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Die Wettbewerbskommission (Weko) hat den geplanten Verkauf des Mobilfunkanbieters Orange Schweiz an die britische Beteiligungsgesellschaft Apax genehmigt. Sie hält die Übernahme für unbedenklich, wie es am Freitag in einer Aussendung hieß.
Keine Strukturänderungen
Der Besitzerwechsel - bisher gehörte Orange Schweiz der France Telecom - führe zu keinen strukturellen Veränderungen der bestehenden Marktverhältnisse, hält die Weko fest. Durch den Verkauf verblieben auf dem Schweizer Markt drei große Netzanbieter, wodurch eine gewisse Wettbewerbsdynamik bestehenbleibe.
Die ursprüngliche Absicht von France Telecom, den Mobilfunkanbieter Sunrise zu kaufen und mit Orange Schweiz zu fusionieren, hatte die Weko im Frühling 2010 aufgrund wettbewerbsrechtlicher Bedenken durchkreuzt. (APA)
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