Diskussionen um Regierungsvorschläge

12. Februar 2012, 15:53
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Immer mehr Details werden bekannt - Erhebliche Gehaltskürzungen für Heeresbedienstete

Wien - Das rot-schwarze Sparpaket liegt seit zwei Tagen am Tisch. Seit dem kommen immer mehr Details über die einzelnen Maßnahmen ans Licht, tauchen neue Fragen und Kritikpunkte auf. Die Debatte über das 26,5 Milliarden Euro schwere Konsolidierungspaket wird auch in den kommenden Tagen und Wochen weitergehen. Montagvormittag tritt der Vorstand der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst zusammen, um über die geplanten Sparmaßnahmen bei den Beamten, die einen großen Teil der Belastungen tragen, zu beraten. Neben der Nulllohnrunde für 2013 dürften dabei auch die Heeresbediensteten Thema sein; diesen drohen nämlich herbe Gehaltskürzungen.

Beraten wird kommenden Woche auch über den Sparbeitrag der Länder. Diese müssen in den kommenden fünf Jahren 2,6 Mrd. Euro einsparen. In den ersten beiden Jahren haben sie allerdings noch eine Schonfrist. Für 2012 und 2013 decken die zusätzlichen Steuereinnahmen, die die Länder aus den neuen Steuererhöhungen automatisch bekommen, beinahe ihren Gesamten Konsolidierungsbedarf ab. Erst ab 2014 werden echte Einsparungen nötig. Besprochen werden diese bei einem Treffen der Landesfinanzreferenten am Mittwoch.

Neugebauer will noch verhandeln

Zuerst ist aber die GÖD am Wort. Der Chef der Beamtengewerkschaft, Fritz Neugebauer (ÖVP), hat zwar den Beitrag der Beamten zum Sparpaket in der Höhe von 1,8 Milliarden Euro außer Streit gestellt, er will aber noch darüber verhandeln, wie dieser genau erbracht wird. Die Regierung plant für die Staatsdiener 2013 eine Nulllohnrunde und 2014 nur eine moderate Gehaltsanpassung. Kanzler Werner Faymann (SPÖ) und Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP) haben Neugebauer in mehreren Zeitungsinterviews am Wochenende ausgerichtet, dass das Beamten-Sparpaket samt Nulllohnrunde fix sei und nicht nachverhandelt werde.

Vor allem die Heeresbediensteten verlangen dennoch die Rücknahme geplanter Maßnahmen. Rund 14.000 Soldaten des Bundesheeres drohen nämlich durch die Streichung einer Pauschalvergütung für die 41-Stunden-Woche Gehaltsverluste von bis zu 5,5 Prozent bzw. 1.163 Euro im Jahr. Die Nulllohnrunde 2013 und die moderate Lohnrunde 2014 kommen noch dazu.

Hundstorfer bei Pensionen skeptisch

Angesichts der zahlreichen Kritik war die Regierung am Wochenende bemüht, ihr Paket zu verteidigen. Die Pläne wurden als ausgewogen gepriesen und der Vorwurf, dass ein großer Brocken des Sparpakets noch gar nicht fix ist, zurückgewiesen. Tatsächlich sind viele der budgetierten Vorhaben der Regierung vorerst noch Wunschdenken. Der größte Unsicherheitsfaktor sind dabei die Einnahmen aus einer Finanztransaktionssteuer (FTT). Diese soll ab 2014 jährlich 500 Mio. Euro bringen. Basis für diese Annahme ist eine entsprechende EU-Maßnahme, die allerdings noch lange nicht beschlossen ist.

Auch die geplanten 1,37 Milliarden Euro an Ersparnis durch eine Gesundheitsreform und damit auch die Sparbeiträge der Länder müssen erst verhandelt werden. Gleiches gilt auch für die Einsparungen von 500 Mio. Euro mittels Kürzungen von Förderungen ab 2015. Gesundheidtsminister Alois Stöger (SPÖ) ist dennoch überzeugt davon, die Einsparungen im Gesundheitsbereich erreichen zu könne. Im Gespräch mit der APA verwies Stöger darauf, dass man sich grundsätzlich mit den Ländern auf die Festlegung von Zielen auch im Spitalsbereich geeinigt habe. Bei Nicht-Erreichung der Ziele werde es "Konsequenzen" geben.

