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Wien - Zu Jahresbeginn muss der Rechnungshof der Medienbehörde jene 4600 staatlichen Stellen und Firmen auflisten, die Werbeschaltungen künftig offenlegen müssen. Die Liste verzögert sich nun bis erst Ende März vorliegen, bestätigt Vizebehördenchef Florian Philapitsch dem Standard. Der Rechnungshof müsse erst zuständige Ansprechpartner recherchieren. Sie müssen Daten ohnehin erst ab Herbst melden. (fid, DER STANDARD; Printausgabe, 16.2.2012)
Inserateschaltungen "erweckten teilweise den Eindruck einer Imagekampagne des Bundesministers"
224 säumigen Rechtsträgern drohen Verwaltungsstrafen von bis zu 20.000 Euro
Ministerien, Länder, öffentliche Stellen gaben gegen Jahresende 2012 noch einmal Gas: Gut 65 Millionen Euro investierten sie in Werbung, fast doppelt so viel wie im Quartal zuvor. Am meisten in "Krone" und ORF. Allen voran Wien mit fast zwölf Millionen Euro
Wien warb zum Jahresende um 11,5 Millionen - Größte Werber in Krone, Heute, Österreich, Standard, Styria, News - Ranking der Ministerien
Volksbefragung dreimal so teuer wie Nationalratswahl
Die Regierungsvorlage als Download
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