"Ich wollte immer wie sie singen"

14. Februar 2012, 11:59

Die Sängerin macht Drogen und Pillen für Houstons Tod verantwortlich - Musik-KollegInnen bekunden über Twitter ihre Trauer

New York - Celine Dion gibt Drogen und Medikamenten die Schuld an Whitney Houstons frühem Tod. "Es ist schrecklich, dass ihre Träume und ihr Dasein als Mutter davon übermächtigt wurden", sagte Dion am Montag in einem Telefon-Interview mit dem US-Fernsehsender ABC. Wie Elvis Presley, Marilyn Monroe, Amy Winehouse oder Michael Jackson sei Houston durch "Stress oder schlechte Einflüsse" in einen tragischen Strudel geraten.

Die 43-jähre Dion bezeichnete Houston als unglaubliche Inspiration für ihre eigene Karriere: "Ich wollte immer wie sie singen." Vor Pillen oder Drogen habe sie aber immer große Angst gehabt. "Zu schnell passiert etwas und alles wird zerstört", so Dion. Deshalb gehe sie nicht auf Partys und wolle kein Teil des Showbusiness sein.

"Wir haben eine Legende verloren"

Musik-KollegInnen äußerten sich entsetzt über den plötzlichen Tod: "Ruhe in Frieden, Whitney", twitterte Rapper Sean "Diddy" Combs und Popsänger Justin Bieber schrieb über den Kurznachrichtendienst, er bete für Freunde und Familie der 48-Jährigen. "Wir haben eine weitere Legende verloren", twitterte Christina Aguilera. "Keine Worte! Nur Tränen", hieß es von R&B-Sängerin Rihanna. "Mein Herz ist gebrochen und ich weine nach dem schockierenden Tod meiner Freundin, der unvergleichlichen Ms. Whitney Houston", so Mariah Carey.
(APA)

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    Celine Dion.

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