Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Der Körper spricht immer. Tatsächlich "hören" wir instinktiv mehr auf die Sprache des Körpers als wir vermuten würden. Auf der ganzen Welt reden Politiker mit Händen und Füßen, zwinkern und lächeln sich zu oder starren mit hängenden Schultern auf ihr Gegenüber. Manche Signale sind eindeutig, manche nicht.
Samy Molcho, einer der international renommiertesten Pantomimen und Körpersprache-Experten, hat sich im Gespräch mit derStandard.at einige Politiker in Zeiten der Finanzkrise angeschaut.
Der IWF lobt die Notenbanken, die mit einem Kraftakt eine Depression verhindert hätten. Die Risiken in den Büchern sind aber gewaltig
Er soll ohne Genehmigung der Madrider Regionalregierung ein Darlehen über 420.000 Euro bekommen haben
Peter Hilpold über Stiftungen und Trusts und Österreichs Wunsch, an den Verträgen mit der Schweiz und Liechtenstein festzuhalten
Geldinstitute müssen ihren als riskant eingestuften Handel bis 2016 in eigenständige Tochtergesellschaften ausgliedern
Zwar kommt ein neues Gesetz für Bankensanierungen in den Ministerrat, dennoch spaltet der Kreditsektor die Regierung
Der Ex-Chef des Flughafen Wien, Ernest Gabmann, will den Bonus 2009 bis 2011, die Forderung steigt auf eine Million Euro
In ihrer Enkeltochter Airwin Entertainment hat die Telekom Austria ein Geschäft mit Rennmäusen aufgezogen, nun will sie die Airwin verkaufen
Betriebe werden globaler. Die Vermittlung interkultureller Kompetenz wird immer wichtiger. Wie Banken mit der Vielfalt umgehen - ein Überblick
350 Beschäftigte von Schließung des Werks in Duisburg betroffen
Außerordentliche HV soll neue Rechtsform beschließen
Umsatz nach Dekonsolidierung von Geschäft in Belgien und Niederlande gefallen, im fortgeführten Geschäft gestiegenW
Raiffeisen streitet mit ÖVAG über Preis der Leasingtochter
DAX-Bandbreite von 4.800 bis 9.400 sollte noch sechs Monate halten
Das Bankensystem des Eurolandes soll laut Studie noch anfälliger sein als befürchtet. Die Hilfskredite werden dennoch ausgezahlt
SPÖ und ÖVP sehen Reformkurs bestätigt
Dies solle sicherstellen, dass die Stresstests fehlerfrei über die Bühne gingen
Die Finanzbranche sorgt sich um ihre Sicherheit bei der Verwendung der Bloomberg-Terminals. Dazu kommen ein Datenleck und die Ambitionen des Unternehmens, den Banken Konkurrenz zu machen
Kritiker wittern einen Auftakt zu Sozialabbau und Lohndumping - und auch viele EU-Staaten legen sich quer
"Man sieht am Gesichtsausdruck, dass er sich nicht wohl fühlt. Die Gefahr kommt in der Evolution von hinten."
Ach wirklich...Dafür brauchts nen Profi? :D
Was soll bitte "hinten" in der "Evolution" sein? Die Gefahr sind die vorangegangenen Hominiden? o_O
Die weit aufgerissenen augen, die theatralisch hochgezogenen augenbrauen und die effekthascherisch vor dem gesicht wachelnden finger signalisieren eindeutig, dass es der mann ungeheuer genießt, sich mit halbgaren milchmädchen-psycho-infos vor staunendem publikum als guru zu produzieren.
Der halb geöffnete, schief nach rechts unten verzogene mund entlarvt seine maßlose enttäuschung, mit diesem "wissen" keine millionärs-karriere als poker-profi gestartet zu haben, sodass er sich hier als reserve-freud für klickstrecken in szene setzen muss.
Diese Fotos sind doch nur bedingt aussagekräftig, weil in der bewegung. Eine sekunde später könnte das foto und somit die interpretation dessen, völlig anders aussehen.
Darauf aufbauend kann man doch keine seriösen Einschätzung abliefern, oder?
Also ich bin mir ja immer wieder bei so manchen Dingen nicht ganz sicher. Ich hoffe nur dass ich nicht jedes mal in solchen Situationen meine Hand in den Schritt lege!
Muss mal anfangen darauf zu achten
Bevor wir hier in Metakommunikation versinken, möchte ich doch andeuten, dass dieses Körpersprache "lesen" (ich meine jetzt die Kommentare zu den Bildern) im Nachhinein - jetzt wo die Geschichte bekannt ist - sehr einfach ist.
2. Bei Fotos würde ich immer aufpassen, denn sie sind aus dem Kontext geschnitten und könnten Reaktionen auf ganz andere Fragen zeigen. (zB auf einen Scherz, den der Fotograf gemacht hat)
Ist zwar interessant und eine super Idee, ABER die Wissenschaft' von der Körpersprache eine sehr ungenaue und auf Fotos noch viel mehr. Ich zB stehe recht gern mit den Armen vor dem Körper verschränkt, also eigentlich eine Abwehrhaltung. Aber ich find's eigentlich nur bequem so. Ich glaube nicht, dass eine Momentaufnahme so genaue Rückschlüsse zulässt.
Mir geht es ähnlich. Die Frage ist jedoch, wann. Also, in welcher Situation empfindet man die verschränkten Arme als bequem. Ich für meinen Teil eher, wenn ich quasi 'in der Öffentlichkeit stehe'. Also, bei Gesprächen im größeren Firmenkreis, in einer mir teilweise unbekannten Gesellschaft oder ähnlichem. Aber sicher nicht, zu Hause, wenn ich mich mit meiner Frau unterhalte.
Daher denke ich, dass Haltungen wie verschränkte Arme durchaus Aussagekraft haben.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.