Künstliche Befruchtung

"Der unbedingte Wunsch, schwanger zu werden"

19. Februar 2012, 18:03
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    foto: heribert corn corn.at

    Barbara Maier (links) ist Primaria für Gynäkologie und Geburtshilfe im Hanusch-Krankenhaus in Wien. Sie ist Mitglied der Bioethik-Kommission und berät das Gesundheitsministerium.

    Katharina Leitner-Dziubas ist Leiterin der Psychosomatischen Frauenambulanz der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie an der Uni-Klinik für Frauenheilkunde der Med-Uni Wien.

In Österreich steigt die Frühgeburtenrate. Was hat künstliche Befruchtung damit zu tun? Die Gynäkologin Barbara Maier und die Psychiaterin Katharina Leithner-Dziubas diskutieren über den Fortschritt und dessen Folgen

STANDARD: Die Geburt von Fünflingen nach einer Hormonstimulation sorgte vor kurzem im Wiener AKH für Aufregung. Werden Mehrlingsschwangerschaften häufiger?

Maier: Ja. Das ist unter anderem den Fortschritten der Reproduktionsmedizin zuzurechnen. In einer Studie haben wir festgestellt, dass der Anteil der Mehrlingskinder nach assistierter Fortpflanzungshilfe bei 48,5 Prozent liegt. Bei spontanen Schwangerschaften gibt es hingegen nur ein bis zwei Prozent Zwillinge, die Zahl der Drillinge liegt im Promillebereich. Das gibt zu denken. In der Reproduktionsmedizin sollte eine Mehrlingsschwangerschaft nicht als Erfolg gesehen werden, sondern als Komplikation.

STANDARD: Was sind die Probleme?

Maier: In den Medien lesen wir nur von jenen Drillingen oder Fünflingen, die gesund zur Welt kommen. Oft sind sie das leider nicht. Bei Mehrlingsschwangerschaften ist das Risiko einer Frühgeburt deutlich erhöht. Je höhergradig die Mehrlinge, desto früher ist eine Geburt zu befürchten. Drillinge kommen durchschnittlich in der 32. Schwangerschaftswoche zur Welt, aber auch viel früher, und sind dann monatelang auf der neonatologischen Intensivstation zu versorgen. Das führt dort zu Engpässen. Österreich hat eine Frühgeburtenrate von elf Prozent. Der europäische Schnitt liegt bei sieben, in manchen Ländern sogar bei fünf Prozent. Da besteht dringender Handlungsbedarf.

Leithner-Dziubas: Mehrlingsschwangerschaften fordern eine viel intensivere Betreuung - sowohl in medizinischer als auch in psychosozialer Hinsicht. Die Gefahr, einen oder mehrere Föten zu verlieren, ist groß. Oft müssen sich die Schwangeren auch entscheiden, ob sie alle Mehrlinge austragen wollen, und damit die Gefahr eingehen, dass ein Fetus auf Kosten der anderen unterversorgt wird. Das ist eine extrem schwierige Entscheidung für die Eltern. Besonders hart ist sie für Frauen, die nach jahrelangem Kinderwunsch endlich schwanger sind. Ein Fetozid ist eine äußerst belastende psychische Situation. Auch Depressionen und Überforderungssymptome der Mütter sind nach Drillingsgeburten häufiger.

STANDARD: Wie kann man Paare in dieser Situation unterstützen?

Leithner-Dziubas: Psychologische Beratung ist sehr wichtig, sowohl in der Phase des Kinderwunsches als auch während der Schwangerschaft und nach der Geburt. Sie hilft Paaren, auch ambivalente Gefühle zuzulassen. Laut Studien berichten Frauen, die mithilfe künstlicher Methoden schwanger geworden sind, viel seltener über körperliche und psychische Beschwerden. Sie neigen dazu, die Schwangerschaft zu idealisieren. Es ist aber wichtig, auch negative Gefühle dem Kind gegenüber zulassen zu können. Paare mit einem sehr dringenden Kinderwunsch wollen oft nichts über Risiken hören. Sie entscheiden sich häufig gegen eine Beratung, weil sie befürchten, ihr Kinderwunsch würde dabei infrage gestellt.

