Aus

Letzter Mainframe der NASA abgeschaltet

13. Februar 2012, 09:56
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    foto: nasa

    Sittra Battle vom Marshall Spce Flight Center schaltet das letzte Mainframe der NASA aus

Kleinere Geräte übernehmen die Aufgaben - "Dafür gibt es eine App"

Wie NASA CIO Linda Cuerton bekanntgegeben hat, wurde diesen Monat das letzte NASA Mainframe abgeschaltet. Das IBM Z9 Mainframe stand im Marshall Space Flight Center. Mainframes sind große Computer, ungefähr in der Größe eines Kühlschranks und werden vor allem zum Schreiben und Lesen von Speicherdaten verwendet, da sie zuverlässig, hochverfügbar, sicher und leistungsstark sind.

Von kleineren Geräten ersetzt

Die Aufgaben der Mainframes werden heutzutage von komplexerer Hardware übernommen. Die meisten Prozesse laufen in virtuellen Umgebungen, wie virtuelle Maschinen, wodurch kleinere Geräte verwendet werden können. Selbst Smartphones können mittlerweile einige Aufgaben der Mainframes übernehmen.

"Dafür gibt es eine App"

In ihrem Blog schreibt Linda Cuerton, dass zu ihrer Zeit richtige System-Programmierer mit hexadezimaler Arithmetik gearbeitet haben. Heute heißt es nur noch: "Dafür gibt es eine App."

Nicht mehr benötigt

Die NASA ist nicht die einzige Organisation, die nicht mehr auf Mainframes setzt. Das US-Repräsentantenhaus beispielsweise hat sein letztes Mainframe 2009 stillgelegt. (soc)

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Posting 1 bis 25 von 94
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Freund der schönen Künste
02
16.2.2012, 09:52
"Mainframes sind große Computer, ungefähr in der Größe eines Kühlschranks und werden vor allem zum Schreiben und Lesen von Speicherdaten verwendet"

wow.... wurde dieserText aus einem Kinderbuch mit Copy&Paste hierher kopiert?

Fränds
07
14.2.2012, 19:00
Sehr informativer Artikel ;)

Fazit: Man braucht heute als keine teure Hardware mehr, weil ja alles in virtuellen Maschinen auf Smartphones läuft!

Oder hab ich da jetzt was falsch verstanden?;)

j.e.e.k
 
00
16.2.2012, 09:26
Aus dem Zusammenhang gerissen ...

Dieser Artikel ist natürlich aufgrund der Formulierung und Knappheit ziemlich missglückt. Deswegen jetzt jedes Wort dort zu zerpflücken und Interpretationen hineinzulegen ist sinnlos (auch glaub kaum, das der Autor überhaupt je an eine Grundaussage gedacht hat ;) )
Man braucht sich ja nur die Originalquelle anzusehen, wo es heißt: "Back then, real systems programmers did hexadecimal arithmetic – today, “there’s an app for it!”"
In dem Kontext muss klar sein, dass nicht hier nicht die "Systemprogrammierung" als Zunft der Informatik gemeint ist, sondern dass damals für das Programmieren solcher Systeme Rechnereien mit Hex-Zahlen an der Tagesordnung war. Und für dieses Rechnen gibt es heutzutage eine App - nicht mehr und nicht weniger. ;)

vandermonde
00
14.2.2012, 13:41
Ganze fünf Unterüberschriften!

Wie wäre es, diese einfach zusammenzufassen:

Kleinere Geräte übernehmen die Aufgaben - "Dafür gibt es eine App" - Von kleineren Geräten ersetzt - "Dafür gibt es eine App" - Nicht mehr benötigt

Im Prinzip hätte der Artikel dann dieselbe Aussage und er wäre genauso unverständlich bei weniger Zeichen. Das zweimalige "Dafür gibt es eine App" könnte man dann auch einsparen.

sauerkraut1
01
14.2.2012, 13:30
Text App

Für einen besseren Text gibts hoffentlich auch bald ein App ;-)

dcgdcg
00
14.2.2012, 13:06
Inhalt

der text des artikels kann in keiner form überdacht sein, traurig wie es mit dem journalismus steht :(

Bob Kelzo
05
14.2.2012, 11:54
Peinlich

Ihr solltet den Artikel löschen und so tun als ob er nie existiert hätte!!

Das Furunkel auf der Rübe
01
14.2.2012, 09:12
Mainframes sind aktueller denn je!

Fast alle größeren Banken setzen auf Mainframes. Vor allem klassische Cient-Server-Lösungen mit zentralen Datenbanken lassen sich so sicherer und preiswerter durchführen. Ein weiterer Punkt ist die Datensicherheit, die bei dezentralen Insellösungen immer ein Problem ist.

Jeffrey Lebowski
 
11
14.2.2012, 08:31
wtf

what did I just read ?

flonks
12
13.2.2012, 21:49

Wer hat eigentlich entschieden dass es "das" Mainframe ist? Ich muss jedesmal einen Würgezwang überwinden wenn ich das lese.

alexander h. hackenberg
00
14.2.2012, 08:46
agree ..

jeder der einmal auf eineM mainframe gearbeitet hat gibt dir recht...

