Museum für Johnny Cash

Ansichtssache
16. Februar 2012, 12:04
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foto: apa

Nun wird dem Künstler ein Museum gewidmet, das über die umfassendste und weltgrößte Sammlung zu Leben und Werk des Musikers verfügen soll. Bauherr ist Bill Miller, Freund des Musikers und selber Sammler. Entstehen soll das Museum im Zentrum von Nashville, in der Nähe der Country-Bars des Broadway, dem Schermerhorn Symphony Center und der Country Music Hall of Fame, wo auch dieses Bild entstand. Cash starb am 12. September 2003 an einer Lungenentzündung, Musikfans verabschiedeten sich damals hier von dem Musiker.

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Er starb nicht nur

an einer Lungenentzündung, er starb, da er das Leben ohne June Carter nicht mehr ertrug. Hört man sich die Alben American Recording, davon besonders auf Nummer 6, die letzten Songs an, die er aufnahm, "Ain't no grave" z.B., oder "For the good times", so ist dies die gebrochenene Stimme eines alten, schwer an Krankheit und Trauer tragenden Mannes, unglaublich berührend und seinen baldigen Tod ahnend.

Höchste Zeit!

Den Mann in Schwarz kann man gar nicht genug würdigen!

er war einer der ganz groszen

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