Debatte um Angriff auf Iran

Säbelrasseln gegen Iran schadet der Opposition

Kommentar der anderen | 13. Februar 2012, 18:25

Wer die Machthaber in Teheran schwächen will, muss die Demokratiebewegung stärken - Von Behrooz Bayat

Ein Appell zur verbalen Abrüstung im Atomstreit anlässlich des Jahrestages der Gefangennahme führender Regimegegner.

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Während einmal mehr im Westen und Israel das Gespenst eines Krieges gegen die Islamische Republik Iran heraufbeschworen wird, sitzen die Führer der Demokratiebewegung in Iran, Mir-Hossein Mussavi, seine Frau Rahra Rahnavard sowie Mehdi Karrubi, seit einem Jahr weitgehend isoliert in Hausarrest. Hunderte weitere Dissidenten sind seit einer noch längeren Zeit eingekerkert. Das ursprüngliche "Verbrechen" dieser Personen besteht darin, dass sie nicht bereit waren, den durch einen kolossalen Wahlbetrug erzwungenen Sieg ihres Rivalen, Mahmud Ahmadi-Nejad, anzuerkennen. Es wurde dadurch noch einmal unter Beweis gestellt, als sie am 14. Februar 2011 zu einer Solidaritätskundgebung mit den Bürgern Tunesiens und Ägyptens aufgerufen haben. Seither werden sie im Widerspruch zum geltenden Recht Irans sowie den Menschenrechtsnormen weitestgehend in Isolationshaft im eigenen Haus gehalten.

Im publizistischen und politischen Trommelfeuer gegen das Atomprogramm der Islamischen Republik droht das Schicksal der Dissidenten in Iran, insbesondere der Symbole des Widerstandes Mussavi , Rahnavard und Karroubi unterzugehen.

Atom oder Demokratie

Gewiss, die Welt, insbesondere der Westen, ist besorgt angesichts des Atomprogramms der IRI. Aber es fragt sich, ob es klug ist, über dieses Programm die Demokratiebewegung des Landes zu vergessen, wenn man bedenkt, dass letztendlich eine nachhaltige Lösung dieses Problems nur mit einem demokratischen Iran erreicht werden kann.

Und was das Atomprogramm anbelangt:

Die Ratio sagt: Bar ökonomischen Nutzens hat dieses Programm eine politisch-militärische Intention - das heißt, mindestens zur Erlangung der Fähigkeit zum Bombenbau.

Die Ratio sagt jedoch ebenfalls: Der Bombenbau ist in 18 Jahren klandestiner Arbeit nicht gelungen, warum sollte er jetzt, unter den Augen der Weltöffentlichkeit, gelingen können?

Dieses Programm ist nach außen defensiv konzipiert und richtet sich zuallererst gegen die eigenen Bürger: Es bürdet ihnen exorbitante Kosten auf - Direktinvestitionen und Sanktionskosten.

Sollte der Bombenbau gelingen, würde er dem Regime ermöglichen, die Bürger Irans als Geisel zu nehmen. Denn mit dieser Abschreckung gewappnet, würde das Regime jegliche demokratische Regung der Bürger niederwalzen können, ohne eine Einmischung der Weltgemeinschaft befürchten zu müssen.

Erst danach wäre die Stärkung der hegemonialen Ansprüche der Islamischen Republik an der Reihe. Diese läuft den regionalen Interessen des Westens zuwider, insbesondere aber relativiert es die nukleare Hegemonie Israels zumindest psychologisch.

Es ist zwar jede Atombombe in der Welt eine zu viel, aber besonders eine in der Hand von Diktaturen, wie das Regime in Iran eine ist. Aber dass eine Islamische Republik mit der Bombe eine tödliche Gefahr für die Welt und Israel bedeuten würde, ist aufgrund des Programmumfanges und der technologischen Fähigkeiten des Landes übertrieben.

