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Im innertürkischen Machtkampf zwischen Justiz und Polizei auf der einen und Regierung und Geheimdienst auf der anderen Seite hat Premierminister Tayyip Erdogan einen Punktsieg verbucht. Offensichtlich auf Betreiben des Regierungschefs ist am Wochenende jener Sonderstaatsanwalt von seinen Aufgaben entbunden worden, der Haftbefehle gegen den früheren Leiter des Nachrichtendienstes MIT und weitere Agenten erließ sowie die Vernehmung des derzeitigen MIT-Chefs anordnete. Er habe von seiner Ablösung aus dem Fernsehen erfahren, sagte Sadrettin Sarikaya am Samstag. "Wir haben unsere Pflicht getan", erklärte der geschasste Staatsanwalt.
Polizeibeamte in Zivilkleidung versuchten am Samstag auch, in den Sitz des Nachrichtendienstes in Istanbul einzudringen, zogen aber unverrichteter Dinge ab. Türkische Zeitungen hatten auf ihren Titelseiten Fotos von den Polizisten vor den Mauern des MIT-Gebäudes im Stadtteil Besiktas. Zwei führende MIT-Agenten wurden gleichwohl den Anordnungen der Staatsanwaltschaft gemäß in Istanbul verhaftet. Der Ex-Chef des Geheimdienstes, Emre Taner, und seine Stellvertreterin Afet Günes halten sich offenbar verborgen. Die Polizei fand sie nicht in ihren Privathäusern in Ankara.
Geheimgespräche mit der PKK
Die Staatsanwaltschaft wirft der MIT-Führung vor, gemeinsame Sache mit der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK zu machen. Geheimgespräche mit der als terroristisch eingestuften Gruppe waren jedoch von Erdogan autorisiert worden.
Erdogan äußerte sich bisher nicht zu den Vorgängen. Der 57-Jährige unterzog sich am Freitagabend einem weiteren Eingriff am Darmtrakt. Erdogan war im November vergangenen Jahres operiert worden, was sein Amt zunächst verschwiegen hatte. Nach der Entfernung angeblich gutartiger Geschwüre pausierte er für drei Wochen. In einem TV-Interview verneinte er später die Frage, ob er an Krebs erkrankt sei. (DER STANDARD-Printausgabe, 13.02.2012)
Nach einem Terrorangriff mit Autobomben in der türkischen Grenzstadt Reyhanli am Samstag meldete die Regierung die Festnahme neun Verdächtiger. Es sollen türkische Staatsbürger sein, die im Auftrag des syrischen Regimes die Tat verübt hätten
Vier weitere Personen wieder auf freien Fuß gesetzt
"Kriminelle Bande" soll Tat organisiert haben
Bei Autobombenanschlag in türkischem Grenzort wurden 46 Menschen getötet - Behörden nehmen neun türkische Verdächtige fest
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Im Parlament in Ankara müssen weibliche Abgeordnete nicht länger Rock und Bluse tragen. Hinter der Liberalisierung der Kleiderordnung steht die viel größere Debatte um das muslimische Kopftuch in der Türkei
Die Opposition in der Türkei ist aus dem Friedensprozess mit der offiziell verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK ausgestiegen. Bei der Abstimmung über eine Parlamentskommission kam es zum Eklat
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Der türkische Regierungschef versichert, die Kurdenfrage endlich lösen zu wollen. Dafür ist er bereit, mit Tabus zu brechen: Verhandlungen mit der PKK und Dezentralisierung
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Presse rechnet mit Freilassung tausend kurdischer Häftlinge
Nach drei Jahren Pause öffnet die EU wohl ein neues Türkei-Kapitel. Einfach weitermachen geht nicht, glaubt der frühere türkische Minister Kemal Derviş. Die Türkei sollte den "britischen Weg" gehen: Vollmitglied, aber weniger integriert.
Explosion, als Führungsriege des Syrischen Nationalrates Grenze in Richtung Türkei passieren wollte - Mittlerweile 13 Todesopfer
Linksextremisten bekennen sich - DHKP-C fordert US-Vertreter zum Verlassen des Landes auf
der ehemalige gouverneur salih sarman meldet über ne false-flag operation der türkischen geheimdienst.
im jahre 1993 haben sie einen bombenleger festgenommen, der 11 menschen mit seiner bombe in den tod riss. und da kamen die leute von der MIT (türksicher geheimdienst) und meinten, es ist unser beamter.
s: radikal
d: 20.02.2012
u: http://bit.ly/xaMF2U / übersetzung via google: http://bit.ly/zIW875
so etwas nennt man PC staatsterrorismus
in dem artikel steht, dass für Frauen die Möglichkeit gegeben werden soll mit Kopftuch in den Unterricht zu gehen und dass die "Volkssicherheit" kein Fach mehr in der Schule ist... ich weiß nicht genau was sie mit diesem artikel wollen? außer mit dem Bild ein ungutes gefühl zu verursachen. (stammt aus der imam hatip schule)
eh klar, war nicht überraschend. Nachdem man die Staatsanwälte im sogenannten "Deniz Feneri" Verfahren von ihrer Tätigkeit enbunden hat (+mittlerweile wird ein Strafverfahren gg die Staatsanwälte eingeleitet WTFFFF), überrascht mich diese Aktion nicht.
Aber der Skandal ist, dass heute man wieder über 100 Personen festgenommen hat im sog. KCK Verfahren http://www.hurriyetdailynews.com/police-fo... sCatID=338
Wahsinn die AKP Herrschaften spinnen. Wieviele sind mittlerweile wegen Ergenekon, Balyoz, KCK - Verfahren verhaftet ?
....habe auch genug an ihm zu kritisieren aber erdogan hat den kurden dinge gebracht die kein türkischer politiker brachte. z.b versuch eines dialogs (kürt acilimi),kurdisch im staatsfersehen trt6, kurdisch auf der uni in mardin etc.( im demokratischen öst. gibts noch immer keine möglichkeit türkisch zu studieren) und kurden sind allen top ebenen der türk. gesellschaft vertreten(politiker,sänger,businessman , richter anwälte etc.)
und was war die antwort der kurden ? terror, hetze mord etc. die kurdischen pkk gefolgsleute im parlament geben sogar zu eine terrororganisation zu unterstützen und gehen vor laiufender kamera zum begräbnis von terroristen.
Erdogan Gülen Regime lässt die Kurden und kurdischen Vertretern in der Türkei nicht in Ruhe. Wir lasen die PKK bei Seit, was auch der türkische Staat daran schuld ist.
Der türkische Staat wäe Dialogbereit, wäre vielleicht die PKK nicht entstanden.
Dersim, Zilan, Kocgiri und viele anderen türkischen Völkermorde haben früher angefangen und nicht erst seit dem die PKK gibt.
Was hat Erdogan Gülen wirklich für Kurden gemacht? An Uni Mardin ein Paar Stunden studieren.
http://de.answers.yahoo.com/question/... 738AA5hLnu
Das ist nicht alles, was ein Volk braucht und verdient hat, nach dem so vielen Kurden vor dem türkischen Staat vor Erdogan fliehen müssten, weil die Türken eine Säuberungspolitik gegen Kurden gestartet hatte.
MfG
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