aufbringen könnte, sinkt und sinkt.

Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Stadt Wien euch aus euren Gemeindewhgen hinauswerfen sollte.

The mean green
414
19.2.2012, 11:24
Der Artikel in Kurzform:

Ein geheimnisvolles Mädchen (ohne Name) aus einem geheimnisvollen Land (ohne Name) wird von einer bösen Macht (Mafia) verfolgt. Da es in besagtem Land keine Polizei gibt, nimmt sich die eine OSZE-Mission der Sache an. Die böse Macht ist so stark, dass sich ihr niemand zu widersetzen traut. Daher muss alles geheim bleiben.

Das klingt, höflich gesagt, hanebüchen.

Zum Buch:
Sollte es auf dem Niveau weitergehen, kann man die Geschichten des B. v. Münchhausen als Tatsachenberichte betrachten.

Die Schande der Galaxis
05
23.2.2012, 15:05
Wäre als Film aber gut

Die Szene mit dem familieneigenen Babyschlachthof zwecks Organhandel im Keller eines osteuropäischen Bordells, in Zusammenspiel mit einer mächtigen und geheimnisvollen Mafiaorganisation und einer Rettung durch die Guten, hat was.

Erinnert an eine Mischung von Texas Chain Saw Massacre, 96 Hours und Hostel. Würde ich mir vielleicht nicht gerade im Kino ansehen, aber in der Nacht auf RTL.

Das Geheimnis meines Erfolges? Leistungswille!
04
19.2.2012, 19:52
Gibt es eigentlich schon eine Stellungnahme der Taxiinnung?

weisungsgebunden
53
19.2.2012, 10:17
An alle, die sich hier über die "Verbrechen" der jungen Frau echauffieren:

Den ersten Betrug beging sie nicht, um sich selbst zu bereichern, sondern aus Hörigkeit/ Abhängigkeit- und dass jemand mit solch eine Geschichte gefährdet ist, in eine solche Beziehung zu geraten, ist bekannt.
Das zweite Vergehen bestand offensichtlich in der illegalen Untervermietung einer Wohnung- Hand aufs Herz: Gibts hier irgendwen, der niemanden kennt, der sowas schon mal gemacht hat- und zwar ganz ohne sich dabei als Verbrecher/ Betrüger zu fühlen? Das hat doch bei uns einen ähnlichen Stellenwert wie der Handwerker, den man schwarz für sich arbeiten lässt- es ist illegal, aber so gut wie jede/r tuts, wenn er/sie die Möglichkeit dazu hat.

behan
114
18.2.2012, 23:33

ein problem in österreich (und vermutlich nicht nur hier) liegt im gesetz, das asylsuchende nicht arbeiten dürfen

dann hängen sie herum (wollen ja vielleicht arbeiten, oder firmen würden ihnen ja arbeit geben: aber leider) und werden kriminell (oder (noch schlimmer) medial kriminalisiert), damit so seltsame politiker daraus kleingeld schlagen können
nämlich die politiker, die das gesetz machen oder unterstützen, daß asylwerber nicht arbeiten dürfen
und dafür noch kassieren, und nicht zu knapp

the_suck
05
19.2.2012, 02:58

so einfach ist das nicht, dann wär ja jeder Arbeitslose ein Berufsverbrecher

Michael Bakunin
20
11.3.2012, 14:51

warum? kannst du deine wirre logik erklären?

behan
51
19.2.2012, 15:56

kein arbeitsloser ist gleich ein berufsverbrecher
und arbeitslos zu sein ist eine schirche sache wünsche ich niemanden

aber dennoch gewinne ich den eindruck, daß jeder arbeitslose asylwerber getrost zu einem kriminellen abgestempelt werden kann, weil es ein paar politikern bzw. medienschreiberlingen gerade so in ihren kram passt

the_suck
06
19.2.2012, 20:39

weisst du überhaupt noch was du gepostet hast?

"dann hängen sie herum (wollen ja vielleicht arbeiten, oder firmen würden ihnen ja arbeit geben: aber leider) und werden kriminell"

die Dame im Artikel ist nicht medial kriminalisiert worden, sondern mehrfach wegen Betrugs verurteilt und das nicht weil keinen österreichischen Pass hat, sondern weil sich Verbrechen begangen hat

laut deiner Aussage müsste jeder der nicht arbeitet (aufgrund von Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit oder in Ermangelung einer Arbeitserlaubnis) straffällig werden, damit tust du den 99% der Gesetzestreuen Asylanten/Flüchtlingen wahnsinnig unrecht

Wissensbesserer
09
18.2.2012, 19:52
"Vollbusige Frau"

Hätte ein Mann den Artikel geschrieben bzw. diesen Ausdruck verwendet, hätte sich Frau Brickner mal wieder über den grenzenlosen Sexismus echauffiert.

behan
40
18.2.2012, 23:23

man kann sich "political zu tode correcten"
schei***ss aber auch

und vollbusig ist ohnehin das falsche wort, es müßte vollbrüstig heißen

The mean green
06
18.2.2012, 22:53
Sexistisch,

rassistisch, etc. sind nur die "Anderen".
Wenn man sich selber zu den "Guten" zählt darf man solche Dinge schreiben. Ist ja im Dienst der Sache.

Das Furunkel auf der Rübe
812
18.2.2012, 17:31
Abschieben, und gut ist's!

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