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Die Ablagerungen aus dem Wasser in der Therme Wien sind hartnäckig und nicht unbedingt schön anzuschauen.
Wien - Schwarze Flecken in den Fugen der Treppe, die zur Babyrutsche führt. Die Metallstiege zur Wasserrutsche hat an der Unterseite rostfarbene Flecken und ist an der Oberseite mit einer weißen Ablagerung überzogen - die Therme Wien, die im September nach mehr als zweijährigem Umbau wieder eröffnet wurde, bietet an manchen Stellen einen wenig vertrauenserweckenden Anblick.
"Nach 16 Monaten zeigt sich zumindest der Kinderbereich in einem fragwürdigen Zustand", moniert VP-Gemeinderätin Isabella Leeb im Gespräch mit dem Standard, "das bei einem Projekt, das 130 Millionen Euro gekostet hat." Die VP hat Gesundheitsamt und Baupolizei verständigt.
Bei den braun-weißen Flecken handle es sich nicht um Rost und Kalk, sondern um Gips aus dem Thermalwasser, betont Raimund Kveton, General-Manager der Therme. "Wir entfernen die Ablagerungen regelmäßig." Was die schwarzen Flecken betreffe, dürfte Fugenmaterial nicht das beste gewesen sein. Die betroffenen Stellen, so Kveton, würden noch Montagnacht neu verfugt. (fern, DER STANDARD-Printausgabe, 14.2.2012)
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ein riesiges bad mit innen- und außen-schwimmbecken, kinderbecken, innen- und außenbecken, grottenbecken, saunabereich, rutschen, etc. durch gips-ablagerungen auf der unterseite einer metalltreppe herunterzumachen - find icn nicht ok.
vielleicht stört ja einige, dass die therme oberlaa in favoriten neben einer gemeindebausiedlung ist, weil sie hätten so ein bad lieber in ihren coolen bobo-bezirken oder im chicen hietzing......
tja, die thermalquelle sprudelt nun mal im zehnten bezirk!!
Abgesehen von der potthässlichen Architektur, den ungemütlichen Farben gibt es beispielsweise noch schräge Steinböden die extrem rutschig sind, viel zu wenig Duschen die sich nicht einmal versperren lassen, Wärmekammern mit einem Charme von Gefängniszellen mit nach innen (!) schrägen Wänden an denen man sich nicht einmal anlehnen kann, sowie einen Ruhebereich, der im Winter viel zu kalt ist. Das einzige wirklich warme Becken ist abgedunkelt.
Was ich aber überhaupt nicht verstehen kann, ist: so etwas bekommt einen Architekturpreis !
Und jetzt auch noch Baumängel !
In die alte Therme bin ich regelmäßig, aber es ist mir vergangen !
eine versperrbare dusche in einem öffentlichen Bad ist ein Sicherheitsrisiko für Kinder, weil es leider Pädophile gibt die sich an Kinder heranmachen, gerade in Bädern. Wenn eine Dusche versperrbar wäre, könnte ein Kind nicht mal weglaufeen.
Vielleicht haben Sie ja dafür Verständnis.
Als diese Therme aufgesperrt hat, haben wir die Preise recherchiert und sind zu dem Schluß gekommen, dass es sich wohl um Wucher handeln muss! Die Preise sind jeweils das komplette Angebot inkl. Sauna etc.
Oberlaa: Tag 38,20 (3h 31.-)
Linsberg: Tag 26.- (3h 16.-)
Tatzmannsdorf: Tag 27,50 (3h 22.-)
Fahrtzeit nach Oberlaa mit Öffis 1 Stunde bei 2-3x Umsteigen. Fahrtzeit nach zB Linsberg 40 min.
Tja, und ich bin sicher, dass nicht nur wir so rechnen. Für die breite Masse wird das wohl eher ungeeignet für einen "perfekten Familienausflug" sein.
weil ich mir jetzt die arbeit gemacht haben zu recherchieren:
die korrekten preise für oberlaa:
tageskarte: 21,70 - 24,70 (mitbenutzer/kästchen/kabine)
bis zu 3 stunden: 15,50 - 17,50(wie oben)
der aufpreis für die sauna ist immer 7,50.
die teuerste variante käme hiermit auf 32,20 €.
in linsberg sinds 28€ (da ist die sauna inkludiert).
die 26 gelten nur an nicht sa,so,feiertag und (!!) feinstertagen. also eh nie... kabine oder nicht steht nich dabei.
bad tatzmannsdorf:
22,50 + 7 (sauna) + 7 (kabine) = 38,50 €
An werktagen(auch fenstertage) 36,50 €
zsmf:
linsberg: 26/28 € (ka ob mit oder ohne kabine)
oberlaa: 32,20 €
tatzmannsdorf: 36,50/38,50 €
All-Inclusive-Card EUR 60,20 p.m. und das Hütteldorferbad hat eine wunderschöne Saunalandschaft, Sportbecken und Erlebnisbecken mit Wasserrutsche! und die anderen Saunabäder z.B. Einsiedlerbad sind nett und gemütlich. Wozu also in die überteuerte Therme Wien???
Ein hygienisches Mindestmaß und die Verwendung zeitgemäßer und adäquater Baumaterialien muss profitorientierten, wie auch gemeinwohlorientierten zumutbar sein. Allein schon aus sozialmedizinischen und ethischen Gründen - schliesslich geht's um nicht mehr und nicht weniger als die Gesundheit. Besonders hellhörig wird man, wenn Berichte über Pilzinfektionen (im Zusammenhang mit dem Vorgängerbetrieb) keine Prämiere darstellen.
jaja, die stehpartie hütteldorf (liegenreservierung wie am pool eines ibiza-billighotels) mit den "besonderen" saunagepflogenheiten wie z.b. den angeregten diskussionen (=hemmungsloses wiener gesudere in brachiallautstärke) während des aufgusses. das schöne bad ist in den händen eines mobs, der sich zwischen den saunagängen den alk literweise in die ausufernden figuren schüttet - als mensch von niveau setzt man dort keinen fuß mehr hinein.
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