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Wien - Die Immofinanz hat das Palais Batthyány in der Bankgasse in der Wiener Innenstadt um 22 Mio. Euro verkauft, bisher Sitz der Semper Constantia Privatbank. Einen entsprechenden Bericht des Wirtschaftsmagazins "Gewinn" bestätigte am Montag die Immofinanz. "Für uns sehr erfreulich war, dass der Verkaufspreis mehr als 30 Prozent über dem Buchwert gelegen ist", sagte eine Sprecherin.
Zudem sei diese Transaktion ein weiteres, positives Resultat aus der "Vergangenheitsbewältigung" der Immofinanz, "war doch die Immobilie Bestandteil der Vereinbarungen rund um den sogenannten IBAG-Bond", so Vorstandschef Eduard Zehetner in einer Aussendung.
Käufer des Palais aus dem Jahr 1718 ist dem Wirtschaftsmagazin zufolge die Christian Knobloch Vermögensverwaltung. Knobloch ist Eigentümer der österreichischen CKV Gruppe. Zu der über 2.500 Mitarbeiter starken Gruppe gehören ltu dem Bericht unter anderem das Sicherheitsunternehmen Siwacht und die Reinigungsfirma Hellrein.
Die Semper Constantia Privatbank übersiedelt heuer im Frühjahr von der Bankgasse 2 in die Heßgasse 1. Dort mietet die Bank wie seit Oktober bekannt 3.500 m2 Bürofläche an. Zuletzt wurde das Objekt Heßgasse umfassend renoviert und modernisiert. (APA)
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