Maier: Bei der künstlichen Befruchtung bestehen manche Paare darauf, zwei oder mehr Embryonen eingesetzt zu bekommen, um die Chancen für eine Schwangerschaft zu erhöhen. Wir Ärztinnen müssen ihnen mögliche Konsequenzen oft sehr drastisch erklären - vor allem das medizinische Risiko für die Mutter und jedes einzelne der Kinder. Das Ziel einer verantwortungsvollen künstlichen Befruchtung muss das Einlingbaby am Termin sein.

STANDARD: In Ländern wie Schweden ist nur der Transfer eines einzigen Embryos erlaubt. Wäre das eine sinnvolle Vorgabe?

Maier: Ich halte das für zu strikt. Manchmal kann der Transfer eines zweiten Embryos durchaus sinnvoll sein. Aber mehr als drei einzusetzen ist nicht nur unnötig, sondern ein medizinischer Behandlungsfehler.

Leithner-Dziubas: Es ist verständlich, dass Paare mit einem sehnlichen Kinderwunsch die Chancen mit mehreren Embryonen erhöhen wollen. Der Druck, ein Kind zu bekommen, ist groß. Die Aufgabe der behandelnden Ärzte ist es, vertretbare Grenzen zu finden.

STANDARD: Spielen beim Transfer mehrerer Embryonen auch finanzielle Überlegungen mit?

Maier: In Österreich gibt es den IVF-Fonds, der einen großen Teil der Kosten der In-vitro-Fertilisation für maximal vier Versuche trägt. Es sollte ein Single-Embryo-Package ermöglicht werden, bei dem die verfügbaren Embryonen nicht gleichzeitig, sondern seriell hintereinander eingesetzt werden. Das sollte als ein Versuch abgerechnet werden können.

STANDARD: Der unerfüllte Kinderwunsch ist ein gutes Geschäft. Wie seriös sind die Anbieter?

Maier: Paare, die sich sehnlich ein Kind wünschen, sind bereit, viele Unannehmlichkeiten und Risiken auf sich zu nehmen. Und sie glauben gerne denjenigen, die ihnen Erfolg versprechen. Wir wissen in Österreich allerdings viel zu wenig über die tatsächlichen Ergebnisse. Bekannt sind nur die Schwangerschaftsraten von Behandlungen, die über den IVF-Fonds finanziert wurden. Seit 2010 erfassen wir auch die Baby Take Home Rate. Damit werden wir in Zukunft wissen, wie viele Kinder tatsächlich auf die Welt kommen. Zu den privat bezahlten IVF-Interventionen und zu Hormonstimulationen gibt es keine Zahlen. Eine Meldepflicht für alle Schwangerschaften und Geburten aus der assistierten Fortpflanzungshilfe wäre wichtig, um die Ergebnisse überblicken zu können.

STANDARD: Welche Motive stecken hinter einem drängenden Kinderwunsch?

Leithner-Dziubas: Primär nimmt jeder Mensch von sich an, fruchtbar zu sein. Das Ausbleiben einer Schwangerschaft stellt für viele eine massive Kränkung des Selbstwertgefühls dar. Oft geht dies auch mit Schuld- und Schamgefühlen einher - bewusst oder unbewusst. Motive können vielfältig sein, zum Beispiel eine Schwangerschaft erleben zu wollen oder einem Mann ein Kind zu schenken und damit auch die Beziehung zu festigen. Der unbedingte Wunsch, schwanger werden zu können, muss nicht immer mit dem Wunsch einhergehen, mit einem Kind leben zu wollen. Manche Frauen, die nach sehr vielen Versuchen endlich ein Baby erwarten, sind dann völlig überrascht. Sie haben nie weiter als bis zum Eintritt der Schwangerschaft gedacht.