Skeptisch zeigte sich dagegen Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) was die von Vizekanzler und ÖVP-Obmann Michael Spindelegger genannte Anhebung des faktischen Pensionsantrittsalters betrifft. Hundstorfer rechnet damit, dass dieses mit den Maßnahmen des Sparpaketes bis 2020 um 2,5 bis drei Jahre steigen wird und nicht wie von Spindeleger behauptet um vier Jahre, sagte der Sozialminister am Sonntag in der ORF-"Pressestunde". Hundstorfer verteidigte die von der Regierung vereinbarten Maßnahmen und betonte erneut, dass Mindestrentner von den für 2013 und 2014 geplanten niedrigen Pensionsanpassung nicht betroffen sein werden.

Marin: "Positiv überrascht"

Die im Sparpaket enthaltenen Maßnahmen im Pensionsbereich (Reha-Maßnahmen, erschwerter Zugang zu Frühpension und Altersteilzeit) wurden von Experten grundsätzlich positiv bewertet. Die Punkte "weisen in die richtige Richtung", erklärte der Arbeits-und Sozialrechtler Wolfgang Mazal. Auch der Pensionsexperte Bernd Marin hält die Maßnahmen für einen "sehr ambitionierten Versuch". Er sei "positiv überrascht".

Für Wifo-Chef Karl Aiginger ist das Sparpaket zwar "ein wichtiger Beitrag zur Wiedergewinnung des wirtschaftspolitischen Handlungsspielraums". Allerdings vermisst der Wirtschaftsforscher beim Budget Strukturreformen. Das Paket sei "unter Zeitdruck entstanden, das sieht man". "Es ist in weiten Teilen nicht in Reformkonzepte eingebettet", kritisierte Aiginger im APA-Interview.

Das ist aber erst der Beginn der Debatte. Kommende Woche werden die geplanten Maßnahmen in Gesetze gegossen und dann in Begutachtung geschickt. Dabei werden weitere Details bekannt und wohl auch von Betroffenen bekämpft werden. Anfang/Mitte März soll das Paket im Ministerrat und Ende März im Parlament beschlossen werden. (APA)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 38
1 2
)so(
10
12.2.2012, 20:08

Zum missverständlichen Begriff "Agrar-Diesel": Als die Kreisky-Regierung in den 70er-Jahren die Mineralölsteuer (MÖSt) einführte, um Autobahnen und Schnellstrassen bauen und sanieren zu können, wandten die Bauernschaft zurecht ein, deren Traktoren dürften nie Autobahnen benutzen. Ihnen wurde daher die Rückerstattungsmöglichkeit gewährt. Mitte der 80er-Jahre wurde die Zweckbindung der MÖSt abgeschafft und seit Mitte der 90er-Jahre bezahlen die Autobahnbenützer/innen mittels Vignette überhaupt gleich 2x für die selbe Leistung. Eine REALISTISCHE Ausgestaltung der Einkommenssteuerpauschalierung für Landwirte wäre ein ehrlicherer Weg gewesen, denn dort liegen tatsächlich unrechtfertigbare Privilegien.

blablabla blablabla
02
12.2.2012, 19:36
die dummen Roten,

treiben auch noch die Nichtwähler zur FPÖ.

Ja, der Strache hats leicht, nicht gemacht und bei der nächsten Wahl die Mehrheit.

Dank, Hunds-Torfer und CO.

