Maria Fekter im Interview

"Die Pensionsreform ist abgehakt"

Interview | 12. Februar 2012, 17:51
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    foto: apa/neubauer

    Finanzministerin Fekter glaubt, dass bei den Pensionen erst einmal genug getan ist - zum Ärger der SPÖ sieht sie das punkto neuer Steuern genauso.

Spekulative Zahlen? Fehlende Reformen? Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) wehrt sich gegen die Kritik am Sparpaket - und denkt bereits an eine Steuersenkung

Standard: Der Solidarbeitrag wird Sie selbst 1300 Euro im Jahr kosten. Halten Sie das für angemessen, oder zahlen Sie zähneknirschend?

Fekter: Es wäre unsolidarisch, wenn Minister nix zahlen. Und ich finde auch gerecht, dass Besserverdiener einen größeren Beitrag für die Allgemeinheit leisten.

Standard: Gemessen am Einkommen belastet die Solidarabgabe Menschen, die so wie Sie etwa 228.000 Euro im Jahr verdienen, prozentuell aber weniger als Durchschnittspensionisten der Ausfall des vollen Teuerungsausgleichs. Ist das ausgewogen?

Fekter: Was uns Politiker betrifft, so haben wir seit vier Jahren eine Nulllohnrunde. Sämtliche Besserverdiener werden überdies mehr an Sozialversicherung zahlen, weil die Höchstbemessungsgrundlage steigt. Außerdem gab es bei Lohnrunden in der Wirtschaft auch nicht immer für alle Branchen vollen Teuerungsausgleich.

Standard: Sie haben Strukturreformen angekündigt. Bei den Pensionen etwa ist der größte Brocken aber eine reale Leistungskürzung, die am Kernproblem, dem niedrigen Antrittsalter, nichts ändert.

Fekter: Sie unterschlagen die vielen anderen Maßnahmen: schwierigerer Zugang zur Korridor-Frühpension, Lockerung des Tätigkeitsschutzes, das Pensionskonto für alle und so weiter - dieses Bündel trägt zur Anhebung des faktischen Pensionsalters bei.

Standard: Die Abschläge für die Korridorpension werden erhöht, nicht aber für die viel populärere Hackler-Frühpension. Warum?

Fekter: Man muss den verfassungsmäßigen Vertrauensschutz mitbedenken. Die Hackler-Pension ist ja nur noch zwei Jahre lang attraktiv, ehe die Zugangsbedingungen - wie bereits beschlossen - verschärft werden. Damit läuft sie à la longue aus.

Standard: Der Abbau von Frühpensionen kann nur funktionieren, wenn es auch Arbeitsplätze gibt. Warum nehmen Sie nicht die Unternehmer stärker in die Pflicht?

Fekter: Tun wir doch. Unternehmer müssen pro Kündigung 110 Euro zahlen. Mir gefällt das nicht besonders, weil Tourismus und Bau leiden werden. Aber wenn es dazu nützt, ältere Dienstnehmer im Job zu halten, lasse ich mich überzeugen.

Standard: Das wird Unternehmen aber nicht abschrecken, ältere Arbeitnehmer abzuservieren.

Fekter: Betriebe zahlen ebenfalls die höheren Versicherungsbeiträge, was mich persönlich schmerzt, weil die Lohnnebenkosten steigen. Dieses Geld fließt auch in die Arbeitsmarktförderung, bei der wir bewusst nicht die Schere angesetzt haben. Überhaupt haben wir penibel darauf geachtet, nicht die Konjunktur zu schwächen und Arbeitsplätze zu vernichten.

Standard: Der Kaufkraftverlust für Pensionisten und Beamte kann die Konjunktur sehr wohl dämpfen.

Fekter: Den Beamten bleiben ihre Biennalsprünge, die den Verlust dämpfen. Pensionisten, besonders jene mit höheren Bezügen, haben eine große Sparneigung - da erwarte ich keine Abschwächung. Und die kleinen Pensionen sollen ja den Teuerungsausgleich bekommen.

