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In einem Steuerverfahren bezeichnete der angeklagte Ex-FPÖ-Werber Gernot Rumpold den 600.000-Euro-Auftrag der Telekom Austria als Kompensation für entgangene Aufträge von der FPÖ. Das holt ihn nun vor Gericht ein
Einigung von SPÖ und ÖVP - Opposition noch nicht zufrieden
Die Koalition streitet über Entwicklungshilfe, der Kanzler antwortet zu Steuerflucht und Demokratie
Robert Luschnik, Direktor des grünen Parlamentsklubs in Wien unterstützt seine Partei bei Regierungsverhandlungen
Für eine Koalition müssen schwarze Anliegen ausverhandelt und grüne No-Gos aus dem Weg geräumt werden
Was ihm bei den Schwarzen verwehrt geblieben war, lief in der Stronach-Truppe für Hany Mayr wie von selbst
Jedoch keine Abstimmung - Entschied sich gegen Wechsel in Nationalrat - 58-Jähriger will 2014 auch formell Parteiobmannschaft übernehmen
Stagnation im Vorjahr - 519 Tathandlungen
Die Wiener SPÖ-Politikerin und Integrationssprecherin Nurten Yilmaz wird voraussichtlich die zweite türkischstämmige Nationalrätin
Nachfolger von Edmund Entacher
Dörfler sprach ursprünglich von 50.000 Euro - Verdacht der Wahlwerbung - ÖVP sieht "Fall für Staatsanwalt"
Patzelt fordert Gleichstellung Homosexueller und Heterosexueller
Vom einstigen Schmelztiegel Wien sind bloß Namen geblieben, sagt der Sozialhistoriker Michael John
Streit um Lehrpraxis - Stöger: Ärztekammer soll unterzeichnetes Konzept umsetzen - Wechselberger: Konzept des Ministers derzeit "nichts wert"
Initiativantrag soll im Juni eingebracht werden - Umgang mit staatsnahen Unternehmen noch offen
Hat sich die Regierungsarbeit für die ehemalige Protestpartei gelohnt? Eine Bilanz über Grün in Wien
"San S' froh, dass Sie überhaupt eine Arbeit haben": Viele erwerbstätige Mütter finden laut einer neuen Studie nach der Karenz nicht mehr in einen gleich dotierten Job zurück - im Gegensatz zu den Vätern
Staatsekretär Lopatka will den Extremsportler nicht vor dem Fiskus geschützt haben
Kogler sieht Finanzrahmen bedroht - Regierung verschweige angesichts des Wahljahres die korrekten Daten
Kinder und Menschen mit Lernschwierigkeiten als Zielgruppe - Auf Initiative von VP-Behindertensprecher Huainigg
SPÖ wollte im Ausschuss nicht gegen ÖVP stimmen und will Koalitionspartner noch überzeugen
Über Reime, Wahlkampfzeiten und Bienen - Die Zitate der Woche
Exklusive Artikel und Einblicke hinter die Kulissen der Politik-Redaktion
Wer, wie, was - Finden Sie sich zurecht im Innenpolitik-Channel von derStandard.at - Alle Kontaktdaten der derStandard.at-Redaktion im Überblick, mit Twitter-Follow-Buttons
Die Österreichische Verbrecher Partei feiert Jubilliäum neue Lage 550 Tage ;-)) bis zur Abwahl
25 Jahre Mafia in der Regierung sind genug!
25 Jahre wurde ein Anti Korruptions- Gesetz verhindert
25 Jahre wurde Transparenz bei den Einkommen verhindert
25 Jahre wurde eine Offenlegung der Parteispenden verhindert
25 Jahre Schutzschirm für Korruption
25 Jahre " wos woa mei Leistung?"
25 Jahre Unschuldsvermutung
25 Jahre Wahlversprechen gebrochen!
25 JAHRE REFORMEN VERHINDERT!
25 Jahre Steuerhinterzieher in den eigenen Reihen geschützt!
DIESE ÖVP WIRD NIE VERTEHEN, DASS SIE DIE DEMOKRATIE MORDET!!
Nächstes Jahr ist alles vorbei, Frau F. ;-)
Zur Fekter fällt mir nur ein Lied von Sigi Maron ein: Mitzitant, Mitzitant, siechst net, wia da Papa want.
http://gedaunknsplitta.blog.de
Verstehe noch immer nicht wie die Frau den Job bekommen hat.
Da muss ja beim Auswahlverfahren Reise nach Jerusalem gespielt worden sein, weil der Frau tropft die Inkompetenz förmlich aus allen Poren.
Ein lebendes Beispiel von Dunning-Kruger-Effekt.
Für mich würde als Ausschließungsgrund gelten wenn die Person Mitglied des ÖGB wäre. Solche Finanzminister haben uns Milliarden gekostet wegen ÖBB und VÖST.
Zum Wohl des Staates hat ein Minister zu agieren, nicht zum Wohl einer Partei
Wer weiß was mir erspart bleibt dass ich Sie im TV nicht shen muß!
Wenn ich daran denke wie die Finanzminister in den 70er und 80er Jahren vor der Gewerkschaft in die Knie gingen (der junger Staribacher hat das Amt dann gar nicht angenommen), ist BM Fekter ein Glück für Österreich. Wenn das damals so weiter gegangen wäre, säßen wir heute mit Griechenland in einem Boot.
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