Die Logik des Gegenschlags

Die Führung der Islamischen Republik besteht nicht aus einer Horde apokalyptischer Selbstmörder. Vielmehr sind die Funktionäre des Regimes weit weltlicher als ihre Rhetorik suggeriert. Das Plündern der Ressourcen Irans durch das Regime - das sich auch hin und wieder in Unterschlagungen von Abermilliarden manifestiert - ist nicht für das Jenseits gedacht.

Ein hypothetischer Erstschlag der Islamischen Republik gegen Israel oder auf westliche Ziele wird aufgrund der existierenden Machtkonstellation in der Welt eine sichere Vernichtung Irans zur Folge haben. Außerdem würde ein atomarer Angriff des Regimes auf Israel auch die eigenen Verbündeten wie Hisbollah und Hamas vernichten.

Der Westen ist gut beraten, sich eher auf einen Wandel Irans von innen durch den Erfolg der Demokratiebewegung zu verlassen. Die politische Isolierung des Regimes, gepaart mit intelligenten Sanktionen wie bisher und einhergehend mit politischer und moralischer Unterstützung der Bürgerbewegung, würde sicherer zum Ziel führen.

Lähmende Sanktionen, wie sie jetzt geplant sind, werden nicht zwangsläufig das von Initiatoren erhoffte Resultat bringen. Sie bringen hingegen Elend für die Bevölkerung, Ruin für die Zivilgesellschaft, und eine Handhabe für das Regime, die grüne Demokratiebewegung zu zerschlagen. Und, wenn das Regime nicht einlenkt, wird die Dynamik der Sanktionen gepaart mit der Kriegsrhetorik auch einen Krieg bringen. Die Zeit des Regimes ist abgelaufen. Es wäre sehr bedauernswert, sie durch äußere Eingriffe zu verlängern.

Es ist Zeit, den Machthabern in Teheran zu signalisieren, dass die Welt die Verletzung der elementaren Menschenrechte der Exponenten der grünen Demokratiebewegung nicht hinnehmen will. Zugleich2 wird der Bürgerbewegung, die sich in Warteposition befindet, gezeigt, dass ihr Anliegen die Unterstützung der demokratischen Welt genießt.

Die Forderung nach sofortiger Freilassung aller politischen Gefangenen, insbesondere der Führer der grünen Bewegung, Mir- Hossein Mussavi, Mehdi Karrubi und Zahra Rahnavard verleiht dieser Unterstützung den gebotenen Nachdruck. (DER STANDARD, Printausgabe, 14.2.2012)

Behrooz Bayat, in Wien lebender Exiliraner, ist Physiker und Berater der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA).

Der Aufruf wurde von Nobelpreisträgerin Shirin Ebadi und 39 anderen, derzeit inhaftierten, Intellektuellen initiiert (siehe iran humanrights.com); Mitglieder des SPÖ-Parlamentsklubs und die Grünen in Deutschland haben sich den Forderungen angeschlossen.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 34
1 2
1116er
10
14.2.2012, 16:25
bitte um nachsicht für die westlichen 'führer'...

...denn sie wissen nicht, was sie tun.

eigentlich: sie wissen nicht, was die die ihnen von 'beratern' aus thinktanks zum abzeichnen vorgelegten papiere eigentlich bedeuten.

all i need is .... ein interview bei cnn und eine headline in der nyt.

mistvieh666
 
02
14.2.2012, 15:12

ja, sicher ...
es gibt naemlich, wie auch in aegypten und tunesien, wie in syrien und libyen, eine facebookende, twitternde, bloggende ganz, ganz wichtige jugendbewegung, die ganz, ganz, ganz wichtig ist ...

Nutze den Tag
00
14.2.2012, 15:07
Lachen, singen von Frauen, tanzen, alles verboten.