Standard: Die große Pensionsreform ist aus Ihrer Sicht also abgehakt?

Fekter: Mittelfristig ist die Pensionsreform abgehakt, ja. Aber die nächste Politikergeneration muss erwägen, das gesetzliche Antrittsalter anzuheben.

Standard: Abgesehen davon sind Strukturreformen kaum zu sehen.

Fekter: Oh doch! Zum Beispiel ist jene Förderreform, die ich angekündigt habe, nun auf Schiene.

Standard: Vieles erscheint aber als Spekulation. Für eine Gesundheitsreform verbucht die Regierung 1,3 Milliarden, ohne festzuschreiben, wo die herkommen sollen.

Fekter: Gegen diesen Vorwurf wehre ich mich striktest! Wahr ist das Gegenteil: Wir haben nur Reformen aufgenommen, die einen realen Verhandlungshintergrund haben. Bei der Zielsteuerung - wo wird was zum Optimum der Patienten angeboten - sind wir sehr weit, und die Länder haben bereits die Rahmenbedingungen bekommen, um ihre Reformen zügig durchführen zu können.

Standard: Damit ist noch lange nicht fixiert, welche Reformen tatsächlich wie viel Geld bringen.

Fekter: Es gibt bereits sehr reale Ergebnisse - etwa aus der Spitalsreform in Oberösterreich.

Standard: Ein anderer Posten nach dem Prinzip Hoffnung ist die Jagd nach Schwarzgeld in der Schweiz. Wie konnte es passieren, dass Milliarden verschoben wurden? Haben die Behörden weggeschaut?

Fekter: In der Schweiz gibt es eben nicht nur ein Bankgeheimnis, sondern auch Nummernkonten ohne Ausweispflicht. Das hat einige motiviert, ihr Geld dorthin zu transferieren - dazu kommen noch Gelder, die im Krieg in die Schweiz verschoben wurden. Aber auch diese Pläne sind nicht spekulativ: Die Schweiz strebt in internationalen Abkommen einen Ausgleich an, mit Deutschland gibt es diesen bereits. Ich bin froh, dass sich auch die SPÖ mit dieser Lösung angefreundet hat - bisher war sie dagegen, dass Steuerflüchtlinge damit sozusagen amnestiert werden.

Standard: Sollte man nicht endlich das Bankgeheimnis abschaffen?

Fekter: Nein. Das hat in der Kultur der österreichischen Sparer nun einmal einen hohen Wert. Ich möchte nicht Gelder verlieren, die Steuererträge bringen.

Standard: Wie geht es weiter?

Fekter: Erst müssen wir das Paket und die damit verbundenen Reformen umsetzen. Dann, noch vor den Wahlen, werde ich mein Steuerkonzept vorstellen. Prinzip: weniger, einfacher, leistungsgerechter, Mittelstand entlasten, Familien begünstigen - und eigenartige Ungerechtigkeiten abschaffen.

Standard: Letzteres klingt direkt nach Vermögenssteuern, wie sie die SPÖ nach wie vor fordert.

Fekter: Sicher nicht. Diese Idee ist aus der Neiddebatte geboren und unklug, weil sie Betriebe belastet und Arbeitsplätze vernichtet. Mit Ungerechtigkeit meine ich etwa unseren extrem hohen Eingangssteuersatz: 2,7 Millionen zahlen keine Steuer - aber jenen, die ein bissl über der Grenze liegen, knöpfen wir gleich ein Drittel ab.

Standard: Was hätten Sie durchgesetzt, wenn sie das Sparpaket allein schnüren hätten können?

Fekter: Ich hätte die Steuerreform gleich hineingepackt, keine Lohnnebenkosten angehoben, das Alter für die Korridorpension angehoben - aber das war nicht machbar.(Gerald John, DER STANDARD, Printausgabe, 13.2.2012)

MARIA FEKTER (55), ÖVP, ehemals Bauunternehmerin, wurde nach drei Jahren als Ressortchefin im Innenministerium im April 2011 Finanzministerin.

