Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Die Menschen in Deutschland haben erstmals mehr als zehn Billionen Euro an Geld- und Immobilienvermögen angehäuft. Dies gab der Bundesverband Deutscher Banken am Mittwoch in Berlin bekannt. Sachvermögen wie Autos, Möbel, Schmuck und Kunstsammlungen sind darin noch gar nicht eingerechnet.
Zum Vergleich: Das Finanz- und Immobilienvermögen der Österreicherinnen und Österreicher wurde von der Oesterreichischen Nationalbank zuletzt auf rund 1,37 Billionen Euro geschätzt. 471 Milliarden lagen im Juni 2011 auf diversen Bankkonten, 900 Milliarden steckten in Immobilien.
Zieht man von den zehn Billionen die 1,5 Billionen Euro an Kreditschulden ab, bleibt immer noch ein deutsches Nettovermögen von deutlich mehr als acht Billionen Euro, so der Bankenverband, der diese Zahlen auf Basis von Bundesbank-Daten ermittelte. Das errechnete Vermögen entspricht somit fast viermal der deutschen Staatsverschuldung von knapp 2,1 Billionen Euro. Die 17 Euro-Staaten kamen im dritten Quartal nach Angaben der Europäischen Statistik-Behörde Eurostat auf 8,2 Billionen Euro Schulen. Alle 27 Mitglieder der Europäischen Union stehen gemeinsam mit 10,3 Bill. Euro in der Kreide.
OECD rät zu höheren Steuern
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) rät der deutschen Bundesregierung nun dazu, höhere Immobiliensteuern einzuheben. Diese hätten den Vorteil, dass sie "im Vergleich zu anderen Steuerarten weniger ungünstige Auswirkungen auf das Wachstum" haben, so die OECD. "Solche Steuern können für die Kommunen auch eine relativ stabile Einnahmequelle darstellen, zumindest im Vergleich zu ihrer derzeitigen Haupteinnahmequelle, der Gewerbesteuer", schrieb die OECD. Sie schlägt deshalb vor, den Verkehrswert der Immobilie zur Bemessungsgrundlage für die Grundsteuer zu machen statt der vor Jahrzehnten festgesetzten Einheitswerte. Zudem könnten die Hebesätze weiter erhöht werden.
Immobiliensteuern würden derzeit nur etwas mehr als ein Prozent des Gesamtsteueraufkommens in Deutschland erlösen. Der OECD-Schnitt liegt dreimal höher. (APA/Reuters/red)
Die beiden Metropolen belegen unangefochten die Top-Plätze im CBRE-Ranking, weit dahinter liegen London und Paris - Wien im oberen europäischen Mittelfeld
Immo-Konzern hat Bürokomplex aus denkmalgeschütztem Altbau und Neubau erworben, der Kaufpreis wurde nicht genannt
Barbara Schlachter, Obfrau des Vereins Famos, lebt mit Lebensgefährtin und Sohn in ihrer umgebauten ehemaligen Studenten-WG
Neubauten waren im April um 4,9 Prozent teurer als vor einem Jahr, in Peking sogar um 10,3 Prozent
Die Teilnehmer des "Forum Building Science" waren sich einig: Wesentliches Thema, um Nachhaltigkeit zum Durchbruch zu verhelfen, ist die Kommunikation zwischen Mieter und Vermieter
Nach der Kritik des roten Klubchefs Rudolf Schicker an Planungsstadträtin Maria Vassilakou holen die Grünen nun zum Gegenschlag aus
Quoten seit mehreren Jahren rückläufig, aber mit hohen regionalen Unterschieden - Experte: "Reserven ausgeschöpft, Neubau immer dringlicher"
Erste Büro-Eigenentwicklung in Polen, die Investitionskosten betragen rund 35 Millionen Euro. Ein Drittel der 19.000 m² ist bereits vermietet
Eine Gesellschaft um Heinz Neumann erwarb das leerstehende Objekt in Wien-Döbling von der Uniqa Versicherung. Was damit passiert, ist unklar
Bundestag verabschiedete Änderung des Energieeinsparungsgesetzes - Für Neubauten der öffentlichen Hand gilt Verpflichtung schon ab 2019
Siegerprojekt der Architekturbüros Schenker Salvi Weber und feld72 soll 60 Millionen Euro kosten und Büro- und Handelsflächen vereinen
Steuer auf Unternehmensgebäude soll gekürzt werden, die umstrittene Steuer auf Erstwohnsitze könnte gleich ganz gekippt werden
Eine Ausstellung zum 200. Geburstag des gebürtigen Dänen zeigt dessen Ringstraßen-Palais und beleuchtet auch sein Möbeldesign
Genehmigungen aber auf höchstem Niveau seit fast fünf Jahren
Zwei Studien über Bundesförderaktion veröffentlicht - Fensterhersteller: "Sanierungscheck erfüllt Funktion als Motivator nicht"
Aufwendige Fassadengestaltungen und künstlerisch anspruchsvolle Installationen sollen heute in erster Linie für Bekanntheit und Alleinstellung sorgen
Johannes Pepelnik und Harald Karl beantworten Ihre Fragen zu Miet- und Wohnrecht
NÖ | OÖ | Burgenland
Wien | Steiermark
Kärnten | Salzburg
Tirol | Vorarlberg
Immobilien Wien
Jetzt wissen wir wieso die Schulden haben - diese Vermögenswerte kann man zur Deckung der Schulden verwenden.
Ein perfides System ...
PS: Ich finde es eine Sauerei wie sich Deutschland gegenüber Griechenland aufführt. Das Geld das überwiesen werden soll kommt NICHT den normalen Griechen zu gute.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.