Lage entspannt stabil

Österreichs Zinsen auf Zehn-Jahres-Anleihen sinken

13. Februar 2012, 13:34

Brüssel - Österreichs Zinsen für Zehnjahres-Anleihen sind weiter gesunken. Sie betrugen im Sekundärmarkthandel nur mehr 2,905 Prozent - vor gut einem Monat waren es noch 3,441 Prozent gewesen. Der Spread zu Marktführer Deutschland lag damit nur mehr bei 0,938 Prozentpunkten.

Insgesamt entspannte sich die Lage bei den Staatsanleihen in der Eurozone weiter. Portugiesische Renditen für diese langfristigen Staatspapiere gingen noch stärker nach unten als österreichische und notierten zuletzt bei 12,173 Prozent. Mitte Jänner waren sie bei 14,246 Prozent gelegen. Trotz der noch unsicheren Einigung auf das zweite Rettungspaket für Griechenland gab es auch für die Zinsen des vor dem Bankrott stehenden südlichen Eurolandes kaum nennenswerte Änderungen. Die Rendite betrug 32,934 Prozent, vergangenen Freitag waren es 32,913 Prozent. (APA)

Kommentar posten
Posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.