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Posting 1 bis 25 von 66
1 2
angelo6
00
14.2.2012, 06:54
Lösung Pensionen über Pensionskassen

Da bekommt man dann nach einigen Jahren nur mehr die Hälfte. Mehr dazu auf www.stoppdempensionskassenflop.at

tho_mi
00
13.2.2012, 20:20

Man merkt halt, dass sie nur begrenzt Ahnung hat...

tho_mi
00
13.2.2012, 20:22

Standard: Letzteres klingt direkt nach Vermögenssteuern, wie sie die SPÖ nach wie vor fordert.

Fekter: Sicher nicht. Diese Idee ist aus der Neiddebatte geboren und unklug, weil sie Betriebe belastet und Arbeitsplätze vernichtet. Mit Ungerechtigkeit meine ich etwa unseren extrem hohen Eingangssteuersatz: 2,7 Millionen zahlen keine Steuer - aber jenen, die ein bissl über der Grenze liegen, knöpfen wir gleich ein Drittel ab.

Auf den Neiddebatte-Zug springt sie natürlich auch gleich auf...

leser 4712
00
13.2.2012, 15:55
die pensionsreform ist abgehakt

... für dieses jahr! nach der nächsten wahl wird sicher "weiterverhandelt"...

christianr
06
13.2.2012, 12:45
maria ohne gnaden

tja, solange es keine sondersteuer auf schotterabbau gibt, bleibt für maria von spindis gnaden noch genug zum leben. die paar tausend euros....pfff .... pipifax. eine freundin muss von 1000,- euro pension leben, da machen 30,- euro inflationsabgeltung einen unvergleichlichen batzen mehr aus als ihre abzüge.
unsere politiker, geeicht an milliardensummen, haben keine vorstellung, wie man/frau mit 1000,- oder weniger in österreich (über)lebt....

sitharta
00
13.2.2012, 12:32

Hakerl machen kann's, die Mitzi.
Aber was eine Reform ist..........

redflatliner
01
13.2.2012, 10:56
Töchtersöhne
04
13.2.2012, 07:25
"Die Pensionsreform ist abgehakt"

Welche Reform?
Die Frühpension für unter 50jährige wurde in ein "Rehabilitationsgeld" umformuliert und wird zukünftig vom AMS ausbezahlt - ein blanker Eitikettenschwindel.
Die Hacklerpension besteht weiter und wird vonehmlich von Beamten missbraucht.
Die Angleichung des Frauenpensionsalters wird zeitlich nicht vorgezogen. usw.

Querdenker27
32
13.2.2012, 10:56
Pensionsreform

Ein Drittel aller neuen Pensionisten sind "invalid"- das ist höchst unglaubwürdig, hier herrscht wirklicher Handlungsbedarf! Das durchschnittliche Antrittsalter beträgt 53 Jahre!
Die ÖBB-Pensionsten und die Wiener Gemeindebediensteten haben unverschämte Privilegien! Das gehört rasch abgeschafft!

Derfdeswoarsein
 
01
13.2.2012, 12:41
ALso, erklär mir die "Privilegien" der ÖBB-Pensionisten - würde mich sehr interessieren.

Derfdeswoarsein
 
00
16.2.2012, 11:36
Bezeichnend: KEINE Reaktion

alles der Journaille nachplappern und keine Ahnung haben

J. Reichhart
14
13.2.2012, 06:39
diese solidarabgabe ist ein witz!

die bandbreite zw. eingangssteuersatz 36,5% und höchststeuersatz 54% (?) ist auch ein witz.

der eingangssteuersatz muss runter, auf international übliches mass zw. 20-25%!
der höchststeuersatz muss rauf, auf 66% (sagen wir ab einkommen von 200 kEuro und mehr), dazwischen moderate progression.

und, liebe maria f., einkommen für minister, abgeordnete und spitzenbeamte sind viel zu hoch. sie müssen sich an den gehältern in der realen welt orientieren. für diese leistungen wäre die hälfte der dzt. gehaltsstufen immer noch grosszügig!

sitharta
00
13.2.2012, 12:35

das ganze geplapper um das sparpaket ist ein witz. leider ein schlechter.
man wird das gefühl nicht los, die herrschaften machen sich über den dummen steuerzahler (wähler) lustig.