STANDARD: Ist das Kinderkriegen schwieriger geworden?

Maier: Wenn es schwer ist, adäquate Kinderbetreuung zu bekommen, dann wird sich eine gut ausgebildete Frau zunächst einmal im Beruf verwirklichen. Wenn sie dabei den biologischen Altersaspekt übersieht, ist die Verwirklichung des Kinderwunsches erschwert. Hier kann die Medizin helfen. Aber wäre es nicht sinnvoller, sich um die Erhaltung der reproduktiven Gesundheit zu kümmern und die Kinderwunschverwirklichung für jüngere Frauen mit adäquaten sozialen Hilfestellungen attraktiv zu machen?

Leithner-Dziubas:  Es macht einen sehr großen Unterschied, sich bewusst zu entscheiden, kein Kind zu wollen oder keines bekommen zu können. Für viele Frauen wird es spätestens in einem bestimmten Alter zu einem sehr dringenden Bedürfnis.

STANDARD: Die Reproduktionsmedizin kann heute schon sehr viel - ist das ein Fluch oder ein Segen?

Leithner-Dziubas: Wir haben heutzutage das Gefühl, dass in der Medizin alles möglich ist. Es erscheint mir aber auch wichtig, sich damit auseinanderzusetzen, was nicht möglich ist, und darüber Trauerarbeit zu leisten. Und zu sehen, dass sich daraus ja auch wieder neue Möglichkeiten entwickeln können.

Maier: Wir sollten die Errungenschaften der modernen Medizin nutzen, aber auch offen über die Risiken diskutieren. Wir brauchen in der Reproduktionsmedizin ein Qualitätsmanagement, das das Wohl der Kinder ins Zentrum stellt und nicht nur die Kinderwunscherfüllung. (Andrea Fried, DER STANDARD, Printausgabe, 20.2.2010)

Wissen: Assistierte Fortpflanzung

Rund zwanzig Prozent aller Paare sind unfreiwillig kinderlos, Tendenz steigend. Wenn eine Schwangerschaft auf natürlichem Weg nicht möglich ist, kann mit Assisted Reproduc-tive Technologies (ART) nachgeholfen werden. Die häufigste Methode ist die In-vitro-Fertilisation: Ei- und Samenzelle verschmelzen im Reagenzglas, die befruchtete Eizelle wird in die Gebärmutter eingesetzt. Louise Brown war das erste Baby, das 1978 nach IVF in England gesund geboren wurde.

Eine Weiterentwicklung ist die Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI). Dabei wird eine Samenzelle mittels Injektion in das Innere der Eizelle eingebracht.

Bei der Kryokonservierung werden befruchtete Eizellen, Ejakulat mit Spermien, Hodengewebe und Embryonen in flüssigem Stickstoff bis auf -196° Celsius tiefgefroren und bei Bedarf aufgetaut.

Bei entsprechender Indikation werden auch andere Methoden wie Zyklusmonitoring, hormonelle Stimulation oder Insemination angewandt. (anf)

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Angelika70
02
22.2.2012, 11:28

Alle hier genannten Gründe für einen dringenden Kinderwunsch bedürften eher eines Psychotherapeuten denn eines Fortpflanzungsmediziners.

Ist ja Wahnsinn, aus welch kruden Motiven manche Kinder geboren werden. Arme Kinder.

Ceci n'est pas un Troll !
410
20.2.2012, 13:06
Jämmerlich ist es, wenn Menschen keinen Plan-B im Leben...

...fürs Elternsein haben.
Mein Gott, was hätten viele Menschen doch so gerne, was sie nicht haben können. Angefangen von der Gesundheit bis zur glücklichen Partnerschaft. Und dann sudern Leute jahrelang alle Welt an, weil sie kein Kind bekommen können!