Stan Laurel
01
12.2.2012, 18:38
Gebühr an das AMS bei Kündigung des DN

Da werden halt mehr einvernehmliche Kündigung auf der Tagesordnung stehen bzw. werden Arbeitsverträge nicht mehr unbefristet sondern befristet vereinbart.

eglantine
10
12.2.2012, 18:05
jeder unterschätzt den enormen kraftakt, den dieses sparpaket die regierung gekostet hat!

dr. michael spindelegger und unser bundeskanzler mussten beide über ihren schatten springen und zum wohle der bürgerinnen und bürger zugeständnisse machen!

durch die umfassenden transparenz-reformen im pensions- und beamten-, oder auch im förderbereich wird unser staat in zukunft besser dastehen. nicht nur die 5,1 mio bausparer müssen ihren teil beitragen, fairerweise haben der herr kanzler und vizekanzler den sparstift ja auch im gleichen ausmaß bei sich selbst angesetzt!

unter diesen umständen, auf die sie keinerlei einfluss hatten und haben, ist das nichts weniger als eine heldentat, dass dieses spar- und reformpaket geschnürt wurde!

jeder sollte dankbar sein, dass er seinen beitrag leisten darf! :-)

sleepy
00
13.2.2012, 01:33
"... dr. michael spindelegger und unser bundeskanzler ..." schreibt der pressesprecher aus dem büro ..

... spindelegger. danke für die ehrenvolle verteidigung!

wirklich super gemacht! oder waren sie das herr vize etwa selber?

Bei mir hat sich's ausgschissn mit dem märtyrer-tod! soviel sollte gesagt sein. Schon anhand dessen wie sie mit faymann ACTA an uns vorbei-maneuvriert haben, zeigt mir wieviel ihnen Demokratie, unsere Verfassung und jeder einzelne Bürger wert ist. Nur den Wahlzettel und den Kugelschreiber fürs "X". Und dann wird kassiert.

Wir unterschreiben Verträge im Hinterzimmer, fahren gemeinsam mit Bundespräsident Fischer zum Treffen der Bilderbergs ... geben keine Berichte darüber ab ... und erwarten uns dann noch gewählt zu werden?

blablabla blablabla
00
12.2.2012, 18:46
Sie haben sich in einer unglaublichen Kraftanstrengung,

dem Finanzkapital gebeugt. Und damit die Verursacher der Finanzkrise aus der Pflicht entlassen.

Wie Faymann sagte, die Schulden müssen zurückbezahlt werden. Das Volk muss diese Aufgabe schultern, damit sich einige Oligarchen goldene Amaturen leisten können.

Speziell der SPÖ, insbesonders Sozialminister Hundstorfer gebührt Dank und Anerkennung von seiner Wählergruppe die er heldenhaft verteidigt hat.

Auf vielfachen Wunsch der Bevölkerung dürfen nun Kranke und Ältere Personen länger arbeiten.

Für diese Verdienste bekommt Hundstorfer nach seiner Abwahl 2013, eine schöne fette Pension.

life is too short for soft porn
07
12.2.2012, 17:51
das "dankeschön" gibts dann bei den nächsten wahlen

eglantine
30
12.2.2012, 18:12

meine stimme hat werner faymann und die spö auch wieder :-)

blablabla blablabla
10
12.2.2012, 18:49
was wählen Sie,

FPÖ oder BZÖ. Die Grünen haben sich leider verbrüdert. Die Glawischnig hat einen Versorgungsposten, das wars für Sie.

mit riesenschritten zur NWO aka ganzsichernicht
 
01
12.2.2012, 17:43
wahrheiten übers sparpaket!:

..das so eilig beschlossene husch-pfusch budget dient nicht zum schuldenabbau, sondern fließt in europäische rettungsmaßnahmen. spindi und faymann wird vorgeschrieben, dass bis zum tag x soundso viel geld transferiert werden muß um, *zitter-zitter*, "europa" zu retten. mag schon sein, aber meinen kindern und mir wurscht! portugal, spanien, belgien ungarn usw stehen schon in der schlange, was lukrieren von hilfsgeldern betrifft. wo hörts dann auf? wenn wir mindestens 50%unseres einkommens "europa" (der finanzelite) opfern? nein danke. verabschiedet euch vom sozialstaat und von der demokratie! welcome NWO!!