Werner F, der Inserator
12
13.2.2012, 08:45

Damit wir noch unfaehigere und korruptere politker bekommen.

Wir ersparen und gar nix, wenn wir glauben politiker mit einem bettel abzuspeisen.

Die besten tun es sich heute schon nicht an, 60 h pro woche und mehr zu arbeiten und sich dafuer permanent anspucken zu lassen.

Lassen wir doch die polemik und kuemmern uns darum, dass die - eh schon - durchschnittlichen politiker die wir haben die sonnenklaren reformen endlich auf die reihe bringen.

gerneleserIn
01
13.2.2012, 12:02

hm. also wenn die 228000 jährlich stimmen, dann verstehe ich das wort "bettel" in diesem zusammenhang nicht... ganz ehrlich, wie lange muss der/die durchschnittsösterreicherIn für diesen betrag arbeiten - ich schätze mal mind. 5 Jahre. 5x mehr als der durchschnitt ist ziemlich gut, würd ich meinen, oder?

Werner F, der Inserator
00
13.2.2012, 13:01
6 jahre wenn man mit FTE vergleicht.

wir sollten aber das gehalt nicht mit dem durchschnitt vergleichen, ein Spitzenpolitiker-Job ist wohl eher mit dem eines Spitzenmanager mit hoher personalverantwortung zu vergleichen. für politiker gibts wenig ferien und sicher kein wochenende, kein 9to5. Man steht mit seinem Handeln im Lichter der Öffentlichkeit, selbst wenn du deinen Partner betrügst, mal zu schnell (oder betrunken) mit dem auto fährst steht das am nächsten Tag in der Zeitung.

Der vorschlag von meinem vorposter war es ja, die gehälter zu halbieren.

man kann lang und breit diskutueren, ob und welche gehälter fair sind. Aber nur die wenigsten werden minister oder NR Abgeordnete und die sollten anständig entlohnt werden.

Meine meinung.

sitharta
00
13.2.2012, 12:39

http://www.statistik.at/web_de/st... index.html

informieren, und rechnen lernen!
beginnen mit 1 x 1 = ................
üben, üben, üben

J. Reichhart
11
13.2.2012, 09:36
jeder, der wegen des geldes in die politik geht,

ist eh eine fehlbesetzung.

glaubst du ein kreisky, ein kirchschläger oder adenauer wurden politiker wegen des geldes?

je mehr finanzielle anreize (plus parteiförderung, postenschacher, beraterkorruption usw.) in der politik locken, umso mehr gierige charaktere, erfolgsgeile karrieristen und korrumpeure a la grasser werden angezogen!!!

deshalb hamma ja den irrsinn, weil nur geldgierige lemuren mehr in die politik gehen!

Werner F, der Inserator
00
13.2.2012, 13:20
also zu zeiten von weiland kreisky waren politkergehälter nicht mal vollbesteuert und verglichen mit heute sicher höher :-)

man sollte nicht verklärt in die vergangenheit blicken, die zeiten haben sich geändert.

Die ANforderungen an einen Politiker sind heute ggü den 70gern gestiegen. Adenauer konnte noch sagen: "was interessiert mich mein geschwätz von gestern", Kreisky konnte sich vor die Kamera stellen und irgendwas ins Mikro granteln von (ich bin der meinung lernens geschichte ...bla bla).

Kreisky , Adenauer und wie sie alle heissen waren natürlich auch karriere-geil und wahrscheinlich zu einem gewissen grad narzissten und was damals alles krummes gelaufen ist, will ich gar nicht wissen. damals hat nur keiner aufgedeckt.

Nein, Politkergehälter zu kürzen ist das falsche signal, wir brauchen mehr fähige leute und nicht weniger.