Das Mullahregim ginge an Langeweile zu Grunde - wenn wir das wollen.

cipf
 
30
14.2.2012, 14:36

Wer die Machthaber in Teheran schwächen will, muss die Demokratiebewegung stärken [...]
Wir sollten ev. nicht vergessen, dass diese "Machthaber" gewählte Repräsentanten des iranischen Volkes sind.
Und diese Wahl war mindestens so ehrlich wie die von Bush II.
Also wenn man die "Machthaber" schwächen will, dann ruft man eigentlich zu einem Kampf gegen das iranische Volk auf.
Wir sollten - in unserer westlichen Überheblichkeit - eventuell nicht vergessen, dass Demokratie (echte, also eine, die wir auch nicht haben) zwar eine Errungenschaft ist - aber nicht jeder will sie, bzw. in einer leben.
Bittere Pille.

high_road
00
15.2.2012, 17:04

Präsident wird im Iran direkt vom volk gewählt.
aber der relegiöse führer (khamenei) der wird ja nicht vom volk gewählt , und er ist nach iranischer verfassung der mächtigste mann des landes. das nennt man doch diktatur

cipf
 
00
16.2.2012, 08:48

Das hatte ich nicht bedacht. Sie haben natürlich recht.
Allerdings sind mehr als 2/3 des iranischen Volkes strenggläubige Muslime - für die ist die Trennung von Staat- und Religionsmacht sowieso undenkbar.
Also wie auch immer, ich behaupte, die Mehrheit der Iraner ist mit der Regierungsform wie sie ist zufrieden. Und mit "Zufrieden" meine ich in dem Ausmaß, wie man es halt mit jeder Regierungsform ist / sein kann.

Hermine Berg
 
00
14.2.2012, 13:24
entschuldigung, aber das ist schwachsinn

der iran hat eine regierung, die einen politischen kurs hat und das land nach ausen vertritt. und wenn es millionen dissidenten gibt und die noch so unter den sanktionen leiden: sorry, aber so ist das halt.

haetten z.B. england und frankreich den deutschen 1939 nach dem polenueberfall nicht den krieg erklaeren sollen, weil das die verfolgung der sozialisten in deutschland und den nationalen schulterschluss beguenstigt hat? ich meine nein!

wenn ein land sich so verhaelt, dass sich andere laender bedroht fuehlen, dann muss es halt mit den konsequenzen rechnen. sonst wird ja die gesamte welt von den mullahs in geiselhaft genommen.

Dies ist keine Übung!
00
14.2.2012, 13:16
" Zugleich2 wird der Bürgerbewegung, die sich in Warteposition befindet, gezeigt, dass ihr Anliegen die Unterstützung der demokratischen Welt genießt."

Das ist - mit Verlaub - Blödsinn. Denn: Erstens: Es ist sehr wohl auch ein Anliegen der Bürgerbewegung bzw. der Grünen Opposition, dass der Iran eine islamische Republik bleibt und die Selbsterzeugung der Atomenergie erlangt. Zweitens: Genau Erstes - und insbesondere, dass der Iran überhaupt den Kreislauf der Atomenergieerzeugung beherrscht - möchte der Westen verhindern. Es versteht sich von selbst, dass dies am besten durch die Installation eines Diktators nach dem abgelaufenen Modell vom Schah, Mubarak oder Gaddafi zu erreichen wäre. Hoffentlich sind diese Zeiten - Atommacht Iran hin oder her - endgültig vorbei.

siid
00
14.2.2012, 12:16
Wie verdienen diese sogenannten demokratischen Regimegegner eigentlich ihren Lebensunterhalt?

Hossam Hassan
00
14.2.2012, 12:54
Sie entfernen den denunziatorischen Dreck

der sich auf den Straßen zum Mob verdichtet hat.