aereo
11
12.2.2012, 17:27

Daß das kein großes Reformwerk wird war ja klar, so etwas macht man nicht aus dem Stand. Und im Stillstand hat sich die Regierung, ja die ganze Republik befunden. So gesehen bin ich schon froh daß überhaupt etwas geschieht, wohl nicht aus freien Stücken sondern weils sein musste.

eglantine
00
12.2.2012, 18:09
dieses reformpaket hat historische ausmaße!

unser verehrter bundeskanzler werner faymann hat sein möglichstes getan, um die soziale ausgewogenheit zu gewährleisten!

und er hat wort gehalten :-)

alpentiger
21
12.2.2012, 17:17
Es war zu erwarten, dass Österreich jetzt 8,4 Mio neue Finanzminister haben wird, die alles besser machen ....

Es ist kein großer Wurf, für Lenkungsmaßnahmen für die Zukunft zu klein, zu rücksichtsvoll für eigene Klietel usw ....

Aber, ich hätte den beiden, Faymann wie Spindelegger, nicht einmal das zu getraut, was jetzt öffentlich wurde.

Entweder stecken wir noch viel tiefer in der Sch***önheit, sodass manches möglich war, oder es war nur das Einstimmen auf härtere Schnitte nach der NR-Wahl 2013?

Die Lügenbarone sitzen doch in den eigenen Parteien, ebenso wie der Filz der Beharrer. Die NationalräteInnen repräsentieren doch nicht das Volk sondern die "Günstlingslisten" der Versager und Verhinderer.

So wie sie die letzten 3 Jahre verschlafen haben, hoffen sie nun auf kuschelige 18 Monate und dann noch ein Danke. Das wird es nicht geben!

sleepy
13
12.2.2012, 17:16
Wo man sparen sollte:

Sehe ich als die größte Einsparungsmaßnahme welche getroffen werden sollte:

Meine Rechnung:

+ Korruption in Österreich
+ Politikerprivilegien
+ Politikerpensionen
+ zu hohe Beamtenpensionen
+ Doppel- Dreifach- u. Vierfachbezüge!
+ gleiche Besteuerung der Reichen (aber ohne Hintertüren!
(es wäre durchaus gewinnbringend wenn Reiche nur einmal soviel an Steuern zahlen wie d. Mittelstand)
+ unnötige Förderungen
+ 2 Mrd. unnötiger Kirchenfinanzierung
+ STOP d. Finanzierung von in Pleite gegangener EU Staaten

= heißt nicht nur keine Schulden mehr - sondern auch Paradies auf Erden!

Wir hätten dann soviel, dass wir sogar Ländern den wirklich befürftigen Hilfe zukommen lassen könnten! ... und noch immer keine Schulden!

h.e.s.
00
12.2.2012, 17:38

Was genau kann man an meiner Beamtenpension noch einsparen???? Ich muss als Frau Jg. 59 fünf Jahre länger arbeiten, bekommen aufgrund der Harmonisierung wie alle anderen auch das, was das Pensionskonto ergibt, zahle höhere Pensionsbeiträge und bekomme KEINE Abfertigung (und die Jubiläumszulage ist viel weniger und voll versteuert). Ich wäre mit einem normalen Vertragsbedienstetenverhältnis um vieles besser dran . Was also kann man da jetzt einsparen???

Weltfremd ?
00
12.2.2012, 18:43
Herr Hundstorfer hat in der heutigen

Pressestunde anderes gesagt. So soll das Pensionskonto plötzlich erst für Jahrgänge ab 1975 und jünger gelten. Unter welchem Titel müssen Sie 5 Jahre länger arbeiten ? Frauen können die Pension 5 Jahre früher antreten als Männer.
Bei der bsiher bekannten Parallelrechnung würde der höhere Beitrag aber auch durch höhere Ansprüche aus dem alten Pensionsgesetz berücksichtigt.