Animation
 
111
14.2.2012, 00:08
vagina? nö, penis? auch nö... ergo: sächlich!

flonks
00
14.2.2012, 09:54

Grammatisches Geschlecht??

WuHa
01
14.2.2012, 09:52
Mein Garten hat auch keinen Penis,

trotzdem ist es der Garten und nicht die oder das Garten. Genauso gibt es die Uhr, obwohl sie keine Vagina hat.

Männlich/weiblich/sächlich ist im deutschen nicht vom "physiologischen/genetischen" Geschlecht abhängig.

werwolfi
127
13.2.2012, 21:43

"Die Aufgaben der Mainframes werden heutzutage von komplexerer Hardware übernommen. Die meisten Prozesse laufen in virtuellen Umgebungen, wie virtuelle Maschinen, wodurch kleinere Geräte verwendet werden können."

"Selbst Smartphones können mittlerweile einige Aufgaben der Mainframes übernehmen."

":..dass zu ihrer Zeit richtige System-Programmierer mit hexadezimaler Arithmetik gearbeitet haben. Heute heißt es nur noch: "Dafür gibt es eine App." "

Oh Mann... was für ein dampfender Haufen Megaschwachsinn.
Welcher viertelgebildete Praktikant hat denn da schon wieder unbeaufsichigt einen Artikel verbrechen dürfen?

h.c.affe
 
02
13.2.2012, 20:53
apropos...

ich schalte meinen computer jetzt auch aus. für der standard.at habe ich nämlich eine app.

Dem war nicht immer so:
zu meiner zeit musste man in die trafik gehen oder straßenverkäufer aufsuchen. dann hieß es immer nur noch "besorg dir ne app", dann kannst du auch deinen computer abschalten.

Sonstwer
01
14.2.2012, 01:39
und das Hirn

Roland Poenitz
015
13.2.2012, 20:35

Völliger Schwachsinn dieser Artikel.

Sir Harry....
01
13.2.2012, 18:38
"In ihrem Blog schreibt Linda Cuerton, dass zu ihrer Zeit richtige System-Programmierer mit hexadezimaler Arithmetik gearbeitet haben. Heute heißt es nur noch: "Dafür gibt es eine App."

Wie alt ist die Dame?

Als ich vor über 30 Jahren meine auf Lochkarten gespeicherte Programme zum Großrechner trug, wurden diese in Fortran oder PL/1 geschrieben. Klar, wir haben gewusst, dass es den Hex-Code gibt, aber benutzt haben wir diesen nicht: dafür gab es schon damals formatierte Ein- und Ausgabe.

Freund der schönen Künste
00
16.2.2012, 09:53
wahrscheinlich hat sie bereits den "Eniac" programmiert

Dann müsste sie zumindest ca. 90 Jahre alt sein. Hat sich gut gehalten.

Ein Mann der alten Schule
00
16.2.2012, 17:24
hmm

also ich habe sie hier nirgendwo auf einem bild gefunden:
http://tinyurl.com/7bd4sr2

j.e.e.k
 
00
14.2.2012, 12:34
Hexdec nicht gebraucht ...

glaub ich bei einer Hochsprache (üblicherweise) gerne, dass man nicht mit hexadezimalen Zahlen herumjongliert. Es war aber auch von "Systemprogrammierung" die Rede, das heißt systemnahe Programmierung (also von maschinennahen Anwendungen bzw. Betriebssystemen) und nicht Programmierung (einer Applikation) auf einem (beliebigen) System. ;)
Fortran und PL/1 waren allerdings nicht gerade die typischen Vertreter der Systemprogrammierung.

Aber in diesem Kontext ist Zitat aus dem Blog völlig aus dem Zusammenhang gerissen bzw. nichtssagend ... :\

Also ich schließ' mich der Theorie an, dass sich hier ein Praktikant an einem Artikel probieren durfte ...

Sir Harry....
00
15.2.2012, 19:01
Auch wenn es die Systemprogrammierung war...

dann hat man vielleicht Assembler benutzt. Und auch hier war die Verwendung von Hex-Arithmetik eher eine Ausnahme, als eine Regel.

j.e.e.k
 
00
16.2.2012, 09:38
Hex-Arithmetik in Assembler ...

Frau Cureton hat ja in ihrem Blog geschrieben, dass sie in die Tiefen der IBM 360 Programmierung mit Assembler konfrontiert war. Diese Art von systemnaher Programmierung hat aber seinen Grund in der Optimierung der Laufzeit.
Hex-Arithm. wird einem aber üblicherweise vom Assembler abgenommen, man schreibt die Ausdrücke einfach hin. Ok, wenn der Assembler zu primitiv ist oder man sich in einer Vorstufe zum Maschinencode-Generieren von Hand befindet, dann mag eine App Ausgleich schaffen - aber ehrlich, heute arbeitet man in einer Entwicklungsumgebung, die eh alles kann - da leg ich mir nicht das Smartphone für Trivialaufgaben daneben hin, bloß weil's ne App dafür gibt!?

Messier31
10
13.2.2012, 19:35

Hm also jeder der heute hardwarenahe programmiert verwendet nach wie vor hexadezimale Arithmetik. Ist auch viel komfortabler.

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