Transparenz für Inserate: Liste dauert länger

15. Februar 2012, 17:37

Der Rechnungshof müsse erst zuständige Ansprechpartner recherchieren

Wien - Zu Jahresbeginn muss der Rechnungshof der Medienbehörde jene 4600 staatlichen Stellen und Firmen auflisten, die Werbeschaltungen künftig offenlegen müssen. Die Liste verzögert sich nun bis erst Ende März vorliegen, bestätigt Vizebehördenchef Florian Philapitsch dem Standard. Der Rechnungshof müsse erst zuständige Ansprechpartner recherchieren. Sie müssen Daten ohnehin erst ab Herbst melden. (fid, DER STANDARD; Printausgabe, 16.2.2012)

weiß der rh nicht

wen er kontrolliert ???? bestens bezahlte rh beamte basteln eine liste von der sie schon lange wissen mussten. da faellt mir doch gleich ein sparvorschlag ein fuer und im rh

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