Pinga
00
14.2.2012, 12:50

Da soll diese Frage irgendwas Bestimmtes suggerieren?

sauereiter
00
14.2.2012, 11:42
"Säbelrasseln gegen Iran schadet der Opposition"

stimmt schon. daher auch das große interesse des irans (bzw. seiner führer), dass auch weiterhin kräftig gegen den iran säbelgerasselt wird ...

da kommt jede eskalation gerade recht.

freiheitdermeinung
11
14.2.2012, 11:19
Dieser Satz gefaellt mir am Besten

"Es ist Zeit, den Machthabern in Teheran zu signalisieren, dass die Welt die Verletzung der elementaren Menschenrechte der Exponenten der grünen Demokratiebewegung nicht hinnehmen will". Ach ja ? Mit dem Zeigen eines Wattebaeuschchens ? Oder dem militaerischen Einmarsch internationaler Brigaden ? Mit was denn bitte ? Man kann darueber streiten ob Boykotts zum Ziel fuehren (die Diskussions gabs schon bei Suedafrika und Kuba und Irak), auch ob uns die Einmischung in innere Angelegenheiten ueberhaupt zusteht aber Eines steht sicher ebenfalls ausser Frage: ohne die Unterstuetzung oder Billigung der Mehrheit des iranischen Volkes haette es keinen Ayatollah Khomeini und keinen Praesidenten Ahmedinejad gegeben.

Porqué no te callas?
52
14.2.2012, 10:20

sehr guter kommentar.

Zeit Geist5
 
13
14.2.2012, 09:34
Aus der Perspektive...

...das es dem Westen darum gehen wuerde im Iran eine Demokratie installieren zu wollen, klingt das Kommentar logisch!
Aber leider geht es nicht darum, sondern um die Ressourcen des Iran und die geopolitische Vormachtstellung im nahen Osten.
Was leider in den westlichen Medien noch garnicht diskutiert wird ist die Gefahr eines 3.Weltkrieges, vor welchem in China und Russland schon offen gewarnt wird. (Siehe Gorbatschow vor 2 Monaten in Muenchen)

Mit einem Krieg gegen den Iran kann sich er Westen gehoerig die Finger verbrennen!!!

Ernst Guevara
02
14.2.2012, 09:07
ein recht interessanter kommentar

die wichtigste antwort bleibt der autor allerdings schuldig: woher nimmt er die gewissheit, dass das schweigen der grünen bewegung nur bedeutet, dass sie sich "in warteposition" befindet und nicht eher heisst, dass die grüne bewegung eben schon längst vom regime zerschlagen wurde?

Fritz Meyer
05
14.2.2012, 08:56
Darum geht's aber nicht.

Es geht gar nicht darum, den Iran in eine Demokratie zu "ändern", sondern mit Säbelrasseln ihre Politik durchzusetzen.

Die wahren Adressaten sind nämlich die anderen Grossmächte und andere Nationen, die sich aus der "Hegemonialsphäre" und Währung lösen wollen.

Aus letzterem Grund haben's schliesslich auch den Irak mit Krieg überzogen.

Peda
31
13.2.2012, 23:18

Zu den polit. Gefangenen muss ich sagen, dass sie im demokrat. Vorzeigestaat USA nicht entgegen staatl. und Menschen-Recht interniert wären, sondern nach Meinung der dortigen Regierung (im Iran wird's ähnlich sein) völlig legal. Außerdem hat man bislang von keinem Häftling in Guantanamo gehöt, der einen internat. Aufruf zu seiner Freilassung (oder wenigstens für ein ordentliches Verfahren) initiiert hätte.

Peda
11
13.2.2012, 23:12

Die Forderungen und Ideen des Autors haben mMn einen entscheidenden Haken - die Zeit. Er schreibt, dass sich der Westen auf den inneren Wandel im Iran konzentrieren soll und nicht auf das Atomprogramm, das in erster Linie der Unterdrückung der Opposition durch Vermeiden äußerer Einmischung dient.
Da kommt die Zeit ins Spiel: Wird dieser Wandel stattfinden, bevor die Machthaber über nukleares Waffenpotential verfügen, das ihn möglicherweise verhindert?
Was, wenn die Regierung auch ohne atomare Abschreckung eine Demokratiebewegung brutal unterdrückt? -> Ein neues Libyen?

