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"Die Bewertung zeigt nur eine Momentaufnahme auf die Leistungsfähigkeit dieser Tools. Die Technologien in dem Bereich entwickeln sich rasend schnell. Der Markt konsolidiert sich. Ein Unternehmen kauft das andere. Neue Plattformen entstehen", beschreibt Helene Fritzsche, Initiatorin von somemo.at, ihre Leistungsschau der Social-Media-Monitoring-Tools. 24 kostenpflichtige Analysewerkzeuge im Kostenspektrum von 2.000 bis 30.000 Euro/Jahr und zwei kostenfreie Varianten wurden nach 15 Kriterien in jeweils fünf Abstufungen bewertet.
Die Ergebnisse der Auswertung sind in die untenstehende Infografik gepackt, die wichtigste Erkenntnis ist für Fritzsche, dass die zwei kostenlosen Tools einen deutlich geringeren Nutzen liefern als die Lizenzmodelle: "Vieles, was kostenpflichtige Social Media Monitoring Werkzeuge automatisch ausweisen oder analysieren, muss bei kostenlosen Tools manuell gemacht werden. Kostenlos ist der Einsatz also nicht. Der Kostenpunkt verschiebt sich lediglich von Software zu Mitarbeiter." Auf somemo.at kann der Vergleich nach eigenen Kriterien jederzeit kostenlos durchgeführt werden. Fritzsche plant die allgemeine Bewertung bereits im Juni mit mehr Anbietern zu wiederholen. (red)

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