J. Reichhart
00
13.2.2012, 22:41
der kurzschluß,

weniger geld - schlechteres personal
mehr geld - super personal

ist

falsch - weil, je schlechter das personal, umso maßloser seine ansprüche

irreführend - weil er suggeriert, spitzengehälter jenseits der 200 keuro/anno würden irgendwie mit der leistung korrelieren

naiv - weil, die, die so argumentieren, glauben, dass man nur mehr zahlen müsse, dann würde auch die leistung stimmen

werch ein illtum!

Werner F, der Inserator
00
14.2.2012, 06:18

Du stellst deine meinung wie fakten hin, es sind aber keine fakten sonder es bleiben behauptungen.

Your opinions, my opinion.

Kreisky und co hatten fuer damalige verhaeltnissem hoehere nettogagen vergleichen mit der bevoelkerung, zudem mehr ansehen, einen ruhieren job und wesentlich mehr macht als politker heute.

Ob dernverfall der politischen integritaet nur mit dem sinken der gehaelter korreliert und da kein causaler zusammenhang besteht kann ich nicht sagen.

J. Reichhart
00
14.2.2012, 07:32
ja, und khg, der beste finanzminister aller zeiten

musste sich sein karges gehalt durch korruption aufbessern, weil er sonst nicht genug motiviert gewesen wäre, das nulldefizit zu schaffen.

es ist eine binsenweisheit, dass motivation im job nichts mit der höhe des gehalts zu tun hat bzw. durch eine erhöhung nicht dauerhaft gesteigert werden kann!

das ist eine tatsache.

Werner F, der Inserator
00
14.2.2012, 08:56
Teil 2

Natuerlich braucht es fuer die politik auch noch eine begeisterung dafuer die welt zu verbessern, eine politische ideologie etc...
Aber wenn wir heute ein bild des politikers zeichnen, der wenig ansehen geniesst, kaum achtung in der oeffentlichkeit (lies dir mal hier die foren durch, egal ueber welchen politker geschrieben wird, dass hat tiefßtest niveau) und auch das gehalt nur maessig ist, dann werdenwir halt auch nur studienabbrecher, zahnarztgehilfen und zahntechniker bekommen.
Frueher was ein studium fast die mindestanforderung fuer eine spitzenpolitker heute reicht die matura.

In der privatwirtschaft ist es fast umgekehrt, mit einer ahs matura bekommst heute nicht mehr so leicht eine. Job.

J. Reichhart
00
14.2.2012, 09:44
da hau'st du jetzt kraut und rüben durcheinander

also, ein studium ist nur teil einer qualifikation und keineswegs ein ausweis persönl. integrität und charakterl. eignung für eine aufgabe!

ein politiker bräuchte heute vielleicht 10-20% fachliche qualifikation und den rest charakterfestigkeit, weitblick, verantwortungsbewusstsein und persönl. commitment für seine 'mission'. leider haben wir solche nicht. unsere politiker sind durch die brainwash-anlage der parteiapparte gedrehte lemuren, die auf meinungsumfragen, dress-code und eitelkeit mehr aufmerksamkeit verschwenden als auf ihre verantwortung und 'mission'. sofern sie überhaupt so eine haben!

die zustände in der justiz und verwaltung sagen alles! wer ist dafür verantwortlich, wenn nicht unsere politike? mehr geld bringt da gar nix!

Werner F, der Inserator
00
14.2.2012, 08:51
Teil 1

Du kannst es trommeln soviel willst, deine binsenweisheit tatsache ist keine.

Machst du das immer so, dass du einfach etwas solange behauptest bis es der andere aufgibt, komische diksussionkultur.

Es gibt auch verbrecher die wenig bis gar nichts verdienen. Glaubst du dass khg mit weniger gehalt anders gehandelt haette ?

Geld alleine ist keine motivation aber nur die interessante aufgabe alleine ist es auch nicht.

Glaub mir, ich habe angestellte und weiss was es heisst gute motivierte mitarbeiter zu bekommen. Ich kann da eine gewisse korrelation mit ihren Gehaltsforderungen erkennen.

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Posting 1 bis 25 von 66
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