Werschon
03
20.2.2012, 13:38
Wer die Frage nach dem Sinn des Lebens

mit Kinderkriegen beantwortet gibt die Antwort an die nächste Generation weiter. Die Frage ist oft nicht ob sondern das Wie. Schwangerschaftsbetrug ist jedenfalls keine Lösung.

MarioKo
195
20.2.2012, 09:19
Schwangerschaftsbetrug "natürlich" oder " künstlich" ?

Dass es viele Wünsche gibt die um -jeden Preis - erfüllt werden müssen,
führt dazu, dass viele Männer gegen ihren Willen zur Vaterschaft gezwungen werden.
Durch den systematischen Schwangerschaftsbetrug ( Weglassen der Pille, Rausnehmen der Spirale, Samenraub mit anschließender Selbstbefruchtung )
werden viele Männer an den Abgrund getrieben. Wie der neue " Kuckuckskinderfall" zeigt, entsteht dabei nicht nur viel Leiden für "beide" Väter - sondern auch bei den Kindern selbst.
Unabhängig von der künstlichen Befruchtung - Wäre es nicht verantwortungsvoller
jene Kinder jenen Paaren zu geben die keine
Kinder bekommen können, aber hingegen verantwortungsvoller mit Menschenleben umgehen?

die rote baronin
14
21.2.2012, 11:21
Warum....

.. kenne ich in meinem (großen) persönlichen Umfeld keinen Fall, wo ein Mann durch Samenraub oder bewusstem Weglassen der Pille (ohne dass der Mann Bescheid wusste) zum Vater gemacht wurde, aber zig Fälle, wo eine Frau in der Schwangerschaft oder nach der Geburt vom Vater des Kindes im Stich gelassen wurde - weil er dann doch lieber seine Freiheit haben wollte?

Balkonbepflanzer
15
20.2.2012, 18:41

Um sicher zu gehen, könnte Mann natürlich auch einen Gummi benutzen - wer das nicht will, soll nachher nicht über ein ungewünschtes Kind sudern. Das ist reine Faulheit.

keywords
00
20.2.2012, 15:27

wieviele männer denn?

die zwei des
21
20.2.2012, 12:47

Themenverfehlung.

Schwedenbåmbe
06
20.2.2012, 12:14

"samenraub mit anschliesender Selbstbefruchtung"?

Bitte erklären Sie mir, was das sein soll.

derGehörnte
30
20.2.2012, 12:53
Zuhauf im Netz!

Auf FemForen: Phase 1 - Schwangerschaftsbetrug. Phase 2 Tipps wie Kindesunterhalt auffetten.

Werkzeug für Zuhause: http://www.youtube.com/watch?v=tifuywiyBG4
Rohstoff: handmade oder vom Kondom ( was die Freundin vorbeibringt ? ).
Lager: Stickstoffbehälter ( von Samenbank ) bis zum nächsten ES.

P.S. Dass der betrogene Mann beim Samenraub oder Schwangerschaftsbetrug kein Kind zeugen will ist ebenso traurig wie rechtlich irrelevant. (Kennt wer einen Fall?)
Frauen können sich gegen ein Kind entscheiden - Männer nicht.
Sicherste Lösung: Schnip Schnapp – bei der ehrlichen Frau dann die Rückoperation oder kB.
Jedenfalls erspart dies ALLEN viel Kummer und Leid.

keywords
04
20.2.2012, 15:28

warum nicht?

machen wir bei allen männern SCHNIPP SCHNAPP und rückoperation bei der richtigen. das erspart vielen frauen jahrelange hormonelle belastungen.

Epistula non erubescit
15
20.2.2012, 15:22

mein Gott, sie haben recht. Fareun sind ja wie die Mafia!!!!! AHHHHHHHHHH!
Was die nicht alles tun um Männern zu schaden.
Lösung: alle Frauen von der Erde tilgen und ewig unter Männern leben, zumindest kurzzeitig ewig.

