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Die Beratungsfirma Potentialpark hat Arbeitegebermarken anhand ihrer Web-Präsenz unter die Lupe genommen. Als Basis für die Ergebnisse dient eine Befragung von 2.000 Studenten in Deutschland. Weiters wurden Online-Kanäle wie Twitter, Facebook oder die jeweilige Firmenwebseite als Recruitinginstrument analysiert - nach Kriterien wie Übersichtlichkeit, Vernetzungsmöglichkeiten oder Reaktionszeit auf Anfragen.
Laut dem Bericht, der im deutschen Nachrichtenportal spiegel.de erschienen ist, schneidet der Medizinkonzern Fresenius am besten ab. Auf Platz zwei rangiert die Allianz vor Otto, Ernst & Young und der deutschen Telekom. Die Top Ten in Sachen Online-Kommunikation komplettieren Bayer, die Deutsche Post DHL, Bertelsmann, Accenture und PwC.
Die Initiatoren der Studie empfehlen den Unternehmen, auf PR-Geschwafel zu verzichten und Kritik zuzulassen. Über die Hälfte der untersuchten Firmen verfügt über eine eigene Facebook-Seite. (red)
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