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Brüssel - Männer können ihre Pension in der EU zwischen 13,5 Jahre in Rumänien und 24,2 Jahre in Luxemburg genießen. Die jüngsten Zahlen der EU-Kommission vom Donnerstag zeigen, dass die Pensionszeit für Frauen - ab dem derzeitigen tatsächlichen Antrittsalter sowie mit Berücksichtigung der Lebenserwartung ab 65 Jahren - zwischen 17,9 Jahre in Bulgarien und 29,6 Jahre in Luxemburg beträgt. Österreich liegt bei den Männern mit zu erwartenden 20,3 Pensionsjahren an neunter Stelle, bei den Frauen mit 27,0 Jahren auf Rang vier.
Nicht berücksichtigt in der Tabelle ist das derzeitige gesetzliche Pensionsantrittsalter. Dieses liegt in 15 der 27 EU-Ländern für Männer derzeit bei 65 Jahren, bei den Frauen ist dies in zehn Staaten der Fall.
Die EU-Kommission schlägt am Donnerstag in ihrem Weißbuch für "angemessene, sichere und nachhaltige Pensionen" u.a. eine parallele Erhöhung des Pensionsantrittsalters mit der steigenden Lebenserwartung vor. Explizit werden keine Zahlen genannt, außer dass bis 2060 die Lebenserwartung um bis zu sieben Jahre steigen werde. Dies würde umgerechnet eine Anhebung des Pensionsantrittsalters von derzeit 65 Jahren für Männer in Österreich auf 72 Jahre bedeuten. (APA)
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sind das nur Frauen welche 40 Jahre im Vollerwerbsarbeitsprozess gestanden sind, oder sind da gar auch Frauen dabei, welche einen um 40 Jahre älteren Mann geheiratet haben? Diese Frauen sind dann 50 oder gar 60 Jahre - wahrscheinlich gutdotierten - Witwenpension. Gearbeitet haben die aber noch nicht!
Ich lese aus diesem Artikel nicht viel ´heraus, weil nicht viel drinnen ist.
soviel ich weiss, soll aber die lebenserwartung die kommenden jahre nicht mehr allzuviel stigen, bzw. sogar am sinken sein.
interessant wäre in diesem zusammenhang auch, wieviel pension männer beziehen und wieviel frauen (über die ganze pensionistenzeit und nicht monatlich). ich denke nicht, dass frauen da mehr erhalten als männer, da die erwerbsjahre und das höhere einkommen davor fehlen. deswegen finde ich einen solchen artikel zu kurz gegriffen und tendenziell polemisch aufhetzend.
Das sind die knallharten Zahlen (so sie korrekt sind, wovon ich jetzt aber mal ausgehe). Zu Ihrer Gleichung: Wenn ihre Vermutung (geringere Rente auf Endwertbasis) stimmt(e), dann zahlten Frauen aber auch deutlich weniger ein, zumal die Bezugshöhe mit den Einzahlungen idR korreliert.
Wirklich ein Wahnsinn, die bösen bösen Menschen wollen einfach nicht früher sterben.
Irgendwann kommt sicher der Vorschlag, dass jedeR Anspruch auf 10 Jahre Pension hat, auf den Tag genau wird man dann vor ein Erschießungskommando gestellt oder eingeschläfert.
Männer zahlen weit mehr in die Pensionsversicherung. Frauen leben länger, und dann oft von der Pension der Männer. Männer zahlen weit mehr in die Krankenversicherung, die Leistungen der Krankenversicherung an Frauen ist aber deutlich höher. Männer zahlen weit mehr Lohn-und Einkommensteuer und finanzieren u.a. den Bildungsbereich. Dieser wird von den Frauen im gleichen Ausmaß genutzt.
Indem sehr oft Frauen via Partnerwahl, Mutterschft und Kinderfürsorge genau diesen Weg selber einschlagen, sollten sie auch dazu stehen und nicht eine Benachteiligung erfinden.
herrscht in Europa patrialchalische Gesellschaftsformen.Die heutigen "Gleichstellung" auch nur großteil auf Papier existiert.....
Nach wie vor die Frauen werden nicht gleichermassen zu Bildung zugelassen (70 % die studierte Frauen nach Kinderkriegen sind weg von Fenster!), zu gut bezahlten Jobs und zu Karriere (ausn. die gepuschten ehefrauen und töchter)kommen sie nur selten...und nachwievor an die Frauen gelagert die Großteil von UNBEZAHLTEN Arbeiten wie Haushalt, Kinder und Altenpflege!
90 % die Frauen arbeiten als Arbeiter (oft Teilzeit oder Prekär weil KEINE andere Wahl haben!) oder als Kleinangestellten im Büro.
SIE HABN NICHT DIE MÖGLICHKEIT MEHR EINZSHLEN! ...aber das Zwangsytuation zum gratis Arbeiten IMMER!
selber schuld, kein mitleid. mittlerweile steht es jedem mann frei, sich eine entsprechende frau zu suchen. normalerweise ist es ziemlich einfach einzuschätzen, ob eine frauen "hauptberuflich" nur hausfrau sein mag.
na da kommen ja wieder die einzelfälle zum vorschein. dafür gibt es auch einen bergmann im kohlebergwerk... sind solche doofen einzelfälle wirklich erforderlich?
im schnitt arbeiten einfach weitaus weniger frauen vollzeit als männer, leisten männer den großteil der überstunden, machen die anstrengenderen und gefährlicheren jobs (90 der tödlichen arbeitsunfälle? männer!).
sicher gibt es auch frauen, die ordentlich rein hackeln, im schnitt ist es aber offenbar nicht so. deswegen sterben männer ja auch im durchschnitt so viel früher, weil das ganze leben für sie so viel erholsamer ist als für frauen (ironie)...
Lieber Kühler_Wind, wie kommen Sie darauf das Männer mehr einzahlen als Frauen und das immernoch sehr oft Frauen das "Hausmütterchen" spielen? Wenn ich mich an meinem Arbeitsplatz und Bekanntenkreis umsehe, haben die wenigsten in meiner Generation ein Kind. Warum? Ein Kind ist a) heutzutage Luxus und b) möchte ich in so eine kranke Welt kein Kind setzten.
Männer zahlen höchstens deswegen mehr ein, weil sie immernoch oftmals für gleiche Tätigkeit höhere Löhne bekommen. Aber sonst wüsste ich keinen Grund. Klären Sie mich bitte auf.
Unterschiedliche Erwerbstätigenquote:
http://www.statistik.at/web_de/st... index.html
Männer verdienen nicht nur für die gleiche Arbeit mehr, sie sind im Durchschnitt auch in besser bezahlten Berufen tätig, sie machen mehr Überstunden, und sie arbeiten seltener Teilzeit.
Männer zahlen ca. 2/3 der Sozialbeiträge und 3/4 der Einkommensteuern (letzterer Anteil ist wegen der Steuerprogression höher).
das ist also unser fortschritt im bereich der gesundheit. die alten werden älter...die jüngeren müssen umso länger arbeiten, lebenserwartung wird dementsprechend sinken und die sache kommt wieder in normale verhältnisse.
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