Clemo
00
12.2.2012, 17:26
Gleiche Besteuerung der Reichen

Das klingt gut und nett, das Problem ist, dass die "Reichen" sehr mobil sind. Man muss hier 2 Sachen unterscheiden:
Wer Risiko trägt, also klassischer Unternehmer ist, soll Erfolg haben können und diesen auch dementsprechend vergütet bekommen. Auch sollte es viel mehr Österreichern aus der Mittel und Unterschicht möglich sein, etwas zu erreichen. Da sind uns die USA, bei all deren Problemen, um vieles voraus. Thema Chancengleichheit. 100% gleiche Chancen wird immer Illusion bleiben, aber eine Angleichung sollte bei uns möglich sein.
Wer kein Risiko trägt, soll mehr zahlen. Also klassisches Vermögen. Nur wie kann man das besteuern, ohne dass das Geld/Kapital weg ist, weil besser 5% von 500 Mio als gar nix. Das geht nur bei Grund u Boden.

FaymannsBoss
00
12.2.2012, 17:07
Schluss mit den Diskussionen!

Es wird verdammt noch mal Zeit, dass die von mir durch jahrelange ausgefuchsteste Finanzspekulations- und -transaktionstüfteleien konstruierten Phantasiegewinne mit der realen Wirtschaftsleistung realer Menschen unterlegt werden! Kann doch wohl nicht sein, dass meine aus dem Nichts geschaffenen Superrenditen auf ewig nur Phantasie bleiben!

sleepy
05
12.2.2012, 17:02
AMS Einsparungspotenzial! Ich bin mit Jänner 2011 arbeitslos geworden und war somit das erste mal in meinem Leben beim AMS vorstellig. Nach fruchtlosen 10 Monaten der Arbeitssuche und unzähligen "Vereinbarungen" wurde von mir zu folgenden

.... Auflagen verlangt dass ich einen Kurs besuche, den ich selbst auswählen könnte.

AMS: "Machens doch einen Sprachkurs, wenn sie nix anderes interessiert?"
Ich: "Aber ich sprech doch 4 Sprachen. Hm.
AMS: "Spanisch?"
Ich: "Warum Kurs, und warum bis 24. September?"
AMS: "Damit wir sie aus der Statistik für Langzeitarbeitslose heraussen haben!" (wortwörtlich!)

Meine Auflagen: Kurs nicht teurer als 1.590,- /tagsüber (Mit Abendkurs wär man ja wieder arbeitslos - und so können sie es als "in Ausbildung" betiteln)

Abgesehen davon, dass hier nicht nur Statistiken schon lange gefälscht werden, werden hier auch noch Gelder in hohem Bogen aus dem Fenster geworfen.

Einsparungspotenzial: sicherlich 400 Millionen €

Herrlich1
01
12.2.2012, 17:30

hatte ähnliches erfahren. suchen sie sich einen kurs, der ihnen vielleicht weiterhilft.
auf die frage, ob sie wohl ein jobangebot für mich hätten, sagte man mir, dass ich überqualifiziert sei .... ich glaub ich spinn!

20-C-M-B-12
01
12.2.2012, 17:18

Bedingungsloses Grundeinkommen von 1000 Euro netto!

Wienbär
10
12.2.2012, 17:50
Äh, wie?

Bekomme ich durch das bedingungslose Grundeinkommen dann auch automatisch einen Job?

Was soll dieses Statement zum Thema der AMS-Qualität und der damit verbundenen Verschönerung der Statistik?

Henry44
02
12.2.2012, 17:17
Herr Sozialminister, bitte lesen Sie das

und lassen Sie das ganze AMS-System evaluieren.

Man hört so oft solche Geschichten, dass es schwer fällt, diese für Einzelfälle zu halten.

EuroExpert
05
12.2.2012, 16:57
reichensteuern

so ein schaas, die reichensteuern kommen erst dann, bis ich es endlich geschafft habe reich zu sein...und dann triffts erst wieder mich !

Ui Jessasna
00
12.2.2012, 17:31
hahaha,

so was blödes, auf nix is a Verlass..:-)))))

Kommentar posten
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