:-)

Hirn einschalten erwünscht.

Schwedenbåmbe
18
20.2.2012, 14:13

Also ich kenn keine Frau, die sowas machen wuerde, da bin ich ziemlich sicher. Und falls das doch vorkommen sollte, dann sind diese Frauen arme Wuerschtln, die eigentlich Hilfe bräuchten und nicht Kinder bekommen sollten.
Und natuerlich ist das nicht o.k. dem Mann gegenueber. Vielleicht sollten die auch ein bissl besser aufpassen, wo sie ihn reinstecken ;-)

derGehörnte
00
20.2.2012, 15:14
Eben, vertrauen ist gut - DNA ist besser.

Eine ehrliche Frau wird das verstehen. Denn auch das Kind hat ein Recht auf Ehrlichkeit!

Nee-Chee
09
20.2.2012, 11:34
schnippschnapp

Gefahr gebannt.

Sabine Werner
01
21.2.2012, 08:17

-@Nee-Chee:
stimmt, ein freund von mir ließ daß schon vor einer - absolut kurzfristigen und nicht ernsten liebelei machen - kurz darauf wurde er von der dame beglückwünscht, als potentieller papi - worauf er einen lachkrampf kriegte...- ja das war wohl nix mit dem kuckuckskind!

MarioKl
40
20.2.2012, 11:56
Genau, Sicher ist Sicher !

denn die Chancen sind recht gut zum Rückgängig machen.
Die Kosten gering im Gegensatz zu den 150.000 Euro für Kuckuckskinder - die bleiben der ehrlichen Familie.

Die Frau freut sich, dass sich der Mann entscheidet mit einer ehrlichen Frau Kinder haben zu wollen ohne " Altlasten".

http://www.youtube.com/watch?v=cHoaMhcGAUg

SilviaBöse
11
20.2.2012, 13:41
Lach - rot ?

da fürchtet sich wohl jemand, dass der Mann in Selbstbestimmtheit leben kann. Oder hat da eine ein schlechtes Gewissen und Angst vor dem DNA Test ?

Got Your Nose!
06
20.2.2012, 11:29

praktisch ein wald- und wiesenproblem. wer hat denn nicht mindestens 5 freundinnen die einem ein gschrapp anhängen will?

Nee-Chee
01
20.2.2012, 12:48
du bist ja nur neidisch

weil du nicht so ein toller Hecht bist wie der OP, dessen Gene unbedingt alle wollen.

derGehörnte
00
20.2.2012, 13:05
oder von BB ( Boris Becker )

wo der Samenraub monatliche 5.100 € erbringt - lol.

MarioKl
62
20.2.2012, 11:58
Daher: Gummi selber wegwerfen!

Freie Entscheidung gegen ein Kind auch für Männer
Schwangerschaftsbetrug sollte nicht zu Unterhaltsansprüchen gegenüber ungewollten Vätern führen. Kinder dürfen nicht als Mittel der Erpressung für Unterhaltszahlungen missbraucht werden. Für die Abschaffung der Zwangsvaterschaft!

Jehane
01
20.2.2012, 13:39

In einer gut funktionierenden Partnerschaft sollte man sich sowieso darüber einig sein, ob man Kinder will oder nicht und entsprechend handeln.

Got Your Nose!
13
20.2.2012, 13:32

paranoia macht auch vor dem schlafzimmer nicht halt. naja, vielleicht kann man mit dieser angst im hinterkopf länger.

Simba
17
20.2.2012, 12:49
oidaaa

Gummi selber wegwerfen... Hätt ich jemals so eine Dr*s* im Bett gehabt, die den Gummi nicht selber entsorgt hätte, wär ich wahrscheinlich ausgeflippt und hätt im das gebrauchte Ding in den Mund gestopft. Wie kommt man überhaupt auf die Idee, seinen Gummi nicht selber wegzuwerfen. Gibts ja nicht.

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