Die Hoffnung, das Volk würde sich selbst befreien ist unter den geg. Umständen etwas naiv, zumal Israel u.U. eine erhebliches Risiko eingeht, wenn es darauf warten soll.

MiFi
62
13.2.2012, 21:51
ad "... jede Atombombe in der Welt eine zu viel, aber besonders eine in der Hand von Diktaturen, wie das Regime in Iran eine ist ..."

Eine sehr richtige Aussage, alle anderen Aussagen im Kommentar sind dagegen Schall und Rauch. Im Zweifel auf die harte Tour, gegeben die nichtlernfähigen Kasperl ebendort

PS: 4 Wochen Shock and Awe können wir (die freie Welt) uns auch noch leisten und dann ist dieser Irrläufer der Geschichte auch Geschichte ...

das ist alles sehr kompliziert!
 
18
14.2.2012, 01:25
Ja, das haben's in Vietnam auch gedacht.

Die Franzosen, und dann die Amerikaner.

Und in Afghanistan waren's sogar drei: Zuerst die Briten, dann die Sowjets und jetzt die Amerikaner.

Und die Israelis machen auch gern immer wieder "Shock and awe" in den besetzten Gebieten, deshalb hat auch die Hamas überhaupt keinen Rückhalt mehr in der Bevölkerung dort.

Und im WK II die Alliierten mit ihren Flächenbombardements, die haben die Deutschen aber sowas von pronto zur Kapitulation gezwungen, so wie die Deutschen vorher die Briten über Coventry und London, ja bist Du deppert!

Vom Erfolg der Nazis am Balkan ganz zu schweigen.

Überall nur Erfolgsstorys: Eimal so richtig reindreschen und schon herrscht Friede, Freude, Eierkuchen...

Hossam Hassan
00
14.2.2012, 13:00
Würden die Israelis in den besetzten Gebieten "Shock and Awe" machen

würde dort niemand mehr leben.

Erwin Wolfram
00
13.2.2012, 21:48
ehrlichkeit

ja wir haben auch unser problem mit den deutschen und versuchen schon seit jahrzehnten dort eine demokratiewelle zu initiieren, aber sie schieben immer zb einen skandal mit einem praesident vor, was fuer ein zufall, bei uns besticht mit solchen summen der portier vom parlament. ich glaub wir sollten auch darueber nachdenken wie man deshalb den iranern erklaert, dass wir im kapitalismus leben und rechnungen zu begleichen sind bzw vertraege einzuhalten, wenngleich wir auch die revolutionaere kraft der befreiungsbewegung sehr gerne im tv ansehen, erinnert sie und doch and die 70er. ich wuerd mir also nicht viel erwarten falls unsere verbrechergruppen keine waffen verkaufen, oder billigarbeiter importieren koennen...

santa fe
 
20
13.2.2012, 21:14
ACHTUNG, IRONIE!

ja, es wird zeit, wieder einmal eine demokratie-bewegung zu schaffen, wie sie sich für die kriege gegen den irak, afghanistan, jemen, libyen, syrien, etc.etc. so hervorragend bewährt hat. in allen diesen ländern ist jetzt demokratischer, nach arabischen frühlingsnächten duftender frühling eingezogen, der den verwesungs-gestank hunderttausender wenn nicht von millionen ermordeten unriechbar machen soll.

wir können stolz auf unsere westliche demokratie sein, die sich so erfolgreich nach osten hin auf china zu ausbreitet - und dankbar, dass wir diesen krieg für humanität und edelmut auch finanzieren dürfen, mit unseren schulden, die wir bei der FI (finanzindustrie) haben und sie reicher machen als jemals zuvor, aber lange noch nicht genug!

okocha
61
13.2.2012, 21:01

billige Polemik, genehmigt von jenen die immer gerne gegen den Iran hetzen!

Von einem Exiliraner ist auch nicht viel anderes zu erwarten. Ihnen ging es ja noch so gut unter dem vom Westen gestützten heiligen Diktator Pahlavi

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